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Marine erschoss einen der meistgesuchten Drogenbosse Mexikos

Am gestrigen Donnerstag wurde bei einer in Cuernavaca (Mexiko) von der Marine durchgeführten Razzia Arturo Beltán Leyva, der sogenannte "Boss der Bosse", und weitere drei Mitglieder seines Kartells erschossen.

Leyva, er stand ganz oben auf der Liste der gesuchten Drogenbosse, soll riesige Mengen von harten Drogen in die USA geschmuggelt haben. Für seine Festnahme war von den mexikanischen Behörden ein Kopfgeld von umgerechnet 1,4 Millionen Euro ausgesetzt worden.

Bei der beinahe zwei Stunden anhaltenden Schießerei begang ein weiterer Verdächtiger Selbstmord, drei der Matrosen erlitten leichte Verletzungen.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Droge, Mexiko, Razzia, Marine, Kartell, Drogenboss
Quelle: www.stern.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2009 10:52 Uhr von AssItch
 
+11 | -1
 
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Erste Erfolge in Mexiko? Oder wird der werte Herr genauso schnell ersetzt wie erschossen?
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18.12.2009 11:45 Uhr von vmaxxer
 
+5 | -2
 
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Matrose??? Ehm, Marine, ok. aber Matrose?

Zur News: Sehr schön, ein Kopf weniger an der hydra.
Vieleicht ist im Mexikanischem Drogenkrieg endlich mal etwas licht in sicht.
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18.12.2009 11:52 Uhr von The_Chilled_Monkey
 
+3 | -1
 
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Schön zu hören: Und Kopfgeld hin oder her. Durch seinen Tod ist er wenigstens komplett aus dem Weg geräumt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihn seine Kollegen/Mitarbeiter, oder wie man sie nennen könnte, ihren Boss lange im Gefängnis schmorren gelassen hätten.
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18.12.2009 12:09 Uhr von oosil3ntoo
 
+1 | -1
 
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Bestimmt: wo keine Arbeit/Bildung da ist Verbrechen zu Hause. Irgendwie müssen die ja ihr Brot verdienen.
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18.12.2009 12:38 Uhr von ThreepH
 
+10 | -1
 
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MARINES! Nicht die Marine - wie dumm ist das denn. Selbst wenn die doch so zuverlässige Quelle wie Stern.de als Quelle dient, sollte man mal Hirn einschalten. Spätestens bei "Matrosen" in Mexico INLAND sollte dem Newsschreiber doch mal ein Licht aufgehen und die Quelle in Frage stellen.
http://www.independent.co.uk/...

;)

Dennoch ein +, das ist nämlich eine echte lesenswerte News, kein Promiquatsch wie von anderen.

[ nachträglich editiert von ThreepH ]
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18.12.2009 12:49 Uhr von killerkalle
 
+3 | -1
 
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BLA BLA: die bekämpfen die drogenbosse die denen das geschäft streitig machen..
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18.12.2009 12:57 Uhr von Sir_Cumalot
 
+4 | -2
 
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LOL @ Matrosen: Zitat aus Quelle:

"drei Matrosen wurden verletzt"

Haben die jetzt ein Schmugglerschiff hochgenommen?
Aber Matrosen sind doch Zivilisten?

Mal schauen ob die Bild das richtig geschrieben hat...
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18.12.2009 13:30 Uhr von Bongolus
 
+1 | -0
 
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@ThreepH: Wäre ja schön wenn du deine Quelle auch mal gelesen hättest:

"Three sailors were injured by hand grenades in the subsequent battle, [...]"

Gerade die US Marines gehören zum Department of the Navy und das macht sie erstmal zu Matrosen mit Kampfausbildung. Streiten könnte man sich da nur, inwiefern die noch was mit Matrosen zu tun haben.
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18.12.2009 13:49 Uhr von ThreepH
 
+0 | -0
 
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@Bongolus: Korrekt, stimme dir da absolut zu. Und ja, auch meine Quelle hab ich gelesen. Aber allein aus dem Zusammenhang und Bezug zu den Ereignissen und Orten, würd ich als deutsche Übersetzung niemals Matrosen benutzen. Soldaten, Punkt. Da seh ich engstirnigerweise auch kein Diskussionsbedarf, ein Matrose ist und bleibt für mich ein Mann/eine Frau, die auf einem Schiff ihren Dienst verrichtet.
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18.12.2009 14:11 Uhr von Totoline
 
+2 | -0
 
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Shit: Koks wird teurer.
Stört aber die Politiker weniger - zahlen wir ja! Also macht euch auf eine "kleine" Steuererhöung gefasst!
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18.12.2009 14:15 Uhr von Bongolus
 
+1 | -0
 
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@ThreepH: Ich glaub Soldaten ist da einfach zu offensichtlich.

Musst es mal aus der Richtung sehen, Soldaten aus einem fremden Land laufen in einem Land mit demokratisch gewählter Regierung herum und übernehmen polizeiliche Aufgaben.
Schreibst du aber Matrosen und Marine, fällt das ca. 90% der Leute nicht auf, weil se denken alle Matrosen sind Zivilisten.

Wobei ich die Aktion an sich nichtmal als falsch bezeichnen würde, sondern nur als nicht demokratisch.
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18.12.2009 14:23 Uhr von Gothicfreak
 
+0 | -0
 
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Nur löst das Erschießen eines Drogenbosses sicherlich nicht die Probleme von Mexiko!

Diese sind nicht Folge des Drogenanbaus/handels, sondern genau umgekehrt! Aufgrund der hohen Armut, Politiker die unfähig sind und vielem mehr (googeln lohnt sich), hat sich der Drogenanbau/handel, als einzigste Möglichkeit ergeben um die Existenz der Bauern und der Bevölkerung gewährleisten zu können.

Insofern ist das vielleicht ein Erfolg für das Militär, aber einen echten Nutzen wird diese Tat nicht haben und wird ebensowenig Mexiko zu einem besseren Land machen können.
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19.12.2009 12:14 Uhr von U.R.Wankers
 
+0 | -0
 
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Sie waren in der Tat bei der Marine: auch wenn er nicht beim Angeln erwischt wurde.

siehe hier: http://en.wikipedia.org/...

und hier: http://en.wikipedia.org/...

http://tinyurl.com/...

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