21.12.09 18:46 Uhr
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Solidarität mit Roma-Familien: Ein Beispiel an Münster nehmen

Christoph Strässer(SPD) hat die Bundestagsfraktionen zur Solidarität mit Kosovo stämmigen Roma aufgefordert, denen eine Abschiebung droht.

Er wies auf den Münsterer Rat hin, der trotz seiner acht Fraktionen einstimmig beschloss, keine langjährig in Deutschland lebenden Roma abschieben zu wollen.

Es sei besonders im Winter nicht human, diese Familien in eine Situation abzuschieben, die nicht akzeptabel ist, so Strässer. Er verlangte eine Äußerung vom Bundestag, da der NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf (FDP) eine Abschiebung beschlossen hatte.


WebReporter: tapay
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Familie, Münster, Abschiebung, Roma, Solidarität, Beispiel
Quelle: www.echo-muenster.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2009 18:48 Uhr von schwesterwelle
 
+26 | -10
 
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Find ich OK: wenn der Mann die weiteren Kosten für diese Familie aus seiner Privattasche beszahlt.
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21.12.2009 18:58 Uhr von kommentator3
 
+23 | -8
 
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bin dagegen: die meisten Roma leben von Sozialhilfe und ergaunern sich nebenbei noch was dazu.
Integration gibt es praktisch nicht.
Dafür ist unser Sozialsystem nicht gedacht.
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21.12.2009 18:59 Uhr von tapay
 
+8 | -17
 
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Na toll Es geht um wichtigeres als Geld.
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21.12.2009 19:06 Uhr von kommentator3
 
+19 | -9
 
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@tapay: Du kannst ja gerne ein paar bei dir zu Hause aufnehmen und für sie bürgen.
Wär das nix für dich?

Oder vielleicht kannst du wenigstens deinen Garten anbieten, dass dort die eine oder andere Großfamilie campen kann.
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21.12.2009 19:15 Uhr von tapay
 
+6 | -17
 
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21.12.2009 19:23 Uhr von kommentator3
 
+15 | -6
 
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@tapay: Das Geld ist eben nicht da.
Du weisst wohl nicht wieviel Schulden wir derzeit machen.

Selbst wenn das Geld da wäre, wäre ich dagegen, es für Menschen auszugeben, die sich verhalten wie die meisten Roma es tun.
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21.12.2009 19:42 Uhr von Till8871
 
+4 | -4
 
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komisch: dass ich münster als studi-drogen-hauptstadt nr.1 in erinnerung habe, liegt wohl an mir^^
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21.12.2009 20:23 Uhr von tapay
 
+1 | -9
 
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nokia war die Rechnung so schwer? Das Geld ist da. Hundertfach. Die vorhandenen Budgets sind nicht einmal ansatzweise ausgereizt.

war auch der Informationszusammenhang so schwer? Es geht um die Winterzeit. Wenn die Menschen im Frühling rübermachen, haben sie genügend Zeit, sich ihre Häuser zu bauen. Im Winter erfriert die Hälfte.
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21.12.2009 20:42 Uhr von tapay
 
+0 | -8
 
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Und noch etwas zum lernen "Stereotyp und Bedrohung: Wie sich die Mehrheitsgesellschaft ihre "Zigeuner" erschaffen hat

Der Antiziganismus-Forscher Markus End erläutert im Gespräch mit dem Pester Lloyd aktuelle Gründe und historische Hintergründe des Hasses auf Roma und wie sich die Mehrheitsgesellschaft "ihre Zigeuner" selbst gebastelt hat. Roma-feindliche Einstellungen sind zwar kein ungarisches, sondern ein europäisches Problem.Doch in Ungarn sind Stereotype und Chauvinismus besonders deutlich, sozusagen lehrbuchhaft, erkennbar. Einen einfachen Ausweg daraus gibt es nicht."

http://www.pesterlloyd.net/...
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21.12.2009 22:31 Uhr von hofn4rr
 
+4 | -2
 
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die gesetzeslage ist völlig klar: wirtschaftsflüchtlinge haben grundsätzlich keinen anspruch auf asyl oder sonstige sozialleistungen.

ob es dann im herkunftsland gerade heiss oder kalt ist, spielt keine rolle.

wenn diese leute hier bleiben wollen, sollen sie eine aufenthaltsgenehmigung beantragen oder sich einbürgern lassen.

wenn bereits diese niedrig gesteckten hürden zu hoch sind, kann man als gast nicht mehr als zeitlich begrenzte hilfe erwarten.

alles andere ist auf dauer nicht finanzierbar und zielführend.
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22.12.2009 00:43 Uhr von tapay
 
+2 | -4
 
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Argumente wird´s bei diesem Thema wohl von Deutschen Dörfern nie geben...
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23.12.2009 17:58 Uhr von br666
 
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War klar, SPD halt. Die können nur eins: Steuergelder verschwenden.

Genaugenommen eine Schande, was da in Münster abgeht...
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23.12.2009 18:08 Uhr von tapay
 
+0 | -1
 
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@br666: Die Piratenpartei hat auch dafür gestimmt.
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05.01.2010 03:34 Uhr von Schwertträger
 
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@tapay: Beim Winter sind wir uns einig: Aber sonst gebe ich eher den anderen Recht.
Sie generell, also auch im Frühjahr nicht abschieben zu wollen, wäre ein Fehler.

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