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USA: "Jesus erschießt den Weihnachtsmann"-Installation stört die Nachbarn

In dem Ort Nipomo (Kalifornien) hat sich ein Anwohner zum Weihnachtsfest eine Dekoration in den Garten gebaut, mit der nicht alle Nachbarn besonders glücklich sind, da manche befürchten, die Installation könnte die Kinder durcheinander bringen.

Der Hausbesitzer Ron Lake schuf in seinem Garten mit lebensgroßen Figuren eine Szene, in der Jesus gerade den Weihnachtsmann erschossen hat und das Rentier Rudolf von einem Auto erfasst wurde. Ron erklärt, dass er damit kreativ gegen den Konsum-Terror zu Weihnachten protestieren will.

Die von den Nachbarn mobilisierte Polizei sagte, sie könne nichts dagegen unternehmen, da die Installation auf Privatgrund steht.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Nachbar, Jesus, Weihnachtsmann, Installation, Dekoration
Quelle: www.kctv5.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2009 07:44 Uhr von 08_15
 
+16 | -5
 
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stell Dir vor es ist Weihnachten: und keiner geht hin!

Diese "Friede Freude Eierkuchen" Heuchelei ist mir auch zu wieder. Ich schenke nichts. Ich werde meine Kinder sehen, Schwiegereltern bekochen und meiner Frau einen Kuß geben.

Diese ganze Heuchelei geht mit am Anus vorbei. Wie jedes Jahr gebe ich anonym eine Spende an Bedürftige. Grad die Obdachlosen leiden diese Tage sehr unter emotionalem Druck. Da ist mir egal ob die sich davon ne Pulle kaufen. Tauschen möchte ich mit denen nicht.

Es ist mir auch egal das ich noch Hartz4 hab, ich gebe ab. Nächstes Jahr bin ich raus aus Hartz4 und bin sehr stolz das ich noch 4 Leute aus dem Sumpf ziehe und 4 Arbeitsplätze geschaffen habe. Das ist Weihnachten für die!

Etwas mulmig ist mir schon, denn ich muss die nun füttern und zahle mir selber viel weniger Geld aus. Aber egal, für die ist das ein Weihnachtsmärchen und ich freue mich für die.

In diesem Sinne: Schaut ohne Neid und gebt die Tage. Auch unsere Muslime respektieren Jesus als Propheten und ich bin mir sicher das eben diese mich mehr verstehen als die meisten egoistischen Christen.

Als ich nichts zu Essen hatte waren es Muslim wo ich etwas zu Essen bekam, keine Christen. Das werde ich nicht vergessen. Übrigens war das sehr lecker! Ich habe sogar Pansen gegessen und mit Zitrone und Brot war das klasse.

Seid bescheiden und gebt, denn andere haben weniger!

In diesem Sinne

Frohe Festtage und ein friedliches neues Jahr.
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21.12.2009 08:07 Uhr von Fleischpeitsche
 
+10 | -0
 
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Also: ich finds lustig. ;)
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21.12.2009 08:46 Uhr von Raptor667
 
+7 | -3
 
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@08_15: wenn ich einen Hut hätte, würde ich ihn vor Dir ziehen. :-)
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21.12.2009 10:51 Uhr von vmaxxer
 
+4 | -0
 
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Sehr schön: Schließlich hat der (rote) Weihnachtsmann nichts mit Weihnachten sondern nur mit Werbung zu tun....
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21.12.2009 14:06 Uhr von 08_15
 
+5 | -2
 
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@vmaxxer Recht Du hast: er war eigentlich blau und "Väterchen Frost". In blau sieht der auch besser aus ;)

Mir ist das egal. Ich habe oft den Weihnachtsmann bei meinen Kindern und Nachbarn gespielt. Wenn die Kinderaugen leuchten ist es das schönste Geschenk.

Ich habe das Glück als Geschäftsführer einer Kinderkrippe jeden Tag so viele Kinder zu haben, wie ich will. Auch wenn ich als Chef weniger Geld habe als die Mitarbeiter, so habe ich doch mehr als sie. Ich habe das Gefühl etwas Gutes geschafft zu haben und 80% der Kinder sind Migranten. Und ich habe sie alle in mein Herz geschlossen.

Für mich ist das ein besonderes Weihnachten. Ob rot oder blau .... ich habe viele Menschen glücklich gemacht und DAS ist Weihnachten für mich.

Ich muss zugeben das ich auch einen Gewinn habe, finanziell, denn ich habe meine Frau eingestellt. Nach 25 Jahren Kinderkrankenschwester intensiv konnte sie keine Kinder mehr sterben sehen. Jetzt hat sie nur gesunde Kinder und das ist ihr Weihnachten.

Es war ein schwieriges Jahr, aber ich bin zufrieden und gebe das weiter.

Manchmal ist weniger mehr ;)

Besinnliche Festtage und viel Erfolg wünsche ich allen hier bei SN.
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21.12.2009 14:10 Uhr von 08_15
 
+3 | -1
 
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@Raptor667: danke! Dir einen besonders lieben Gruß, denn Respekt zu zollen ist heute nicht mehr "in".
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23.12.2009 06:58 Uhr von Jummi
 
+1 | -0
 
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@08_15: Dein Beitrag ist gut geschrieben!
Eines aber ist nicht ganz einleuchtend;
Du schaffst Arbeitsplätze, das ist gut! Gleichzeitig schreibst du, daß du "die" nun durchfüttern mußt?!
Mit "die" meinst du die Angestellten denke ich?
Ist es nicht so, daß ein Angestellter oder Arbeiter für seinen Lohn arbeitet?
Wieso sprichst du von "durchfüttern"?

Ein "Arbeitgeber" gibt keine Arbeit, er überträgt nur den Auftrag, den er erhalten hat, an seine Angestellten, da er alleine diesen Auftrag nicht bewältigen kann.

Durchgefüttert werden hunderttausende derzeit vom Staat, weil sie zu wenig für ihre Arbeit bekommen, sie müssen zusätzlich Hartz-IV beantragen, trotz Arbeit, zT. Vollzeit!
Durchgefüttert werden Millionen von Arbeitslosen, weil sie ihre Arbeit verloren und zu Bettlern wurden!
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23.12.2009 15:41 Uhr von 08_15
 
+1 | -1
 
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@Jummi: Klar arbeiten die für ihr Geld. Es ist aber so das man halt auch Verantwortung für die Angestellten hat. Zudem muss man normal auch immer einen Angestellten mehr vorhalten, da im Krankheitsfall ansonsten erhebliche Überstunden anfallen.

Durchfüttern ist aber nicht negativ gemeint.

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