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Schweiz: Aufruf der Wahrung der Menschenrechte bezüglich Minarette-Verbot

Berichten der Quelle zufolge haben jetzt diverse Publizisten aus der Schweiz die Achtung der Menschenrechte gefordert und geben an, dass Aktionen, die die Rechte der Menschen verletzten, nicht zugelassen oder umgesetzt werden dürfen.

Das Minarette-Referendum sei besorgniserregend und es sei bedenklich, dass das Übervorteilen der Freiheit plötzlich als Menschenrecht dargestellt werde. Außerdem würde diese Abstimmung die Bundesverfassung immer mehr aushöhlen.

Deshalb fordere man die verantwortlichen Politiker auf, die Verfassung der Schweiz und die Rechte der Menschen zu achten. Das Feld darf außerdem nicht den Populisten überlassen werden.


WebReporter: expelliarmus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Verbot, Menschenrecht, Minarett, Minarett-Verbot, Minarette
Quelle: www.kurier.at

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21.12.2009 11:53 Uhr von Fleischpeitsche
 
+32 | -17
 
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Ich kann es langsam nicht mehr hören: Immer dieses Theater um diesen Schwachsinn. Das Volk hat entschieden und da kann auch niemand mehr dran rütteln. PUNKT.
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21.12.2009 12:05 Uhr von Katzengoulasch
 
+12 | -33
 
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21.12.2009 12:07 Uhr von Arschgeweih0815
 
+33 | -11
 
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Minarette sind kein Menschenrecht ! selbst die Islamwissenschaftlerin Dr. Annemarie Schimmel meint "Ein Minarett ist das sichtbare Zeichen der Gegenwart des Islam in einem neu eroberten Gebiet"
Auch der türkische Ministerpräsident sprach ja von Bajonetten und Eroberung in dem Zusammenhang.

Die Mehrheit der Europäer steht hinter dem Schweizer Volk und erwartet, dass als nächstes Schritte etwas gegen die menschenfeindliche islamische Ganzkörperverschleierung unternommen werden!

Den Mitgliedern des Pen-Clubs kann man nur raten, die Nase mal aus den Büchern heraus zu nehmen und sich ein bisschen mehr in der Welt umzuschauen. Wer was gegen Menschenrechtsverletzungen unternehmen will, sollte vor allem gegen die Praktiken in den islamischen Ländern protestierten. Dort herrschen die größten Menschenrechtsfeinde.

[ nachträglich editiert von Arschgeweih0815 ]
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21.12.2009 12:11 Uhr von shadow#
 
+5 | -7
 
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Meine Fresse, hört endlich auf zu jammern! Wenn ihr einfach nur den Beweis erbringen wolltet dass Populismus über Intelligenz siegt: Bravo...
Von denen die vorher die Klappe gehalten haben will ich jetzt aber auch nichts mehr hören!
Der Zug ist abgefahren.
Sprecht nächstes mal die Dinge für die ihr einsteht an ehe es zu spät ist und wählt, als hätte ihr Hirn im Kopf.
Die "Wird schon irgendwie werden"-Mentalität hat noch nie funktioniert.
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21.12.2009 12:13 Uhr von Scimitar-
 
+17 | -6
 
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und nächstes mal: meldet ihr euch VOR der abstimmung, dann bewirkt ihr vielleicht was. Nachher rumjammern ist armselig.
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21.12.2009 12:21 Uhr von theojk
 
+20 | -5
 
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Was haben denn die Minarette mit Menschenrechten zu tun? Die Muslime haben das Recht, ihre Religion auszuüben. Aber dazu brauchen sie keine Minarette, sondern nur eine Moschee. Das Hauptproblem der Minarette ist die Lärmbelästigung, wenn die 2-3mal an Tag ihre Gebete durch die Lautsprecher jagen, damit ja auch jeder im Umkreis das mitbekommt. In einem muslimischen Land ist das egal. Da betet sowieso jeder zu der Zeit. Aber in einem Christlichen Land, kann man sich schnell dadurch gestört fühlen. Jeder hat zwar das Recht auf seine Religion, aber dieses Recht wird natürlich dadurch beeinflusst, wie die Ausübung der Religion die Gemeinschaft beeinflusst. Negativ oder Positiv.
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21.12.2009 12:28 Uhr von Wachsames.Auge
 
+22 | -3
 
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Meine Güte !! Wenn ihr eure Türmchen so unbedingst braucht, dann stellt euch so ein Teil in euer Wohnzimmer !! Oder eine andere Möglichkeit wäre einfach dahin zu ziehen, wo die Dinger rumstehen. NIEMAND hält euch auf !! Und niemand wäre wirklich traurig darüber !

