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Kinder lernen Millionär werden

Ein Feriencamp in Amerika hat es sich zur Aufgabe gesetzt, den Kindern, die zu Besuch sind, beizubringen, wie man Millionär wird.

Spezielle pädagogische Kurse lehren den Kindern alles Nötige. So ist zum Beispiel eine grundlegende Botschaft: Gib weniger Geld aus, als du verdienst.

Eltern, die sich so einen Millionär heranziehen möchten, müssen aber investieren. 125 Dollar kostet der Spaß pro Tag.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Kind, Kosten, Eltern, Millionär, Kurs, Ferien
Quelle: www.dnews.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2009 12:17 Uhr von artefaktum
 
+12 | -5
 
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Na super man sollte Kindern vermitteln das zu tun, mit dem sie glücklich werden und nicht einfach nur, wie sie sehr reich werden.

Millionär wird man nur durch etwas, was einem Spass macht und einen erfüllt (neben harter Arbeit natürlich) das ist kein Selbstzweck.

Also ich find das ganz schön pervers. Hier werden mal Kinder dazu mißbraucht das zu erfüllen, was die meisten Eltern da wohl nicht geschafft haben.
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18.12.2009 12:45 Uhr von partyboy771
 
+4 | -24
 
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18.12.2009 12:51 Uhr von killerkalle
 
+2 | -1
 
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und: wie ist die erfolgsquote `???


gibts das auch für erwachsene ???


kann man die zukünftigen "sicheren" millionäre nicht schon mal unter zukünftige steuereinnahmen verbuchen ? ;)
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18.12.2009 12:53 Uhr von V-max306
 
+17 | -0
 
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partyboy und deswegen hast Du soviel Zeit bei Shortnews zu posten, nicht wahr? :)
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18.12.2009 13:57 Uhr von Sparker
 
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"Gib weniger Geld aus, als du verdienst.": so trivial sich das auch anhören mag raffen das viele nicht. Das sind dann die die in Sozialen Netzwerken Gruppen beitreten wie "Warum ist am Ende des Geldes noch soviel Monat übrig". Witzig, ja. Aber sie brüsten sich ja damit, als wäre Armut gesellschaftlich akzeptiert.
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18.12.2009 14:05 Uhr von fallobst
 
+11 | -0
 
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heißt das ding wirklich so oder wurde das nur: aufgebauscht?

quelle: "Die wichtigste Botschaft dabei soll sein: Sorge dafür, dass du weniger Geld ausgibst, als du verdienst, dann bist du finanziell unabhängig. Auf spielerische Art und Weise lernen die Kinder zwischen zehn und 14 Jahren, die Bedeutung von Sparen und den Unterschied zwischen guten und schlechten Schulden."

also das hört sich alles andere als schlecht an. solche kurse können nicht nur die erwachsenen amerikaner (siehe kreditkarten etc.) gebrauchen, sondern auch viele deutsche.

und bevor jemand fragt: mit guten schulden werden wahrscheinlich langfristige und vernünftige investitionen und mit schlechten schulden reine konsumschulden bezeichnet.
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18.12.2009 14:58 Uhr von Barni_Gambel
 
+1 | -3
 
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Tritt in Arsch: und ab ins Bett!!
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18.12.2009 15:42 Uhr von einerderwiekeinerist
 
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die zeigen einem schon, wie man millionär wird. In dem die 125$ pro kind und tag kassieren wird das nicht all zu lange gehen, und die kinder habens gesehen und viellicht sogar noch was daraus gelernt: am besten die dummheit der leute ausnutzen, um kohle zu machen...

