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Selbst ernannte "Klima-Kanzlerin" propagiert einen veränderten Lebensstil

Angela Merkel rief in ihrer Rede am Donnerstagabend beim Klimagipfel in Kopenhagen zur besseren Zusammenarbeit auf.

Merkel lobte die USA und sprach von langfristigen Finanzhilfen gegenüber Entwicklungsländern.

Merkel beschwor eine tief gehende Veränderung: "Wir müssen genauso auch dazu bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern."


WebReporter: seeinfos
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Leben, Angela Merkel, Klima
Quelle: www.suedkurier.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2009 21:43 Uhr von schwob01
 
+18 | -7
 
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abdanken: das heißt doch wieder zahlungen an andere statt dem eigenen volk zu helfen. so nicht frau merkel
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17.12.2009 21:51 Uhr von anderschd
 
+19 | -2
 
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Das kann doch nicht sein: das man sich nicht darauf einigt, wie wir unter dem Deckmantel des Klimawandel weiter abgezockt werden sollen. Hat doch bis jetzt auch gut funktioniert.
Wenn wir unsern Lebensstil ändern kostet es, unser Geld, und Arbeitsplätze. Also, was sollen wir tun?
Ich verbrauch z.B. die Hälfte an Strom und Gas, als vor 10 Jahren. Und 3 Liter weniger auf 100km. Trotzdem zahl ich ein Drittel mehr. Das ist alles, was mir einfällt.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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17.12.2009 22:16 Uhr von usambara
 
+14 | -6
 
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Merkel lobte die USA die hunderte Milliarden jährlich in ihre Kriegsmaschinerie steckt, um nur noch mehr Öl aus der Erde quetschen zu können.
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17.12.2009 22:32 Uhr von Darth Stassen
 
+4 | -6
 
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Dann soll sie doch zu den Grünen gehen, wenn ihr das Klima so am Herzen liegt. Dann wäre auch die CDU wieder ein Stück wählbarer.
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17.12.2009 23:04 Uhr von Andy1801
 
+8 | -7
 
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Das CO2 geblah und das, was wir alle glauben sollen...

Nun...die Luft setzt sich prozentual aus folgenden Stoffen zusammen:
Stickstoff: 78,084%
Sauerstoff: 20,952%
Argon: 0,934%
Kohlenstoffdioxid: 0,038%
Trockene Luft enthält gerade einmal 0,038% CO2, das entspricht genau EINEM CO2-Molekül auf etwa 2.630 andere Gasmoleküle also ca. 380 CO2-Teilchen auf 1.000.000 Luftteilchen. CO2 nennt sich daher OFFIZIEL “Spurengas”
Und von dem 0,038% CO2 sind wir Menschen für ca. 1,2% verantwortlich...und das laut Umweltbundesamt...
Und um wirklich eine Veränderung durch das Spurengas CO2 zu bewirken, müssten minimun 10 % Anteil in der Luft da sein...

Es SCHADET mit Sicherheit NICHT, Präventivmaßnahmen einzuleiten, aber übertreiben kann man es auch...

Schreib den kram hier, weil jedes mal, wenn ich sowas hier les, ich ne krise bekomm....

Falls jemand mehr dazu lesen will; http://www.wahrheiten.org/...
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18.12.2009 02:59 Uhr von Köpy
 
+7 | -1
 
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Ich würde lieber anfangen Deiche zu bauen. Wer glaubt, man könne den Klimawandel verhindern, der glaubt auch an das Spaghettimonster.

Klar sollte man darauf achten die Umwelt nicht zu belasten. Aber man sollte auch auf dem Teppich bleiben und nicht andere Ländern das Geld in den Rachen zu schmeißen. Wer sagt mir denn, dass sich so manche der Entwicklungsländer für die Kohle ihre Bürgerkriege finanzieren.

Vor allem.. wo kommt die Kohle her!? Natürlich von den Steuerzahlern.
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18.12.2009 06:03 Uhr von Alexander.K
 
+5 | -0
 
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Dummes Gelaber: Diese Frau ist einfach nur erbärmlich. Die dreht sich schneller als ihre Landsfrau Witt bei bei Holiday on Ice.
Ernste Ambitionen für den Umweltschutz und sinnvolle Maßnahmen gegen den Klimawandel habe ich bei der CDU noch nicht erlebt. Außer in dem Geseire der Merkel.

