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Interview im Gänseschlachtbetrieb: Zum Töten werden nur Männer gebraucht

Vor Weihnachten ist der Gänsebraten natürlich in aller Munde. In einem Interview klärt der Chef eines Gänseschlachtbetriebes auf, warum nur Männer für das Töten infrage kommen, wie viele Gänse jährlich den Betrieb verlassen und wie viele Kilogramm Futter nötig sind, um einen Weihnachtsbraten zu bekommen.

Frauen, so der Leiter des Schlachtbetriebes, sind aufgrund ihrer flinken Finger am besten in der Verpackungsabteilung aufgehoben.

Zum Töten werden dagegen lediglich Männer herangezogen, da es sich um eine schwere Arbeit handelt. Insgesamt liefert die Schlachterei bis zu 200.000 Tiere aus. Pro Kilogramm Fleisch rechnet der Betrieb dabei mit 4,7 Kilogramm Futter.


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WebReporter: havelmaz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mann, Töten, Gans, Schlachtung, Weihnachtsbraten
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2009 12:40 Uhr von FranzBernhard
 
+6 | -6
 
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Ich mag gar nicht darüber nachdenken. Aber ich weis , was dort für ein Grauen abgeht.

Diese verantwortlichen Menschen sind die perversierte Mutationen unserer Galaxie.
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23.12.2009 11:53 Uhr von mutschy
 
+0 | -3
 
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Fressen und gefressen werden mehr muss man dazu nich sagen. Bei mir gibbet nur Entenbrust, n ganzer Braten wär selbst für mich zu viel.

Übrigens:
VEGETARIER ESSEN MEINEM ESSEN DAS ESSEN WEG!
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23.12.2009 15:08 Uhr von Acidjoe
 
+0 | -2
 
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@FranzBernhard: Bist ein radikaler Veganer oder was?
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23.12.2009 17:04 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Flinke Fingerchen und feste Griffe Wer zu Weihnachten eine Gans aus der Massenschlachtung auf dem Tisch hat, braucht sich trotzdem nicht einreden dass die Tiere auch nur annähernd "human" getötet wurden.

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