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Duisburg: Verein engagiert sich gegen muslimische Zwangsehen

Noch heute werden in Deutschland Frauen gegen ihren Willen zur Ehe gezwungen. Arrangiert werden diese Ehen meist beim Urlaub in der muslimischen Heimat mit Ehemännern, die den Frauen oft unbekannt sind. In Duisburg berät der Verein "Mabilda" Opfer dieser Tradition.

Hatice Fatima, eine Kontaktperson des Vereins und selber Türkin, versucht in Gesprächen die türkischen Familien betroffener Mädchen zu überzeugen, mit der Tradition zu brechen. Zeigen sich die Eltern uneinsichtig, bleibt den Mädchen als Lösung aber oft nur die Flucht ins Frauenhaus.

"Mabilda" konnte alleine 2009 14 Mädchen helfen. Viele Frauen würden sich in der Regel aus Angst jedoch gar nicht erst an Beratungsstellen wie "Mabilda" wenden. Frau Fatima selbst hält Zwangsheirat für das Schlimmste, was man einem Menschen antun kann.


WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hilfe, Duisburg, Verein, Heirat, Zwangsehe, Mabilda
Quelle: www.rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2009 12:33 Uhr von Arschgeweih0815
 
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Melw: In Bulgarien leben auch sehr viele Muslime. 9,4% der Einwohner sind sogar Türken: http://de.wikipedia.org/...

Die News handelt ja auch auch von einem Problem, was in einem christlichen Land stattfindet, nämlich Deutschland.
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18.12.2009 13:40 Uhr von maki
 
+4 | -6
 
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Und bei den Bayern kann man gleich mal anfangen Die Bauerntrampel (m/w) werden doch dort wie im finstersten Mittelalter nur nach Landzugewinn oder "Betriebserweiterung" verschachtert.

Und beim dank jahrhundertelanger Zucht innerhalb kleinster Kreise genetisch völlig degenerierten sogenannten "Adel" gehts doch gleich weiter - wenn deren "männliche" Exemplare nicht ab und zu mal die Bediensteten besteigen würden (und den Wurf als Nachkommen anerkennen), wäre diese Gattung längst ausgestorben.
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18.12.2009 13:45 Uhr von Sparker
 
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maki: was laberst du eigentlich für einen mist? Erklär mir das mal.
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18.12.2009 17:15 Uhr von maki
 
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Jau, denn: "Selig sind die geistig Armen" ;-)
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21.12.2009 13:36 Uhr von GencOsman
 
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es muss "kulturell" heissen und nicht moslemisch. und schön weiter auf die moslems hetzen. Bloss nicht die, leider die "kurdische Kultur" erwähnen. Aber wir sind immernoch stolz zu sagen, das die Kurden zur Türkei gehören.

Ich finde es gut, dass es Menschenrechtler gibt, die sich gegen kullturelle Zwangsehen engagiert.

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