Ihr macht euch immer unsympathischer mit eurem kindischen und dusseligem Gejammer.

[ nachträglich editiert von Wachsames.Auge ]
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21.12.2009 12:34 Uhr von tapay
 
+6 | -13
 
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@theojk: "Die Muslime haben das Recht, ihre Religion auszuüben. Aber dazu brauchen sie keine Minarette, sondern nur eine Moschee."

Das, mein lieber, ist die Haltung, wie sie offenbar nur in Saudi-Arabien vorherrscht. Dort, wo der radikalste Islam gelebt wird. Überall sonst entspricht das Minarett in Bedeutung und Funktion einem Kirchturm. Und nein, nicht einem Dom, sondern einem popeligen Kirchturm. Die werden auch in die Höhe gebaut, nicht in die Breite.
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21.12.2009 13:01 Uhr von schwob01
 
+7 | -4
 
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Alles betrifft Menschenrechte: wenn es nach manchen "Mitmenschen" geht. Zumindest sieht es so aus. Wir können uns aber auch gerne gegenseitig aufstacheln bis es (endlich?) zum nächsten Bürger- oder sogar WK kommt.

Aber dagegen unternimmt zumindest hier in D der Rollifahrer ja schon genügend ;)
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21.12.2009 13:07 Uhr von Alh
 
+13 | -2
 
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Die: verantwortlichen Politiker haben auf die Rechte der Menschen geachtet. Nämlich, es wurde eine Volksabstimmung durchgeführt und es hat die Mehrheit gegen diese Türme gestimmt. Fertig.
Diese Wichtigtuer von Publizisten!
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21.12.2009 13:13 Uhr von tapay
 
+5 | -12
 
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@luciano: "Seit wann sind verbote von BAuten, Menschenrecht?"

In diesem Fall:
Seit es das Gebot der religiösen Neutralität des Staates gibt. Wer Minarette verbietet, muss konsequenterweise verbieten, dass religiöse Bauten sämtlicher Religionen auffällig sichtbar gebaut werden. Wird dies nicht so umgesetzt, liegt ohne Zweifel ein Verstoß gegen das Prinzip der Rechtsgleichheit vor.

Und es braucht wirklich niemand irgendwelche Märchen von wegen Machtanspruch o.ä. auftischen. Kein auch nur einigermaßen gebildeter Mensch nimmt solches irrational-ängstliche und populistische, vor allen Dingen pseudo-religionskritische Geschwätz ab.

Wenn man schon unbedingt, gegen Religionen vorgehen möchte, dann hat man für sämtliche Religionen die exakt gleichen Maßstäbe anzusetzen. Wo bleibt beispielsweise Papst Ratzinger, wenn es um die Todesstrafe für Homosexualität in Uganda geht? Es ist ein Christliches Land, durch und durch. Aber das kümmert natürlich wieder niemanden. Das nennt sich Doppelmoral.
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21.12.2009 13:31 Uhr von tapay
 
+5 | -7
 
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"Ein Minarett ist KEIN pur und rein religiöses Bauwerk!!!"

Doch. Was ist daran so schwer zu verstehen?
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21.12.2009 13:54 Uhr von heliopolis
 
+3 | -2
 
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Menschenrechte ok, dann sollte es aber um etwas ernsthaftes gehen und keinem Multiinfarktsschwachsinn. Es kann doch nicht sein, dass man es zum Gesetz macht den Menschen mit infantilem Unfug zu indoktrinieren. Was ist mit den Menschenrechten derer, die geistig gesund und somit frei von Religion sind?!

Gläubige bitte auf dem Teppich bleiben! Absolute eindeutige und widerspruchsfreie Beweise her und ich ziehe die Türme persönlich hoch!!
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21.12.2009 15:13 Uhr von mysteryM
 
+6 | -3
 
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was bitte hat ein Minarette-Verbot mit Menschenrechten zu tun.

Da werde ich doch gleich mal
Bier trinkend im Iran nackt auf dem Balkon stehend die Deutschlandfahne schwenkend die Nationalhymne Grölen.

Mal sehen wie weit ich da mit den Menschenrechten komme.
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21.12.2009 15:41 Uhr von lina-i
 
+5 | -2
 
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Was hat ein bauliches Stilmittel: mit Menschenrechten zu tun? Baurechte sind keine Menschenrechte.

Aus Wikipedia:
"Das erste Minarett wurde wahrscheinlich in Syrien erbaut. In einigen der ältesten Moscheen wie der Umayyaden-Moschee in Damaskus dienten Minarette ursprünglich als von Fackeln erhellte Wachtürme – daher die Wortherkunft aus dem Arabischen nur „Licht“. Heute dient das Minarett dagegen weitgehend als traditionelles Dekorationsmittel, da die Gebetsrufe in den meisten modernen Moscheen mittels Lautsprechern aus dem Betsaal ausgerufen werden."

