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Prostituierte auf dem Kölner Straßenstrich werden von Zuhältern erpresst

Die Prostituierten des Kölner Straßenstrichs an der Brühler Landstraße prangern ihre Arbeitsbedingungen an.

Die Frauen würden von bulgarischen Zuhältern nach Köln gebracht und dazu gezwungen, erst einmal 20.000 Euro abzuarbeiten, bevor sie frei seien.

Teilweise sollen die Frauen "Standgebühren" in Höhe von 100 Euro pro Tag zahlen. Eine Prostituierte beklagt sich: "Polizei und Stadt müssen dagegen etwas tun. Wir haben die Behörden öfter informiert, aber nix passiert."


WebReporter: Mister_M
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Straße, Prostituierte, Erpressung, Hure, Straßenstrich, Zuhälter
Quelle: www.express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2009 10:51 Uhr von Ned_Flanders
 
+2 | -10
 
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dazu ein kölsches Lied Wir sind alle kleine Sünderlein,
´s war immer so, ´s war immer so.
Der Herrgott wird es uns bestimmt verzeih´n,
´s war immer, immer so.
Denn warum sollten wir auf Erden
schon lauter kleine Englein werden?
Wir sind alle kleine Sünderlein,
´s war immer so, ´s war immer so.
Englein können wir im Himmel sein,,
´s war immer so, immer so.
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17.12.2009 11:34 Uhr von ePumuckl
 
+6 | -1
 
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das ist: halt das millieu, aber ich finde, dass die prostituierten da hilfe von der stadt uz bekommen haben, weil diese berufsspate sehr wichtig ist und die sowieso nur nachteile haben, weil alle mit den finger auf sie zeigen.
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17.12.2009 11:49 Uhr von smutjie
 
+2 | -4
 
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Wahnsinn: ich werde Nächte lang nicht pennen können wegen dieser News...

Nutten werden von Zuhältern erpresst...
Ich denke das ein Teil der Behörde schon was tut...
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17.12.2009 13:29 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -0
 
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branchenübliche Methoden: vom vorbeifahen aus betrachtet, sehen die meissten derart garstig aus, das man sich wundert, das dort überhaupt jemand anhält. Aber die Freier sind da bekanntermassen völlig schmerzfrei.
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15.01.2010 14:19 Uhr von logoleben
 
+0 | -2
 
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Für wem soll bitte diese "Berufsspate" wichtig sei: Für wem soll bitte diese "Berufsspate" wichtig sein? Für Männer, die überall ihren Pimel reinstecken - die mit ihrer Sexualtität nicht umgehen können? Oder ist es wichtig für Zuhäter, Bordellbetreiber, Menschenschmuggler und die untergründige weit vernetzte Kriminalität der Prostitution (Drogenhadel bis Waffenschmuggel etc) - denn die kassieren das grosse Geld! Wann werden Frauen aufhören die ewige Magd vom Herren zu sein. Kein Mann lässt sich dermassen erniedrigen wie Frauen!
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11.02.2010 12:49 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@logoleben: Du denkst nicht nach!! Diese Berufssparte ist alleine schon aus den von Dir aufgezählten Gründen wichtig.
WEIL es eben Männer gibt, die überall ihren Pimmel (übrigens mit Doppel-"m") reinstecken, würde ein Abschaffen dieser SParte (was sowieso nicht möglich ist) nur dazu führen, dass die radikaleren unter jenen(!) Männern zu Vergewaltigungen x-beliebiger Frauen übergehen.


Aber auch der normale Durchschnittsmann, dessen Frau vielleicht bspw. keine Lust mehr zum Sex hat, während er noch aktiv ist, wird zuhause eine wesentlich bessere Stimmung verbreiten, wenn er dieses Dienstleistungsangebot nutzen kann. Das kommt dann auch wieder Ehefrau und Kindern zugute.


Dazu kommt, dass längst nicht alle Prostituierten sich erniedrigt fühlen. Es gibt etliche, die den Job aus Überzeugung machen und ihn auch gerne machen (die illegal eingeschleppten Frauen natürlich nicht).

Sprich erstmal mit Prostituierten (und hilf ggf. welchen), ehe Du undifferenziert über etwas schreibst, dass schon so alt ist, wie die Menschheit.

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