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16.12.09 14:39 Uhr
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Mit 745 PS unter der Haube geht es auch im 2,2-Tonnen-Coupé auf 340 km/h

Tuner Väth steigert die Leistung des Mercedes CL65 AMG um über 130 PS. Dank neuer Software und einiger Hardwareanpassungen leistet der Motor nun 745 PS.

Neben der PS-Leistung ist vor allem das Drehmoment von über 1.100 Newtonmetern erwähnenswert. Dank dieser Leistung geht es im 2,2 Tonnen schweren Coupé in vier Sekunden auf Tempo 100.

Als Höchstgeschwindigkeit gibt der Tuner 340 km/h an. Doch allein der Motorumbau schlägt mit rund 37.000 Euro zu Buche.


WebReporter: jaykay3000
Rubrik:   Auto / Tuning
Schlagworte: Mercedes, PS, Tuning, Leistung, Coupé, Sven Väth
Quelle: www.evo-cars.de
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16.12.2009 14:48 Uhr von Kotnik
Und wieviele Hektoliter verbraucht das Teil auf 100 Kilometer?

Warum werden überhaupt diese dämlichen Riesenautos immer häufiger? Und warum werden sie das ironischerweise, seit das Klima zu einem großn Thema wurde? Haben die Leute, die sich diese Riesenklimakiller kaufen, irgendeinen Hass auf die Menschheit?

In unserem Land werden Autos sowieso hoffnungslos überbewertet. Das sind Gebrauchsgegenstände, werden aber behandelt wie Kultgegenstände oder Familienmitglieder. Wer braucht denn so eine Riesenkiste? Und wer muss so schnell fahren? Selbst 200 km/h ist Wahnsinn...

Für ein Tempolimit auf deutschen Straßen. Wir sind das einzige Land, das auf diesem genitalkomplexgesteuerten Schwachsinn von "Freier Fahrt auf freien Autobahnen" besteht!

Die Menschen in anderen Ländern sind mit Tempolimits auch nicht unfreier und die Männer auch nicht unmännlicher...
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16.12.2009 15:43 Uhr von DeepForcer
viele Autobahnabschnitte sind bereits reglementiert.

Was deinen Kommentar zu den Spritfressern betrifft. Eines der Umweltfreundlichsten Autos ist der Hummer H1, der zwar elendig viel Sprit schluckt, aber keine (kaum) Plastikteile verbaut hat.

Wir sind auch das einzige Land, das vernünftige Premium Sportwagen herstellt. Da liegt es doch nahe das es Autobahnabschnitte geben sollte, auf denen man das auch ausfahren kann... Ich weiß nicht wo das Problem liegen soll, ob ich nachts nun mit 130 oder mit 250Kmh nach Hause fahre, macht Klimatechnisch nicht viel aus.

Und was die Schwanzverlängerung betrifft: Diese verhilft vielen Bürgen Deutschlands zu Arbeitsplätzen! Was sollen denn die Wohlhabenden sonst mit Ihrer Kohle machen? horten?

PS: Informier dich mal woher der Klimawandel wirklich kommt. Nur ca. 3% des CO² werden vom Menschen verursacht. Das ist alles öko-konjunkturelle Panikmache....
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16.12.2009 15:57 Uhr von Kotnik
Aha, es ist also umweltfreundlich, elendig viel Sprit zu schlucken? wer braucht so ein großes Auto? Zu welchem Behufe?

Wozu sollte es Premium Sportwagen geben? Das einzige Ergebnis sind testosterongesteuerte Idioten, die Unfälle versursachen und andere Leute stressen durch ihr aufgefahre und aufgeblende. ALLE würden flüssiger und stressfreier vorankommen, wenn ein Tempolimit herrschen würde.

Da mehr Sprit verbraucht wird bei 250 als bei 130, macht es 1. etwas aus klimatechnisch und 2. wird einfach pervers viel Öl verbraucht, das, wie wir alle wissen, nicht unendlich verfügbar ist.

Dann gibt es bei uns also signifikant mehr Arbeitsplätze als in Ländern mit Tempolimit? Gewagte These....oO
Dann rechtfertige ich also jeden nutzlosen Dreck damit, dass er Arbeitsplätze schafft?

Wenn die Wohlhabenden zu viel Geld haben, dann sollte man, anstatt es sinnlos für nutzlosen Müll rauszuwerfen, überlegen, warum der Reichtum so ungerecht verteilt ist.