Zu Zeiten Mohammeds gab es keine Minaretten, diese wurden erstmals von einer Herrscherfamilie ca. im 7. Jahrhundert gebaut.

Es ist noch ein sehr langer Weg, bis Moslems verstehen, was Demokratie heißt. Unendlich ist der Weg, dass sie es auch verstehen, Demokratie zu leben. Demokratie heißt, die Meinung der Mehrheit zu akzeptieren, sofern sie kein geltendes Recht verletzt.

[ nachträglich editiert von lina-i ]
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21.12.2009 15:55 Uhr von Wachsames.Auge
 
+4 | -2
 
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@ lina-i: man kann es treffender kaum ausdrücken. Es gibt Leute für die sind Gesetze und Demokratie nur dann gut, wenn sie ein persönlichen Vorteil bringen oder sie einem gerade in den Kram passen.

[ nachträglich editiert von Wachsames.Auge ]
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21.12.2009 16:16 Uhr von tapay
 
+4 | -4
 
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Man könnte anmerken Vor Behörden sind alle Türme gleich. Kirchturm, Wasserturm, Bohrturm, Moscheeturm, Synagogenturm. Bei gewichtigen Gründen(z.B. Baumängel) können sie alle umgenietet werden.

Mag sein, dass es zur Zeit Mohammeds keine Minarette gab - zur Zeit Jesu gab es auch keine Kirchen. Und dennoch maulen europäische Kardinäle herum, dass in einigen Ländern Schwierigkeiten bestehen, Sakralbauten zu errichten. Aus exakt dem selben Grund haben eben Vertreter des Islam das Recht, gegen die Schweiz zu maulen. Tja. So ist das halt.
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21.12.2009 17:12 Uhr von Noseman
 
+1 | -5
 
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Mir geht die Ungleichbehandlung auf den Sack.

Ein zutreffendes Argument von theojk kweiter oben:

"Aber dazu brauchen sie keine Minarette, sondern nur eine Moschee. Das Hauptproblem der Minarette ist die Lärmbelästigung, wenn die 2-3mal an Tag ihre Gebete durch die Lautsprecher jagen, damit ja auch jeder im Umkreis das mitbekommt. In einem muslimischen Land ist das egal. Da betet sowieso jeder zu der Zeit."

Hier läuten aber die Kirchtürme auch munter weiter am Sonntagmorgen und reissen auch immerhin 1/3 der Bevölkerung, die im Bundesdurchschnitt konfessionsfrei ist, aus dem Schlaf.

Dann müsste man das auch abstellen.

Entweder alle oder keiner, ist meine Meinung als Nichtmuslim und Nichtchrist. Leben könnte ich persönlich mit beidem, aber Einseitigkeit wie in der Schweiz finde ich einfach ungerecht.
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21.12.2009 18:53 Uhr von tapay
 
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@Noseman: Das lustige an den Minaretten ist ja, dass gar kein Ezan geplant ist...

Der hört sich übrigens so an:
http://www.youtube.com/...
Gut, dieser ist etwas unterlegt, aber ich habe mal in Istanbul gewohnt. So schlimm ist er also gar nicht, wie es manche behaupten(Obwohl ich es in den ersten Tagen gewöhnungsbedürftig fand).

Nicht besser oder schlechter, als ein "Bong, Bong, Bong"
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21.12.2009 19:51 Uhr von olli58
 
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Die verbieten doch nicht die Menschen, die verbieten die Bauten weil sie sich optisch einfach nicht in die Landschaft einfügen.
Außerdem ist es Tourismus schädigend, denn wenn ich Minarette sehen will fahr ich nicht nach Österreich.
Nach Österreich gehören nun mal Kirchtürme, Kühe und Gemsen und keine Minarette, Kängurus und Antilopen
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22.12.2009 01:25 Uhr von omar
 
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@Fleischpeitsche und seinesgleichen Als die NSDAP an die Macht kam, sagten die auch "Das Volk hat entschieden"...
Und wenn die Lemminge von der Klippe springen, dann bist du ein "Mitläufer" und jumpst hinterher.
Die Schweiz ist als Urlaubsziel für mich derzeit gestorben...
Ich fahr lieber zum Boarden nach Österreich.
Da gibt es auch braunes Gesockse, aber noch keine so wahnsinnigen Volksentscheide.
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23.12.2009 00:17 Uhr von SelltAnasazi
 
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@omar: Genau, wenn man keine Argumente mehr hat bringt man die Hitler-Keule ;) Das har doch rein gar nichts damit zu tun. Es geht um einen verbotenen Baustil desen fehlen niemand in seinem Recht seine Religion auszuüben einschneidet.

