17.12.09 00:02 Uhr
 286
 

Schweizer Unternehmen EGL hofft auf Gastransport durch die Türkei

Chef des Schweizer Energieunternehmens EGL befürchtet im Angesicht der Minarettverbot-Initiative negative Folgen bei der Gaslieferung.

Die EGL verfolgt Pläne, Gas aus dem Iran zu importieren. Verhandlungen mit der Türkei um eine Pipeline sind im Moment am laufen.

Am Ende des Geschäftsjahres verbüßte das Energieunternehmen etwa einen Viertel seines Gewinns. EGL war beim Handel mit Energiederivaten weniger erfolgreich als erhofft.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: onay_77
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Türkei, Schweiz, Unternehmen, Türke, Schweizer
Quelle: www.suedostschweiz.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesanleihe: Negativer Zinsrekord
Airline mit Kranich im Logo: Lufthansa steigt aus Kranichschutz aus
Paris: Sozialistische Partei verkauft ihr historisches Parteigebäude

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.12.2009 00:09 Uhr von Heysucker
 
+8 | -10
 
ANZEIGEN
Da freut sich der Iran: Die Türkei versucht im Augenblick den Iran "gesellschaftsfähig" für Europa zu machen.
Das ist sehr lobenswert, weil die iranische Führung völlig zu unrecht als BÖSE hingestellt wird.
Türkei und Iran können soviel gutes für andere Länder machen.
Wünschenswert, wenn diese Geschäfte klappen.

Mein Freund onay_77,
wie immer erstklassige News.
Kommentar ansehen
17.12.2009 03:03 Uhr von Rechthaberei
 
+6 | -14
 
ANZEIGEN
Gas und Öls gibts ewig: Getürkt:
@Heysucker
Genau Türkei und Iran können den Kurden endlich ihre Unabhänigkeit geben.
@Hans-Braun
Eine Großmacht ist die EU und ist China. Die Türkei ist ein Dritte-Welt-Land.
@Melw
Als Gegenleistung gibt die Türkei Frieden, aha man muß also seine Rohstoffe der Türkei geben damit diese nicht einen überfällt. Denn Geld gibt sie ja nur Proforma.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
Kommentar ansehen
17.12.2009 20:26 Uhr von Tuerkeinewsliebhaber
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Ist es nicht gefährlich: für die christlichen Minderheiten, für die Kurden und für die Armenier wenn man GAS durch die Türkei leitet. Immerhin könnten die sich etwas davon abzwacken und was weiß ich damit anstellen.
Kommentar ansehen
18.12.2009 01:16 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
So ein Pech: Die Türkei ist eingezwängt von Großmächten und so wird sie selber kaum eine wirklich sein. Ihr stehen im Wege EU, Rußland, Iran, Saudi-Arabien und Ägypten. Bleibt der Türkei nur großen Einfluß auf Aserbaidschan, Syrien und Großkurdistan.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesanleihe: Negativer Zinsrekord
Gauland-Aussagen: AfD-Chefin Frauke Petry versteht, "wenn Wähler entsetzt sind"
Sachsen: Vater und Söhne abgeschoben - Mutter und Tochter können bleiben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?