Erstens kann ich dieses SUV-Klimaanlagen-Aufdreher-Argument nicht mehr hören, der Klimawandel kommt nicht irgendwann, er ist DA und wirkt sich aus, schau aus dem Fenster...
Und selbst wenn er nicht in der Form kommt oder weitergeht, ist das ein Grund, Schadstoffe in die Umwelt zu blasen und sie zu verschmutzen? Oder ist das auch nur so eine Hippielüge?
Wie ignorant KANN man denn sein?

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16.12.2009 16:13 Uhr von DeepForcer
Premium Sportwagen sollte es deswegen geben weil es Leute gibt die Sie haben wollen. Ich bin auch dafür das arbeits- und integrationsunwillige kein visum bekommen. bekommen sie aber trotzdem. So ist das nunmal.

Wenn du auf die Klimalüge reinfällst, ok. Dann kauf dir ruhig nen Kleinwagen und beruhige dein Gewissen. Nur dann lass mir die linke spur frei, damit ich nicht zuviel Bremsstaub erzeuge wenn ich von 250 auf 130 runter bremsen muss. ist dann auch stressfreier für dich ;)

PS: Wo ich dir sicherlich zustimme ist die Feinstaubproblematik, die du aber bislang noch nicht erwähnt hast. Das liegt aber auch daran, das Diesel PKW als umweltfreundlich verkauft werden, obwohl ein Diesel-Motor eigentlich nichts in einem Klein- bzw. städtisch genutzten PKW zu suchen hat....

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16.12.2009 16:25 Uhr von Kotnik
Also, wenn genügend Leute Waffen kaufen wollen, dann sollen sie auch verkauft werden, weil ja die Nachfrage besteht?

KRasser Vergleich, aber das Ding ist doch, dass nicht jede Nachfrage nach sinnlosem Müll erfüllt werden muss, wenn dieser Müll dann Menschen tötet und die Umwelt verschmutzt.

Und solche Leute wie du sind es auch, die die Autobahnen gefährlich machen. Diese Linksblinker und Fernlichtverwender führen dazu, dass andere unüberlegt handeln und führen letztlich nur zu Unfällen. Was bringts denn, so zu rasen? Wegen der paar Minuten, die man spart und dafür gestresst und aggressiv ist? Die paar Minuten verschwendest du sowieso nur dazu, um dich über die "kleinwagenfahrer" aufzuregen.

Du erfüllst leider genau das Bild eines (ich rate mal: Audi?) typischen Rasers, der schnell fahren mit Geschwindigkeit verwechselt und arrogant auf andere herabblickt, nur weil sie keine Ersatzbefriedigung benötigen. Wie gesagt, niemadem geht etwas verloren, wenn er nicht im Geschwindigkeitsrausch über die Autobahn rasen kann. Wer schnell fahren will und ach so viel geld hat, kann auch nen Tag lang auf ner Rennstrecke rumrasen und alle anderen, vernünftigen Menschen in Ruhe lassen.
Und lass dir EINS gesagt sein: Wenn hinter mir auf der linken Seite so ein hirnamputierter Raser ankommt, der schon vorauseilend links blinkt und fernlicht an hat, dann fahre ich SICHER nicht rüber, auch ich habe mit 130 oder 140 ein Recht, nen LKW zu überholen und ich lasse mich nicht stressen von so Typen, die wie du auch noch die Augen vor der Wahrheit verschließen, nur weil das bedeuten würde, dass sie ihren Luxus und ihre Bequemlichkeit ein bisschen einschränken müssten. Dieser Egoismus und diese Ignroanz macht mich krank...
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16.12.2009 16:31 Uhr von BastB
Kümmer dich um deine eigenen Sachen und lass anderen Leuten ihre Sachen. Aus dir spricht nur der pure Neid.
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16.12.2009 16:36 Uhr von Kotnik
Dumm nur, dass sich die Umweltverschmutzung nicht auf die Gesundheit und die Gärten der Spritverschwender beschränkt. Aber das ist eine typische Sichtweise: Ihr denkt, euch gehört die Welt alleine. Wir alle leben hier und ich sehe es nicht ein, dass ein Haufen ignoranter erkenntnisresistenter Idioten die Welt meiner Kinder kaputt macht.

Neid?....Neid? Darauf, sikch an Dinge wie ein Auto zu klammern? Nein wirklich nicht. Ich bin nicht reich, ich bin nicht wirklich arm. Ihr könnt nur nicht begreifen, dass es noch anderes gibt als "reich" oder "reich sein wollen". Meine Güte, baut euch nen tempel und betet euer scheiß Geld an. meine Fresse...