Und das Argument das hier ja auch Krichen gibt mit Glocken und es deswegen auch Minarette geben sollte ist Schwachsinn.
Also quasi wenn man schon was hat was einem nicht passt können es auch gleich mehrere sein oder wie?

Und desweiteren gehören Kirchen hier nicht nur zur Religion sondern auch zur Kultur.

PS: Und würde dieses Verbot gegen Menschenrechte verstossen, hätte man sowieso nicht darüber abstimmen können, da sowas verboten ist in der schweiz.
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23.12.2009 01:02 Uhr von omar
 
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@SelltAnasazi: Argumente zählen hier nicht... Oder siehst du auch nur den Hauch einer Chance, daß dich jemand durch logische Argumente umstimmen wird???
Die Argumente der Gegner ignoriert ihr ja eh alle... Daher ist dein Vorwurf für mich belanglos.

Die Abstimmung ist aus meiner Sicht verfassungswidrig, da Sie DOCH einem Gläubigen Muslim "in seinem Recht seine Religion auszuüben einschneidet."
Sie schreibt Muslimen vor, wie ein Gebetshaus auszusehen hat, oder vielmehr wie sie nicht aussehen darf. Das ist eine massive Einschränkung der Glaubensausübung.
Wenn man Kirchen ohne Kirchtum bauen müsste, weil die Mehrheit des Landes "den sog. Baustil nicht mag", ist das auch falsch.
Genau solche Dinge werden islamischen Ländern vorgehalten, und dann macht man es hier genauso... Tolle moralische Überlegenheit, echte Vorbilder! :(
Der Volksentscheid hat nur mit den Ängsten der Menschen gespielt und es wurden mit miesen Proagandamitteln diese geschürt.
Von 99,9% aller Muslime bekommt der Durchschnittsbürger gar nichts mit, außer daß, was ihm die Medien vorsetzen.

Warum vergeude ich eigentlich meine Zeit mit Ignoranten...?!
Die NSDAP hat damals das gleiche mit den Juden abgezogen. Ängste und Vorurteile wurde geschürt. Aufklärung verhindert. Ein Dialog war unerwünscht. Am Ende sah man, was passiert ist...
Wehret den Anfängen, sag ich nur...
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23.12.2009 01:11 Uhr von SelltAnasazi
 
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@omar: Also wenn andere dumm sind willst du auch dumm werden oder wie? Man sollte nicht alles den anderen nach machen ;)

Eben nicht vVerfassungswiedrig. Also erklär mir warum es ein Minarett braucht welches einen rein dekorativen Status hat. Und Allgemein gibt es Bauvorschriften und Verboten in der ganzen Welt. Dies ist nur ein weiteres solches Gesetz. Und nein solche Dinge werden den islamischen Staaten nicht vorgehalten, sondern das man dort gar keine Gebetshäuser anderer Religionen bauen darf. Das ist ein riesiger Unterschied.

Ja das stimmt, 99,9% der Muslime sind völlig in Ordnung, nur gibt es halt 0.1% die extrem fanatisch sind und mit aller Macht den Islam in jedes Land bringen wollen, jeden Menschen in das Haus des Islams bringen wollen.

Also da hast du es schon mit deinem Schrottvergleich. Eine Diskusion ist hier eindeutig erwünscht und von allen befürwortet.

solche News wie diese hier schüren die Ängste und Vorurteile.... weisst du das geht eben in beide Richtungen ;)
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30.12.2009 04:17 Uhr von edi.edirne
 
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@SelltAnasazi: Also ich möchte dir mal kurz schildern, was an dem Referandum so schlecht ist:

Wenn du Minarette verbietest, dann musst du auch Kirchtürme verbieten, dann musst du Synagogentürme verbieten, dann musst du Buddhatürme verbieten, dann musst du Atheistentürme verbieten... usw.

Jetzt wirst du bestimmt mit dem Vollsuffargument kommen, dass das Volk abgestimmt hat,... bla bla bla... und jetzt kommt wieder de Nazikeule: Damals fanden es alle gut, nicht beim Juden einkaufen zu gehen. War es den aber richtig? War es rechtens? Mit Sicherheit nicht. Nur weil die Mehrheit eines Volkes eine Entscheidung trifft, heißt es nicht, dass diese Entscheidung auch richtig ist.

Wie gut das wir hier in Deutschland sind und es so etwas hier nicht geben kann. Dank den GRUNDGESETZEN!!!

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