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Ex-Postchef Klaus Zumwinkel zahlt Millionenstrafe kurz vor Fristablauf

Der ehemalige Postchef Klaus Zumwinkel hat kurz vor Ablauf der Einzahlungsfrist seine Strafe von einer Million Euro eingezahlt. 800.000 Euro wurden an die Staatskasse und 200.000 Euro an diverse karitative Organisationen überwiesen.

Im Januar 2009 wurde Klaus Zumwinkel in einem Steuerprozess im Zuge der Liechtenstein-Affäre zu zwei Jahren auf Bewährung und zur Zahlung der Geldstrafe verurteilt. Die Affäre hatte ihn auch sein Amt als Postchef gekostet.

Zurzeit ist noch ein Verfahren wegen der Bespitzelungsaffäre bei der Telekom gegen ihn anhängig.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Frist, Klaus Zumwinkel
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2009 09:49 Uhr von Extron
 
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Wie der Autor schon sagt der hat noch schön Zinsen usw. kassiert in dem einen Jahr und dann ist das 0 Problem das zu bezahlen.
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19.12.2009 09:50 Uhr von Nasa01
 
+3 | -1
 
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Ist doch klar, solche Strafen überweist man immer kurz vor Fristablauf.
Dafür gibts doch die Frist.
Ist doch alles in Ordnung. Fristgerecht bezahlt - erledigt.
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19.12.2009 13:07 Uhr von dr.b
 
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@Extron: das man den Zinsvorteil mit nimmt ist klar, aber warum es "0 Problem" sein soll....er wird wohl kaum 100% Zinsen bekommen haben. Die Zeiten solch windiger Heuschreck-Hochrisikozinsen sind vorbei.
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19.12.2009 13:30 Uhr von hasi3009
 
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Tja Zinsen gespart aber leider dadurch wieder in den Medien zum Thema geworden. Jedem wird diese Abzocke wieder in Erinnerung gerufen. Da sieht man mal wieder das solchen Menschen Geld über alles geht. "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs völlig ungeniert"

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