Ich hoffe, dass eines Tages dieses ganze System so dermaßen hart in sich zusammenfällt, dass die an der Spitze wirklich und wahrhaftig einmal sehr sehr tief fallen.
Dann wenn die Reichtümer der Erde auch wirklich von denen verwaltet werden, die sie erarbeiten und nicht von jenen, die andere für sich arbeiten lassen.
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16.12.2009 16:45 Uhr von DeepForcer
Audi habe ich keinen Zuhause. Aber dafür einige andere Modelle, die mit dem obrigen Wagen vergleichbar sind. Und nein, das ist keine Schwanzverlängerung, sondern einfach nur mein Hobby, für das ich arbeiten gehe!
Und nur weil ich schnelle Autos fahre heißt das nicht das ich ein Raser bin. Mein Punktekonto sagt 0 ;), da ich mich immer an §1 der StVo halte. Ich benutze weder die Lichthupe auf der linken spur noch fahre ich dicht auf.
Ich fahre aber auch meine 250, wenn es das Wetter, die Sicht und das Verkehrsaufkommen zulässt.

Das mit dem Klimawandel ist wie mit Religion. Entweder man ignoriert die Fakten und glaubt daran, oder man hinterfragt kritisch und macht sich sein eigenes, bzw. ein eher wahrscheinlicheres/belegbares Bild der Situation.

"Ich hoffe, dass eines Tages dieses ganze System so dermaßen hart in sich zusammenfällt, dass die an der Spitze wirklich und wahrhaftig einmal sehr sehr tief fallen.
Dann wenn die Reichtümer der Erde auch wirklich von denen verwaltet werden, die sie erarbeiten und nicht von jenen, die andere für sich arbeiten lassen."

hm....lol? Das hätte kein Gewerkschafter schöner sagen können :o)

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16.12.2009 16:52 Uhr von Kotnik
Der Unterschied ist nur, dass man im Gegensatz zur Religion wissenschaftlich argumentieren kann und es nunmal einige wichtige Argumente gibt, die darauf hinweisen, dass ein Klimawandel stattfindet, bzw schon stattfindet.

Wie gesagt, selbst wenn es keine globale Erwärmung geben sollte, gibt es genügend Gründe, keinen Spritfresser zu fahren und so eine endliche Ressource zu verschwenden. Ich lass doch auch nciht einfach das Wasser tagelang laufen, nur weil ichs kann..oO

Und dass Schadstoffausstoß und Betonierung / Versiegelung vieler Naturbereiche auch ohne Klimawandel ein Problem ist, dürfte auch jedem klar sein. Ich finde es widerlich, wie mächtig die Autobahnlobby hierzulande ist. Hauptsache, überall X-spuriger Autobahnen und am besten jeder Euro öffentliche Mittel in Straßen gesteckt. Alles, damit deutsche Biedermeier ihre tollen Autos ausfahren können und auf kein bisschen Bequemlichkeit verzichten müssen.
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16.12.2009 16:54 Uhr von weg_isser
geschreibsel. Ich hol mir erstmal ne Tüte Popcorn, macht ruhig weiter.

Übrigens Kotnik:

Handys mit 1000 Funktionen sind auch unnötig. Die Herstellung ist bei weitem nicht umweltfreundlich.

Bananen in Deutschland sind auch überflssig, die werden um die ganze Welt geschifft, nur damit wir sie essen können.

Farbfernseher sind auch unnötig, dass Geld und die Ressourcen für Farbfernseher, LCD Displays, Plasma-Fernseher hätten wir uns auch sparen können.


Ach schei.. ziehen wir am besten wieder alle in Höhlen und kleiden uns mi Fellen und sammeln Beeren...
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16.12.2009 17:02 Uhr von Kotnik
Wenn einem nichts einfällt, dann zieht man eben die argumente des anderen ins lächerliche...

Ja, Handys mit 1000 Funktionen sind lächerlich und braucht keiner. So gibt es viele Dinge...Die Alternative ist aber doch nicht, in den Wald zu ziehen, sondern sinnvoll zu urteilen, was man braucht, was ein Gebrauchsgegenstand ist und was Luxus und Spaß ist. Niemand hat was gegen Computerspiele, Internet, Handys etc. Nur muss ich deswegen wirkliche JEDEN scheiß haben? Muss ich überall erreichbar sein und dazu noch 1000000 sinnlose apps auf meinem tollen Smartphone haben?