[ nachträglich editiert von einerderwiekeinerist ]
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18.12.2009 18:33 Uhr von Feuerstuhl
 
+0 | -2
 
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@Sparker: wo ist das problem?
ich bin zwar nicht in der gruppe aber trotzzdem so ein typ...
ich verdien nicht viel, bin halt stift und wenn ich mir am anfang vom monat etwas anschaffe und dann noch gut feiern geh bin ich halt mal am 15. fast pleite, dann wird halt den rest vom monat eco gemacht und fertig...
gut ich wohl auch noch bei meinen eltern aber bei dem gerienen lohn den ich bekomm ist es schier unmöglich da noch was zu sparen...
aber im frühjahr wirds immer besser da heisst es halt 15 std am tag ;)
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18.12.2009 19:07 Uhr von claeuschen
 
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Lasst mich raten: Bernhard Madorf ist Ehrenpräsident dieser Millionärsakademie, oder etwa nicht?
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18.12.2009 20:22 Uhr von Totoline
 
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LOL: "So ist zum Beispiel eine grundlegende Botschaft: Gib weniger Geld aus, als du verdienst."
Oder auch:
Sei ein Arschloch zu anderen, unterdrücke sie, sodass Du einst in einer Firma ganz nach oben kommst.

Verachte Arme und behaupte über sie, sie seien schwach und des Lebens nicht würdig.

Führe Harz4 ein.

Oder "gewinne" einfach im Lotto....wobei dann die anderen Millionäre noch dran verdienen...
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19.12.2009 10:53 Uhr von DieterKuhn
 
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@artefaktum: Warum entweder...oder?
Es geht doch auch beides !!! Man kann auch (und gerade) als Millionär sehr glücklich sein.

Ich finde das Konzept genial, so etwas sollte es hier in Deutschland geben. Viele Menschen haben ihre Finanzen nicht in Griff und sind auf Sozialleistungen angewiesen. Dann wird aber natürlich nur auf die anderen geschumpfen (Chef, Staat, usw.) anstatt selber in den Spiegel zu sehen und hier die Ursache zu suchen.

Ob jemand Geld hat oder nicht ist nichts anderes als das Ergebnis der inneren Einstellung. Jeder, der gegen Reiche neidisch ist, wird immer arm bleiben (finanziell und geistig).
Warum? Weil diese Menschen zerfressen sind vom Neid und es selber nicht erkennen. Innerlich programmieren sich diese Menschen GEGEN Erfolg und werden es daher auch niemals. Sie fühlen sich immer als die Größten und sind daher ganz arme Schweine. Mir tun nur die Kinder leid, denn Kinder kopieren von den Eltern und sind oftmals auch arme Schweine.
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19.12.2009 10:56 Uhr von DieterKuhn
 
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@partyboy771: Ich gönne Dir Deinen Erfolg und hoffe, dass Du auch geistig einmal reich werden wirst.
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19.12.2009 10:58 Uhr von DieterKuhn
 
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@luciano33: Das ist typisches Verhalten, automatisch bei jeder Sache wieder etwas negatives zu suchen.
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19.12.2009 10:59 Uhr von DieterKuhn
 
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@fallobst: Sehr guter Kommentar.
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19.12.2009 11:02 Uhr von DieterKuhn
 
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@iamrefused: Warum nutzlos?

Sind es nicht die Reichen, die Arbeitsplätze schaffen?
Sind es nicht die Reichen, die am meisten Steuern bezahlen?

Warum soll ein Mensch schlechter sein, nur weil er Geld hat? Oder ist das nur die Sichtweise eines Menschen, der arm ist und sich mit seinem Zustand abgefunden hat? Ein Mensch, der sich jeden Tag selber anlügen muss?
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19.12.2009 11:05 Uhr von DieterKuhn
 
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@Totoline: Du verachtest doch gerade andere Menschen.

