21.12.09 12:43 Uhr
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Schweiz: Totalschaden nach Schneeballattacke

Ein jugendlicher Schneeballwerfer hat in der Nacht zum Montag im schweizerischen Schaffhausen einen Unfall mit Totalschaden verursacht.

Das Geschoss traf den Fahrer eines Räumfahrzeuges mitten ins Gesicht, woraufhin dieser den Laster abrupt stoppte. Eine hinter ihm fahrende 24-Jährige knallte daraufhin mit ihrem Pkw in den Wagen.

Sowohl die junge Frau als auch der Fahrer des Räumfahrzeuges blieben unverletzt, der Pkw erlitt jedoch einen Totalschaden. Der jugendliche Schneeballwerfer wurde nach Angaben der Kantonspolizei gefasst.


WebReporter: Seeinfos
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Unfall, Schnee, Totalschaden, Schneeball, Räumfahrzeug
Quelle: www.suedkurier.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2009 12:45 Uhr von heavensdj
 
+7 | -1
 
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ich finde es auch immer ultra schei**e wenn ich fahre und auf einmal irgendein kind oder sonstwer anfängt schneebälle auf fahrende autos zu werfen. Im Auto selbst ist der aufprall nicht unbedingt leise. wenn man nicht weiss was es ist, erschrickt man sich total! Aber zur News, da hat die Dame nochmal Glück gehabt. Frage stellt sich jetz, wer bezahlt den Schaden?
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21.12.2009 12:55 Uhr von kniekehle
 
+11 | -1
 
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@heavensdj: Sicherheitsabstand? :-)
Damit beantwortet sich deine Frage vermutlich...
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21.12.2009 13:07 Uhr von PantherSXM
 
+5 | -0
 
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@kniekehle: Jeder der schon einmal hinter einem Räumfahrzeug hergefahren ist weiß das man automatisch den Sicherheitsabstand einhält damit man nicht den Split auf auto bekommt der hinten gestreut wird.
Die Frage wer den Schaden bezahlt lässt sich normalerweise schnell ermitteln. Im Normalfall der Verursacher, sprich in dem Fall derjenige der den Schneeball geworfen hat, zumindest seine Haftpflichtversicherung, falls er eine hat....
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21.12.2009 13:40 Uhr von kniekehle
 
+7 | -1
 
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@Panther: kann sein das ich mich irre, aber ich denke mal gehört zu haben, dass der Sicherheitsabstand entsprechend so eingehalten werden muss, dass man auf alle Gefahrensituationen angemessen reagieren kann. Wenn also vor mir jemand bremst, aus welchen Gründen auch immer, muss ich in der Lage sein mein Fahrzeug rechtzeitig zum Stillstand zu bringen.
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21.12.2009 13:53 Uhr von PantherSXM
 
+5 | -3
 
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Du willst: mir jetzt aber nicht erzählen das du bei einer verschneiten Straße zum Vordermann 200m Sicherheitabstand einhälst, oder? Jeder der schonmal ein Auto bei verschneiten Bedingungen bewegt hat weiß das man auf Schnee oder auch Eisglatter Fahrbahn niemals rechtzeitig anhalten kann. Stehst du auf die Bremse und die Karre rutscht bist du nur noch Beifahrer und hast keine Möglichkeit mehr irgendwas zu verändern. Wenn du einmal im rutschen bist ist es schon zu spät. Hat was mit der Trägheit der Masse zu tun....
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21.12.2009 13:55 Uhr von Nemus
 
+1 | -2
 
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Jaja: Morgen 14 Uhr in den Nachrichten: "Seit heute ist das formen und werfen von Schneebällen untersagt. Zuwiederhandlung kann mit bis zu 3 Jahren Freiheitsentzug bestraft werden."
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21.12.2009 14:06 Uhr von PantherSXM
 
+1 | -0
 
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@Nemus: 3 Jahre reichen doch nicht....
Wenn du eine Laterne umnietest gehst für 3 Monate in den Bau. Ein Schneeball wird dann wie eine Handfeuerwaffe gewertet.....
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21.12.2009 14:27 Uhr von kniekehle
 
+3 | -0
 
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@panther: Ich habe nicht geschrieben das ICH das so mache, sondern meinte damit, das die deutsche Rechtsprechung das so verlangt und man es eigentlich schon in der Fahrschule lernt.

.... und deine Argumentation hinkt ein wenig... denn nicht nur das eigene Auto hat eine gewisse Masse welche bewegt wird und sich unter solchen Bedingungen selbstständig machen kann, sondern auch der Vordermann auf den man im Zweifel auffährt hat höchstwahrscheinlich die selben Probleme. Wenn "die Masse" des Vordermanns allerdings zu Stehen kommt, solltest du das auch schaffen.
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21.12.2009 14:32 Uhr von PantherSXM
 
+1 | -0
 
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Dann: bin ich mal froh das es hier keinen Schnee gibt und vermutlich auch nie geben wird *fg*
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21.12.2009 14:42 Uhr von mutschy
 
+2 | -4
 
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Mir hat auch schonmal: ein "Jugendlicher" (geschätzte 13...14 Jahre alt) nen Schneeball aufs Auto geworfen u sich mit seinem Kumpel einen abgefeiert. Aber nich allzulange, denn ruckzuck war der Rückwärtsgang drin u ne knappe Minute später gabs was vors Fressbrett... Ich bin ein gutmütiger Mensch, aber bei solchen Sachen versteh ich keinen Spass.
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21.12.2009 15:23 Uhr von schwob01
 
+4 | -2
 
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@mutschy: dann hast glück gehabt. wenn die sich deine Nummer gemerkt hätten und dich angezeigt, dann wärst du vorbestraft und die 2 lachen heute noch drüber.
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21.12.2009 16:18 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
+1 | -0
 
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Das sehe ich nicht so: Wenn eine Wespe einen Fahrzeugführer sticht und dieser deshalb eine Vollbremsung macht, ein anderer ihm hinten drauf rast, kann man Ihn oder die Wespe auch nicht zum Schadenersatz verklagen oder?
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21.12.2009 22:30 Uhr von Anal-phabet
 
+2 | -0
 
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mir ist mal ein großer vogel ins offene visier beim mofafahren geflogen ich hab vor schreck den lenker verrissen und bin mit vollen 30 km/h gegen nen zaun gebrettet, den vogel konnte ich nicht zur schuld stellen, aber das kind das den vogel geworfen hat!

ausserdem wie kannst du wespen mit kindern vergleichen?
hast du während der 9ten auchn abgang bekommen?

die kinder die das tun sind einfach zu blöd und gehören bestraft, also kann man sie "verklagen" denn sie haben ja bewusst gehandelt!!
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22.12.2009 09:48 Uhr von ted1405
 
+1 | -0
 
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Es ist (nahezu) unerheblich aus welchen Gründen irgend ein Fahrzeug bremsen muss. Darauffolgende Fahrzeuge müssen jederzeit rechtzeitig zum stehen kommen können, so daß es nicht knallt.

So blöd die Situation ist - die Frau wird für ihren Schaden leider allein aufkommen müssen.

Anders wäre es gewesen, wenn der Fahrer das Räumfahrzeugs z.B. aus dem Erschrecken heraus das Lenkrad verrissen und die Frau deshalb auf einer benachbarten Spur erwischt hätte.

Ebenso anders wäre es, wenn der Fahrer des Räumfahrzeugs "aus Spaß an der Freude" ´ne Vollbremsung hingelegt hätte ... dann gäbe es für ihn ebenfalls eine Teilschuld (grober Unfug im Straßenverkehr).

[ nachträglich editiert von ted1405 ]

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