Würden nur Bananen und andere Früchte die es hier nciht gibt, herumgekarrt, wäre das nicht das große Problem, aber es wird genügend Zeug quer über den Erdball gekarrt, das es nicht nötig hätte. Butter, Milch, was weiß ich. Oder Nordseekrabben, die nach Marokko zum Puhlen geschickt werden. Brauchts das?

Wenn man sinnvoll, das heißt sozial und ökologisch wirtschaftet und nicht rücksichtslos nach der maxime der kapitalistischen Akkumulation, dann kann man auch einen hohen technischen Standard erreichen, ohne die WElt zu zerstören...Warum haben so viele immer das total dämliche Bild im Kopf, dass die Alternative zu Ausbeutung und Umweltverschmutzung ein Leben im Wald ist? Seid ihr wirklich mittlerweile so dermaßen phantasie- und ideenlos geworden? Haben die Massenmedien eure Gehirne wirklich schon so weich gespült?

Genau diese Borniertheit, die hier an den Tag gelegt wird, wird uns eines Tages umbringen, früher oder später. Wenn es weiter so geht, eher früher als später.
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16.12.2009 17:03 Uhr von BastB
Der Klimawandel findet vielleicht statt, aber nicht durch den Menschen verursacht und schon gar nicht von einer handvoll 750 PS Autos. Wenn man sich Sorgen um die Umwelt macht, dann sollte man nach China reisen und dort was gegen die Chemiefabriken tun. Dort wird wirklich die Umwelt geschädigt. Nicht hier in Deutschland.

"gibt es genügend Gründe, keinen Spritfresser zu fahren und so eine endliche Ressource zu verschwenden. Ich lass doch auch nciht einfach das Wasser tagelang laufen, nur weil ichs kann..oO"

Der einzige Grund ist Geld, entweder man kann es sich leisten oder nicht. Wenn man das Wasser den ganzen Tag laufen lässt, freut sich das Wasserwerk, die Umwelt schadet es nicht, da dieses Wasser wieder zurück in den Kreislauf gelangt. Beim Öl ist es ähnlich. Und so "endlich", wie alle denken, ist das Öl nicht. Es gibt mehr davon, als der Allgemeinheit bekannt ist.

Und Autobahnen und Straßen sind hierzulande voll ausgebaut. Es werden kaum noch neue angelegt, es wird hauptsächlich nur noch saniert und diese Geld kommt hauptsächlich von den Autofahrern selbst, die mehr als genug Steuern zahlen und damit auch noch andere Steuerlöcher stopfen.


"Genau diese Borniertheit, die hier an den Tag gelegt wird, wird uns eines Tages umbringen, früher oder später. Wenn es weiter so geht, eher früher als später. "

Das die Erde irgendwann ihr Ende haben wird, steht doch fest. Spätestens in 4 Mrd. Jahren ist alles aus. Und bis dahin wird noch so manches Lebewesen, darunter auch der Mensch, ausgestorben sein und im Gegenzug wird sich wieder neues Leben entwickelt. Die Natur an sich wird sich niemals unterkriegen lassen und ob die letzte Generation des Menschen in 1000. oder 100.000 Jahren leben wird, ist doch völlig egal.

[ nachträglich editiert von BastB ]
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16.12.2009 17:08 Uhr von Kotnik
In Deutschland wird in den öffentlichen Verkehr so wenig investiert wie in wenig anderen Ländern. Alles kommt dem Autoverkehr zugute. Alles für die Straße, denn wer zug fährt ist schwul...oder so. Wenn man solchen BMW-Hirnen wie Ramsauer zuhört (Mr. "Sollen wir denn ein Volk von Kleinwagenfahrern werden?"), fragt man sich schon, ob da einige nicht etwas in der Entwicklung steckengeblieben sind.

Die armen armen Autofahrer zahlen ja alles in diese Land und gleich kommt noch die böse Ökosteuer um die Ecke oder was?

Naja, solange es jemanden gibt der noch mehr Vershcmutzung erzeugt, kann man ja mit dem Finger auf ihn zeigen und selber weiter machen mit der Zerstörung. Nur weiter so. Hoffentlich werden euch eure Kinder eines Tages dafür verfluchen und hassen.

"und ob die letzte Generation des Menschen in 1000. oder 100.000 Jahren leben wird, ist doch völlig egal."

