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Polen: Auschwitz-Toraufschrift in drei Teile zerlegt wiedergefunden

Das polnische Fernsehen berichtete, dass die Polizei den gestohlenen Schriftzug vom Eingangstor des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz wieder aufgefunden hätte.

Im Norden Polens wurden fünf Männer festgenommen, die mit dem Diebstahl in Zusammenhang gebracht werden.

Die eiserne Toraufschrift "Arbeit macht frei" war in drei Teile getrennt worden.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Diebstahl, Polen, Schild, Auschwitz, Konzentrationslager
Quelle: www.heute.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2009 08:43 Uhr von Mui_Gufer
 
+16 | -9
 
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die mühselige arbeit den schriftzug zu entfernen, macht also doch nicht frei.
ganz im gegenteil
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21.12.2009 09:12 Uhr von Noquest
 
+13 | -7
 
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Respekt und Anstand sind in den heutigen Zeiten wohl nur noch Worte aber nichts wonach man handelt.
Ich weiß nicht was sowas soll. Was bringt es den Dieben?
Eine dicke Strafe fände ich in so einem Fall mehr als gerecht.
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21.12.2009 09:18 Uhr von rivercola77
 
+15 | -10
 
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3 Teile ? Oha, dachte zuerst das Schild kann ja nach dem Diebstahl nur bei einem NPD Parteihaus, beim Arbeitsamt oder bei einer Zeitarbeitsfirma hängen.

Mal gespannt was als Motiv kommt, wollten die etwa nur das Gußeisen verticken ?
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21.12.2009 09:27 Uhr von stumpi79
 
+28 | -6
 
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ab 9:30: wird zurück geklaut...

</ironie off>
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21.12.2009 09:56 Uhr von John2k
 
+14 | -6
 
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Ich hätt eher gedacht dieser Schriftzug wird: in einer Nacht und Nebel - Aktion an Merkels privaten Wohnsitz montiert. Jetzt bin ich wirklich enttäuscht.
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21.12.2009 10:07 Uhr von Major_Sepp
 
+9 | -3
 
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313370: Zur Information:

Auschwitz liegt in Polen......

Von dem her greift eher der Satz:

Heute gestohlen in Südpolen, morgen in Nordpolen.

[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]
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21.12.2009 10:28 Uhr von saber_
 
+3 | -6
 
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ich kapier nicht warum jeder direkt denkt das kleine glatzkoepfige nazis sowas klauen wuerden?

immerhin handelt es sich um etwas was die ganze welt kennt und ich bin sicher das irgendein "kunstsammler" doch ein wenig hingeblaettert haette um dieses teil in seiner privaten sammlung beherbergen zu duerfen... da muss man kein nazi fuer sein

aber aeusserst dumm das teil dann zu beschaedigen.....
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21.12.2009 10:33 Uhr von saugnapf
 
+13 | -9
 
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Wo man es niemals gefunden hätte: Bei den Linksautonomen. Weil in deren Wortschatz das Wort "Arbeit" gar nicht vorkommt.
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21.12.2009 10:37 Uhr von Goma_Terzu
 
+4 | -3
 
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Alle die hier witzeln man fände den Schriftzug am Arbeitsamt oder bei Merkel wieder haben sie doch nicht mehr alle.

In 3 Teile zerlegt bedeutet wohl, dass es für den leichteren Transport an den 3 Wörtern aufgeteilt wurde. 5 Männer um das bisschen Metall zu verkaufen ist nicht sonderlich lohnenswert vom Materialwert her. SIe wurden garantiert damit beauftragt und das Schild wäre ins Ausland gewandert.
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21.12.2009 10:56 Uhr von hofn4rr
 
+5 | -0
 
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der dreigeteilte schriftzug: deutet m. e. auf materialdiebe hin.

beschädigt ist der historische schriftzug wesentlich uninteressanter für sammler.
zumal ein duplikat wohl kaum vom original zu unterscheiden wäre.
ich denke sowas bekommt jeder bessere schlosser hin.

dafür braucht man keinen 5 meter langen schriftzug in polen zu klauen....

@Goma_Terzu
>>5 Männer um das bisschen Metall zu verkaufen ist nicht sonderlich lohnenswert vom Materialwert her.<<

für weitaus weniger >wert< wurden schon viele menschen ausgeraubt und obendrein auch noch umgebracht.

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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21.12.2009 11:05 Uhr von uslurf
 
+4 | -1
 
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Mhmja, das ging im Auftrag des Arbeitsministeriums: Frau von der Leyen wollte den Schriftzug über die Hartz-IV Agenturen hängen, allerdings in neuer Reihenfolge:
"FREI MACHT ARBEIT"

Daher die Zerlegung.

Okay, kleiner Scherz.
Der Schriftzug wurde nur modernisiert:
http://ahoipolloi.blogger.de/...

*ROFL*
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21.12.2009 11:56 Uhr von Montrey
 
+2 | -5
 
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Ich habs ja: gewusst die Polen waren es :--D
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21.12.2009 12:50 Uhr von uslurf
 
+3 | -1
 
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Ganz falsch ist es ja nicht. Da gab es doch vor Kurzem mal diesen FDP-Politiker, der das Wahlrecht daran koppeln wollte, ob jemand arbeitet oder gearbeitet hat in seinem Leben.

Demnächst ist es tatsächlich so, dass die Freiheiten unserer Gesellschaft nur noch für die Leute gelten, die Arbeit haben.
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21.12.2009 13:36 Uhr von Jonny-E
 
+0 | -1
 
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@ Klaus Ch. Wein: made my day xD ...
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21.12.2009 14:17 Uhr von reallydeep
 
+1 | -5
 
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"arbeit macht frei": hehe, der is gut
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14.01.2010 10:24 Uhr von Maverick Zero
 
+0 | -0
 
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Vielleicht waren das einfach nur Menschen mit Gehirn, denen es mächtig auf den Keks geht, dass heute immer noch auf diesem Mist rumgehackt wird und Touristen sich diese alten Gebäude mit den erschreckenden Schriftzügen ansehen dürfen, um dann am Ende zu sagen "ja, das sind schon böse Menschen, diese Deutschen".
Abmontieren, abreissen, planieren - die Vergangenheit endlich mal ruhen lassen.

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