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Das größte Kunstwerk der Welt ist aus zwölf Kilometern Höhe noch sichtbar

Das derzeit größte Kunstwerk der Welt befindet sich in der Black Desert Wüste in Nevada (USA) und der Künstler benötigte mit GPS-Unterstützung zwei Wochen, um es in die Landschaft zu zeichnen.

Die Kreise, die Jim Denevan mit Hilfe von Gitterdrahtrollen die von einem Laster gezogen wurden in den Sand der Wüste ritzte, sind nach dem Prinzip des apollonischen Problems aufgebaut. Die "Wüstengrafik" ist noch aus zwölf Kilometern Höhe sichtbar.

Denevan´s größter Wunsch ist es, die NASA zu überzeugen, ihn sein erstes interplanetares Sand-Kunstwerk mit einem Mars-Rover auf dem Roten Planeten zeichnen zu lassen.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kunst, Mars, Weltraum, Wüste, Kunstwerk, Sand
Quelle: www.telegraph.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2009 18:20 Uhr von Fleischpeitsche
 
+14 | -4
 
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Aha Ich wusste schon immer, dass diese ominösen "Kornkreise" von irgendwelchen Spinnern stammen. ;)
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16.12.2009 19:18 Uhr von incredible.99er
 
+4 | -0
 
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ich wusste gar nicht das ein Mars Rover ein Pack Gitterdrahtrollen dabei hat...

Aber die waren doch für Marsanano Bay gedacht und nicht für ein Kunstwerk.


Laut meiner Quelle!
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16.12.2009 19:30 Uhr von Krawallbrueder
 
+10 | -7
 
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Was heut: zu Tage alles als Kunst durchgeht ist ja Wahnsinn...
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16.12.2009 20:49 Uhr von horus1024
 
+2 | -2
 
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apollonischen Problems: hab mal bei Wikipedia geschaut, hab aber ein Problem mit den Sinn des Problems. Kann da wer helfen? Ist hier ein jemand der sich mit sowas auskennt?
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16.12.2009 22:21 Uhr von MarsPhotoJournal
 
+6 | -5
 
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genug: Auf dem Mars gibts schon genug son Zeug, da brauchen wir nicht auch noch unsern Senf dazugeben :-)

Gruß
http://marsphotojournal.blogspot.com

[ nachträglich editiert von MarsPhotoJournal ]
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16.12.2009 22:22 Uhr von Shizzl
 
+6 | -0
 
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ich glaube fast, ein mittelamerikanisches volk hat ähnliches mal ohne gps erreicht..

soll aber ehrlich gesagt gar nicht das kunstwerk schlecht machen, ich finds interessant
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17.12.2009 11:14 Uhr von janoschf1
 
+3 | -10
 
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lol: in china ist gerad ein sack reis umgefallen
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17.12.2009 14:46 Uhr von Freedom_
 
+2 | -2
 
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Der Mars Rover steckt meines Wissens nach im Sand fest. Und selbst wenn er inzwischen befreit wurde, ist er teilweise beschädigt. Wie soll er außerdem etwas in den Sand drücken, bei dem geringen Gewicht?
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17.12.2009 23:07 Uhr von JCX2000
 
+2 | -1
 
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Achtung, Deppenapostroph. KwT

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