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Forscher wollen Blutungen mit Nanopartikeln stillen

Blutplättchen aus Polymeren sollen innere Blutungen schneller stoppen. Die Nanopartikel sollen gespritzt werden und die Gerinnung beschleunigen.

Erste Tests an Ratten ergaben, dass bei den verletzten Tieren, die mit den Nanopartikeln behandelt wurden, um 23 Prozent schneller die Stillung eintrat, als bei anderen Tieren, die nicht mit den Nanopartikel behandelt wurden.

Alle nicht gebundenen Plättchen wurden bei den Versuchen innerhalb von 24 Stunden wieder ausgeschieden. Die Wissenschaftler waren auf der Suche nach einem Mittel, das ein Arzt im Notfallkoffer bei sich haben kann, um innere Blutungen im Notfall behandeln zu können.


WebReporter: eqlight
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Test, Arzt, Medizin, Notfall, Nanopartikel, Blutung
Quelle: www.apotheke-adhoc.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2009 14:23 Uhr von tears_of_desire
 
+4 | -0
 
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find ich gut: den Ansatz... Wenn man dann noch Nebenwirkungen der Nanopartikel ausschließen kann sollte das Standart bei Notärzten sein...

Keine Op kann so schnell angesetzt werden wie eine Spritze am Unfallort, die erstmal die Blutungen verlangsamt und so die Überlebenschancen bis zur OP vergrößert...
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17.12.2009 14:53 Uhr von vmaxxer
 
+3 | -1
 
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ich versuche mir das gerade vorzustellen... Die Tierchen tun mir etwas leid. Na aber ok, es geht ja nicht um Kosmetik sondern um die Gesundheit der herrenrasse ;o)
Hm, alle nicht verbrauchten nanopartikel wurden wieder ausgeschieden... mus eine scheiß-Arbeit sein die dinger zu zählen *g*

Ok, ernsthaft:Wenn funktioniert und sich die teile ausschlißelich da anheften und nirgends anders ists bestimmt eine prima sache.
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17.12.2009 15:56 Uhr von schwob01
 
+0 | -1
 
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ausscheiden ok: aber wo landen die dann? im Klärwerk und werden womöglich nicht "abgebaut" und kommen so über den natürlichen Kreislauf wieder in unsere Nahrung oder Trinkwasser. Hab keine Lust auf ein DDT in Nanoformat ...

Wenn die das hinbekommen, bin ich voll dafür und spring mit Sicherheit auch auf den Zug auf (Finanziell)
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18.12.2009 16:01 Uhr von Novio5
 
+0 | -0
 
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Selbst selbst wenn es (beim menschen angewendet) bei den 23% bleiben sollte, könnten das immernoch die minuten sein, die bei einem Unfall über Leben und oder Tod entscheiden.

Ausserdem, wer kann schon behaupten mal "Nanotechnik" in sich rumgetragen zu haben :)

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