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Studie: Jeder fünfte Junge kann vor der Einschulung nicht richtig sprechen

Laut einer Studie der AOK leiden 21,9 Prozent der Jungen im Alter von sechs Jahren unter einer sprachlichen Entwicklungsstörung. Unter den sechsjährigen Mädchen sind 14,1 Prozent betroffen.

Laut AOK sollten solche und andere Gesundheitsstörungen früher, auch im Kindergarten und Elternhaus, vorgebeugt werden.

Ergotherapien zur Behandlung dieser sprachlichen Defizite erhalten jedoch nur 13,6 Prozent der Jungen und 5,2 Prozent der Mädchen im Alter von sechs Jahren.


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WebReporter: Pursel
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Junge, Sprache, Sprechen, Einschulung
Quelle: www.forium.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2009 11:40 Uhr von Fleischpeitsche
 
+5 | -8
 
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Also ich kenne einige, die zweisprachig aufgewachsen sind und deswegen auch heute noch Probleme mit der deutschen sowie mit ihrer Muttersprache haben.

Und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ein Großteil der 21,9 % daraus besteht. (Der Rest: Lernbehinderte, Autisten, o. Ä.)
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21.12.2009 11:44 Uhr von SystemSlave
 
+18 | -1
 
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Weniger Fernsehen hilft da auch schon: So viel schwachsinn wie im Fernsehen läuft und das teilweise in einem Deutsch dann ist es doch kein wunder das die lieben kleinen nicht richtig sprechen können.

Das schlimmste ist den wenn die Eltern auch kein besseres Deutsch können als der Fernseher.

Jeden Abend min. eine Gute Nacht Geschichte vorlesen das Hilft beiden beim lesen lernen.
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21.12.2009 11:59 Uhr von Hodenbeutel
 
+7 | -1
 
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@Fleischpeitsche: Denke ich nicht.
ich bin einsprachig aufgewachsen, habe keine Lernbehinderung und hatte trotzdem einen sprachfehler als ich eingeschult wurde, der hielt bis ca. zur zweiten klasse an.
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21.12.2009 12:51 Uhr von kniekehle
 
+5 | -0
 
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grundsätzlich stimme ich den letzten Kommentaren zu. Weiter sollte man bedenken, dass in der heutigen Zeit, so traurig es auch ist, die gebildeten / intelligenten Menschen in Deutschland offensichtlich in der Minderheit sind was die Geburtenrate angeht und das wird in den nächsten Jahrzehnten zu enormen Problemen führen, denn den meisten Kindern kann dann seitens der Eltern gar kein Wissen vermittelt werden, weil dieses nicht ,oder nur beschränkt vorhanden ist.
Das Niveau der einzelnen Schulformen sinkt ebenfalls stetig.
Die Realschulen sind doch heute schon gleichzusetzen mit den Hauptschulen von vor 20 Jahren.

@SystemSlave
Geschichten lesen ist doch viel zu anstrengend, da lässt man das Kind lieber Bernd das Brot, oder sonst irgendeinen Schwachsinn gucken und hat seine Ruhe...
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21.12.2009 13:06 Uhr von Fleischpeitsche
 
+3 | -2
 
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@ iamrefused: Stimme dir voll und ganz zu. Kindern müssen klare Grenzen gesetzt werden und wenn sie diese Grenzen übertreten müssen entsprechende Konsequenzen folgen. Außerdem ist es enorm wichtig sein Kind früh körperlich und geistig zu fordern. ( z. B. mit Logikspielen, etc.)
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21.12.2009 14:02 Uhr von KeepOnRollin
 
+3 | -0
 
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Ich möchte dazu anmerken, dass unter den hier als sprachbehinderten Kindern aufgezählten Fällen sich oft nur Kinder mit minimalen Sprachproblemen befinden. Ein Sprachfehler der sehr oft vorkommt und den ich auch hatte ist das falsche Aussprechen des "sch", was von den Eltern meist nicht korrigiert werden kann. Ein paar Einheiten bei einer Sprachtherapeutin und das Problem ist gelöst.
Das soll heißen, dass nicht alle Kinder mit Sprachproblemen sich nicht normal auf Deutsch unterhalten können, aber natürlich gibt es solche Extremfälle.
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22.12.2009 15:59 Uhr von a.maier
 
+1 | -0
 
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Jungen: brauchen mehr Förderung. Mädchen sind im reden viel besser als Jungs weil schon in sehr jungen Jahren die natürliche Rollenverteilung einsetzt. Ich sage nicht "Mädchen an den Herd" aber es ist doch mal Tatsache das es 2 Geschlechter mit unterschiedlichen Aufgaben gibt. Gefördert werden aber nur die (nicht so) schwachen Mädchen. Die Jungs sind überall, im Kindergarten, in der Schule, im Hort und anderswo benachteiligt. Überall nur weibliche Erzieher(bei den Löhnen auch kein Wunder). Männliche Vorbilder und Gesprächspartner finden die Jungs nicht.
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27.12.2009 19:33 Uhr von supermeier
 
+0 | -0
 
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Keinem Zwang: aussetzen, damit die armen Kiddies kein Trauma erleiden und Sprachgestört werden.
Darum gibt es auch noch sechsjährige die ganz ohne Zwang in die Hose scheißen und noch gewickelt werden müssen, da sie noch nicht ganz zwanglos aufs klo gehen, unter schwersten Verdauungsstörungen leiden, weil sie ganz zwanglos täglich ihren Pudding (und nur Pudding außer Süßkram) bekommen. Also zwingt die armen Kids nicht ihre Sprachen zu lernen.


Die ersten Worte eines Zehnjährigen. "Wo ist der Kakao?"
Die Eltern gan z aus dem Häuschen nach Jahren erfolgloser Arztbesuche:"Warum hast du bis heute nicht gesprochen?"
Der Junge:" Bis jetzt war ja alles immer in Ordnung."

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