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Klimagipfel mit unverbindlicher Absichtserklärung beendet

Auf dem Klimagipfel in Kopenhagen konnten sich die Vertreter aller angereisten Regierungen nicht auf ein neues Klimaschutzabkommen einigen. Lediglich eine Abschlusserklärung darüber, dass die Erderwärmung auf zwei Grad begrenzt werden muss, ist als Minimalkompromiss zustande gekommen.

Dies ist jedoch nicht verbindlich, da nicht alle Staaten dieser Erklärung zugestimmt haben. Die Abschlusserklärung wird von der UN daher nur zur Kenntnis genommen.

Besonders der dänische Gastgeber Lars Løkke Rasmussen machte als schlecht vorbereiteter und wenig taktvoller Moderator eine schlechte Figur. Im Dezember 2010 findet die nächste UN-Klimakonferenz in Mexiko statt.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Klima, Konferenz, Erklärung, Absicht, Klimagipfel
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2009 16:23 Uhr von midgetpirate
 
+4 | -2
 
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das war mir von vorne herein klar: aber wenigstens können sie behaupten sie hätten es zumindest versucht.... :-/
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19.12.2009 17:43 Uhr von Nethyae
 
+6 | -0
 
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@Autor: "Eine Schuldzuweisung auf Einzelne wäre unfair."

Warum?? Wenn es nunmal bestimmte Staaten sind, die die Verträge nicht einhalten und das meiste CO² in die Luft pusten?
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19.12.2009 17:49 Uhr von Reunion
 
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War abzusehen.
Dez 2010 dann nochmal
2011
2012
2013
usw...
ändern wird sich nichts. Solange die Lobby soviel zu sagen hat, ist die Parole "No, we can´t change"

Man stellt sich die Frage was es bringt, wenn man sieht das Kopenhagen mehrere hundert Millionen Euro gekostet hat, damit ja kein Politikerhintern auf seinen Luxus verzichten muss. Idioten werden aus allen Ländern eingeflogen, man schwelgt im Stromverbrauch und fährt mit Spritfresser zum Klimagipfel.
Und dann redet man über die Reduzierung von CO²

Kopfschuss!
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19.12.2009 19:54 Uhr von midgetpirate
 
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@ reunion: getreu dem motto: yes we can, but we dont want to!
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19.12.2009 20:37 Uhr von Reunion
 
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@midgetpirate: Oder so

---

Habe gerade in den Nachrichten gehört dass das Spektakel in Kopenhagen ca. 1,6 Milliarden Euro gekostet haben soll.
Und das in der kurzen Zeit .. Respekt!
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19.12.2009 22:15 Uhr von Totoline
 
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Wer hätte: das Gedacht....
Solche Zusammenkünfte sind doch seit Jahren nur Vorwand auf Steuerkosten durch die Gegend zu Gondeln und sich hemmungslos voll zu fressen!
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20.12.2009 11:38 Uhr von datenfehler
 
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Schuld der Bevölkerung Die Politiker tun nur das, was ihre WÄHLERSTIMMEN wollen.
Die Bürger der Industrienationen wollen auf ihren hohen Lebensstandard nicht verzichten (zu deutsch: IHR wollt weder auf eueren Fastfooddreck, noch auf euere Glotze verzichten!) und dementsprechend vertreten die Politiker aller Länder ihre Interessen.
Es ist nicht die Schuld von Lobby, Konzernen oder Politikern, dass die Welt zunehmend zerstört wird und kaum etwas dagegen getan wird, sondern die Schuld der Bevölkerung. Und diese fade Ausrede "Ja wir können ja nur Kreuzchen machen und haben in dieser Scheindemokratie nichts zu sagen." zeugt von Ingoranz, Armseeligkeit und/oder Selbstsucht...
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21.12.2009 18:43 Uhr von Reunion
 
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@datenfehler: -- zu deutsch: IHR wollt weder auf eueren Fastfooddreck, noch auf euere Glotze verzichten! .--

Nun der Fastfooddreck kann meiner Meinung nach wieder dahin wo er hergekommen ist, sei es Döner, Burger King, die Pampe vom Mac oder was auch immer

Ist sowieso ungesund das Zeug.

-- Die Politiker tun nur das, was ihre WÄHLERSTIMMEN wollen. --

Nein tun sie nicht. Wir wurden nicht gefragt beim Lissabon-Vertrag, auch nicht beim Datenschutz, ebenso wenig bei der neuen Visumregelung, beim neuen Personalausweis, ebenso verhallen Demos ungehört und Online Petitionen reden wir nicht darüber.

-- Es ist nicht die Schuld von Lobby, Konzernen oder Politikern, dass die Welt zunehmend zerstört wird und kaum etwas dagegen getan wird, sondern die Schuld der Bevölkerung--

Ja, genau, der Bürger ist Schuld, wer den sonst? Bei der Bankenkrise sollten auch die Sparer Schuld gewesen sein, die die Banker dazu verführt haben unsicherer Geschäfte zu tätigen.
Wenn eine Firma Pleite geht, dann haben sicher auch die Arbeiter Schuld weil sie nicht für umsonst arbeiten wollen, oder?

Kann es sein, das in Deinen Gehirnwindungen ein paar Dataports dauerhaft offline sind? Kommt es deswegen zu Datenfehlern? ;-)

[ nachträglich editiert von Reunion ]

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