16.12.09 18:25 Uhr
 247
 

Jugendgefährdende Spiele: Politik in Australien diskutiert mit Öffentlichkeit ein Altersfreigabeverfahren

Australien hatte sich bisher schwer getan Spiele ab 18 freizugeben. Daher hatte man Spiele wie beispielsweise "Risen" einfach verboten.

Seit einiger Zeit läuft eine Debatte um die neue "R 18+"-Wertung. Jetzt wird sogar die Öffentlichkeit eingebunden. Auf der australischen Regierungsseite findet man eine Datei, mit der man seine Meinung bis zum 28. Februar zu dem Thema kundtun kann.

Zudem veröffentlicht die Regierung eine Liste mit Punkten die für, bzw. gegen eine "R 18+"-Wertung sprechen, damit die Öffentlichkeit auch informiert in die Debatte gehen kann.


WebReporter: Hypnos
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Spiel, Australien, Jugend, Öffentlichkeit, Dialog
Quelle: www.cynamite.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.12.2009 18:29 Uhr von Fleischpeitsche
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
Also: dass extrem "gewaltverherrlichende" Spiele nicht in Kinderhände gehören ist klar.

Aber sie komplett den erwachsenen Menschen vorzuenthalten ist eine Schweinerei. China lässt grüßen. ;)
Kommentar ansehen
17.12.2009 07:56 Uhr von Slingshot
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Also dass R18 Spiele bisher in Australien nicht verfügbar sondern einfach verboten wurden, fand ich extrem "scheußlich" und ließ die dortige Regierung in einem schlechten Licht da stehen.

Aber jetzt suchen die tatsächlich einen offenen Dialog, geben eine Liste über ein "Für" und "Gegen" heraus, damit alle den gleichen Informationsstand haben. DAS finde ich klasse! Hut ab vor diesem Schritt.
Kommentar ansehen
17.12.2009 15:27 Uhr von Terminator02
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
R18+ = USK 18+: Und wer hat´s erfunden? Die Deutschen... -.-

[ nachträglich editiert von Terminator02 ]
Kommentar ansehen
09.01.2010 22:50 Uhr von Gothicfreak
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wow: Wenn doch nur unsere Regierung Themen wie diese, so anpacken würde! o.0

Die Öffentlichkeit mit einbinden, sie mit Argumenten Für und Gegen versorgen...

Heftig, sowas ist man in Deutschland nicht gerade gewöhnt.

Das hieße ja, es gibt Politiker die sich mit der Materie befassen, über die sie urteilen. Und die hören sogar nach auf die Meinung des Volkes, phänomenal.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?