Nur einmal angenommen, Du hättest eine Idee, welche Dich plötzlich zum Millionär machen würde. Wärst Du dann plötzlich an anderer, schlechterer Mensch?
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19.12.2009 22:00 Uhr von Totoline
 
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@DieterKuhn: Es geht hier darum, das Kinder in diese Richtung erzogen werden!
Statt moralischen Werten werden hier ganz andere Sachen gelehrt. Wenn Du so was Gut findest...bitte!
Die -->wenigsten<--, die mehr als eine Million auf dem Konto haben sind noch halbwegs Mensch!
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20.12.2009 00:43 Uhr von DieterKuhn
 
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@Totoline: Wieviel Millionäre kennst Du? Und was ist am Geldverdienen unmoralisch?
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21.12.2009 13:26 Uhr von cyrus2k1
 
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Geld sparen - Quatsch: Um Geld zu machen muss erstmal investiert werden. Von nichts kommt nichts. Nur aus Geld kann noch mehr Geld werden. Mit normaler Arbeit und Sparen wird man vielleicht irgendwann Millionär wenn man lang genug lebt aber hat nichts vom Leben gehabt.
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22.12.2009 18:54 Uhr von ArrowTiger
 
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@DieterKuhn: -- "Sind es nicht die Reichen, die am meisten Steuern bezahlen?"

Quark! Die zahlen proportional am wenigsten. Und spenden tun sie übrigens relativ betrachtet auch weniger als Arme. Laß doch diese Märchen.
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26.12.2009 17:45 Uhr von DieterKuhn
 
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ArrowTiger: Trotzdem bezahlen diese insgesamt eben doch am meisten Steuern..:-)
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04.01.2010 11:02 Uhr von ArrowTiger
 
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@DieterKuhn: -- "Trotzdem bezahlen diese insgesamt eben doch am meisten Steuern.."

Stimmt zwar so nicht, dennoch: Das bedeutet auch nichts anderes, als das ein paar wenige Leute unverhältnismäßig viel Geld "verdienen", welches eigentlich von anderen erarbeitet wurde.

Wenn ich das richtig entsinne, verfügen 2% der Menschheit über mehr als die Hälfte des gesamten Welteinkommens. Da stimmt dann eindeutig das Verhältnis nicht.

Dennoch ein frohes neues Jahr! :-)
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05.01.2010 02:42 Uhr von DieterKuhn
 
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@ArrowTiger: Warum soll das das Verhältniss nicht stimmen? Wenn ich mehr Geld habe als andere, glaube mir, das habe ich mir wirklich verdient.

Und was heist, andere erarbeiten das? Dafür bekommen die anderen Geld, sprich Lohn. Ich bin Arbeitgeber, und ich überlasse es jedem einzelnen, fü rmich zu arbeiten oder eben nicht. Daher bin ich niemanden etwas schuldig.
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05.01.2010 03:45 Uhr von Schwertträger
 
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@ArrowTiger: >Das bedeutet auch nichts anderes, als das ein paar wenige Leute unverhältnismäßig viel Geld "verdienen", welches eigentlich von anderen erarbeitet wurde.<

Und wie kommt dieses Geld dann in die Hände der Reichen?
Doch wohl durch Handel (auch durch Arbeitshandel).
Und wie teuer man seine Arbeitsleistung verkauft, liegt zu einem nicht kleinen Teil an einem selber.
Als Armer hat man wohl schlechtere Startpositionen, aber auch etliche Reiche waren mal arm. Es ist also zu schaffen.


>Wenn ich das richtig entsinne, verfügen 2% der Menschheit über mehr als die Hälfte des gesamten Welteinkommens. Da stimmt dann eindeutig das Verhältnis nicht.<

Wie wäre denn das richtige Verhältnis?
Es ist doch eine Tatsache, dass wenn Du heute allen das gleiche Geld geben würdest, nach einer Zeit x doch wieder 2% der Leute mehr als die Hälfte des Ganzen besitzen würden.
Und wie komt das?
Ganz einfach, die Pfiffigen finden Wege, sich das Geld zu nehmen, und die anderen geben es ihnen.

Genauso automatisch, wie sich aus einer Gruppe genau gleicher Menschen nach kurzer Zeit ein Boss und seine Helfer, sowie ein Heer von Untertanen herausschält. Und die Untertanen sind keineswegs unfreiwillig welche.

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