Das zeigt sich auch in Kopenhagen, da wo es ernst wird, da wo nicht nur Fantasie Zahlen genannt werden müssen, da passiert nichts. Bloß nicht verbindlich werden.
Unser angebotener Beitrag zur Unterstützung der Entwicklungsländer spricht doch Bände. Vier mal soviel Geld wie dort angeboten stecken wir im eigenen Land schon der Gastronomielobby in den Rachen.

Das Merkel unserem Land mit ihrem NICHTREGIEREN schadet weiß Sie natürlich, sie sagt ja selbst das wir ein vielfaches bezahlen werden, wenn wir jetzt nichts gegen den Klimawandel unternehmen. Und damit liegt sie völlig richtig, nur interessiert das kaum einen Wähler oder Politiker. Bei letzteren reicht der Horizont ja nur bis zur nächsten Wahl, bei den meisten Bürgern nur bis zum nächsten Promiskandal.

[ nachträglich editiert von Alexander.K ]
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18.12.2009 09:23 Uhr von shiggy169
 
+4 | -0
 
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na dann bitte: "Wir müssen genauso auch dazu bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern."

Dann gehen Sie als gutes Beispiel doch voran, Frau Merkel!
Stattdessen wird das Kanzleramt neu tapeziert (-sarkasmus-) und eine super wichtige unterirdische Kanzler-Bahnverbindung U55 vom HBF bis zum Brandenburger Tor für mehrere Millionen Euro gebaut, die auch noch 2010 erweitert werden soll.

Aber WIR müssen ja bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern.

Die Barrikaden rufen...
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18.12.2009 10:43 Uhr von Skymaster100
 
+1 | -0
 
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Toll wie die Frau Merkel den: dem tollsten und freiesten Land der Welt wieder in den Ar... kricht. Und wer darf wieder alles bezahlen was die gut Frau dort propagiert ... natürlich wir wieder. Dieser Klimaquatsch geht mir so auf die Nerven.
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18.12.2009 11:57 Uhr von derSchmu2.0
 
+4 | -0
 
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Solange hier: die Kohlekraftwerke weiter CO2 nach oben druecken und die Herren, die mit ihren Fliegern aus aller Welt irgendwo hinfliegen, dort in klimatisierten Raeumen sitzen und nichts weiter tun, als heisse Luft zu produzieren; und dabei auch ihren Lebensstil mehr zum Protz anlegen und sich von den Lobbys bezahlen lassen, die einen Klimaschutz verhindern, weiss ich nicht, warum solche Leute es sich herausnehmen, von Klimaschutz und veraenderndem Lebensstil reden zu muessen...
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28.12.2009 09:32 Uhr von Nebelfrost
 
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wieso sollte ich MEINEN lebensstil ändern für die dummheiten, die ANDERE begehen? sehe ich nicht ein. die sollen lieber erstmal vor ihrer eigenen haustüre kehren. in deutschland gibts genug armut (hartz 4, obdachlose, etc). und ein armutszeugnis ist es auch, dass eine regierung sich lieber um andere länder kümmert, als um das wohlergehen des eigenen volkes. hier in deutschland gibt es so viel zu tun. vor allen vielen jugendlichen fehlt es an perspektive und das bildungs- und das gesundheitssystem marodieren zunehmens vor sich hin.

und die gelder, die in die entwicklungsländer gehen, kommen eh zum großen teil nicht in der form dort unten an, wie sie es eigentlich sollten. auf dem weg dorthin gibts viel zu viele "löcher". und die gelder, die ankommen, werden nicht effektiv eingesetzt. das alles sind nur tropfen auf den heißen stein. hier muss grundsätzlich umgedacht werden. es bringt nichts, die symptome zu bekämpfen, man muss die ursachen bekämpfen. den menschen hilfsgüter da hin zu schicken, ist ein loch ohne boden. man muss helfen, dass die menschen dort auf eigenen beinen stehen können und sich das was sie benötigen, selbst herstellen können. dort muss man ansetzen. aber es gibt genug geldgierige, machtbesessene institutionen, die kein interesse daran haben, diesen ländern aus der abhängigkeit heraus zu helfen. die herrschaft des mammons verbietet das!

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