Gehts noch ein wenig ignoranter? Hauptsache, nach uns die Sintflut. Wer so denkt, darf eigentlich keine Kinder zeugen...

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16.12.2009 17:22 Uhr von BastB
In den öffentlichen Verkehr zahlt der Steuerzahler schon genug ein. Viele Nahverksunternehmen wären ohne Steuergeld nicht funktionsfähig. Egal wieviel Geld man der Bahn in den Arsch schieben würde, die hätten trotzdem noch tausend Gründe, die Fahrpreise zu erhöhen und wenig befahrene Strecken zu schließen.

"Gehts noch ein wenig ignoranter? Hauptsache, nach uns die Sintflut. Wer so denkt, darf eigentlich keine Kinder zeugen..."

So siehts nun mal aus. Nenne mir doch mal einen Grund, wieso es besser wäre, wenn die Menscheit noch ewig existieren würde? Irgendwann hat alles sein Ende.
Und Kinder, ich will keine Kinder. Mit dem Argument braucht mir niemand zu kommen.
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16.12.2009 17:25 Uhr von Kotnik
erst informieren, dann reden. Die Ausgaben Deutschlands für den Schienenverkehr sind lächerlich gering.

Aber jetzt geh ich und red mit der Wand, die ist ein besserer Gesprächspartner.
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16.12.2009 17:41 Uhr von BastB
Die Ausgaben sind nicht lächerlich gering, wenn man sie im Zusammenhang mit Steuergeldern sieht. Dort pumpt jeder Steuerzahler Geld rein, auch wenn er dieses Angebot nicht nutzt.
Das Straßennetz trägt sich dagegen durch KFZ- und Mineralölsteuern quasi von selbst. Beim Schienenverkehr kriegt man es trotz vieler Steuergelder nicht gebacken,ein vernünftiges Angebot auf die Beine zu stellen.
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16.12.2009 21:22 Uhr von Kotnik
Du hast so keine Ahnung...
Im Vergleich mit Österreich und der Schweiz ist es beschämend wenig, was in Deutschland für die Schiene ausgegeben wird. Dass die Bahn privatisiert ist, steht noch mal auf nem anderen Blatt, DAS war sowieso ein Riesenfehler. Die Bahn ist kein UNternehmen, sondern eine infrastrukturelle Grundversorgung und gehört nicht in private Hände.
Aber um nochmal drauf zurückzukommen:
Österreich gibt das Mehrfache für die Schiene aus wie Deutschland. Und die Schweiz noch einmal mehr...
Aber bei uns wird ja soooo viel für die Schiene ausgegeben..Einfach mal informieren, bevor man dieses dumme Gewäsch hier ablässt.

und ach ja, mit Primitivlingen wie uka88 red ich doch gar net, wenndie schon so ankommen. Aber keine Sorge uka, den Ständer wird niemand mitbekommen..*g*
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17.12.2009 00:33 Uhr von Ravenheart76
Schon mal was von leben und leben lassen gehört? Wenn es dir nicht gefällt, so eine PS-Schleuder zu fahren, dann lass anderen den Spaß. Nicht die Protzkisten sind das "Problem", sondern die Flotte an Autos mit wenig PS, die jeden Tag die Autobahnen verstopfen. Und das nur, weil die meisten Leute sich zu fein sind, Fahrgemeinschaften zu bilden, OBWOHL sie in der gleichen Firma arbeiten und in der gleichen Straße wohnen. Nein, da fahren lieber beide mit dem eigenen Auto.

Und vergiss den öffentlichen Nahverkehr. Wenn sofort ALLE auf die Schiene umsteigen, kollabiert der ÖPNV schlagartig. Soviele Waggons haben die Bahngesellschaften zusammen nicht, um diesen Ansturm zu bewältigen.
Ausserdem vergisst du bei deiner Argumentation einen wichtigen Punkt:
Was ist mit den LKW? Die die Dinge des täglichen Bedarfs von A nach B transportieren? Sollen die auch auf die Schiene ausweichen? Willst du in jedes noch so kleine Kuhkaff in den hintersten Alpen Schienen verlegen, damit die Ware auch ja per Zug anrollt?
Bleib mal realistisch.

Es gibt im Moment keine Alternative zum Auto. Wenn ich Staunachrichten höre aus meiner Region (Großraum Köln), dann könnte ich kotzen. Stau auf der A4, auf der A3, Stau am Kreuz Köln-Nord,-Süd,-Ost und -West, überall Stau. Und dann schau ich auf die verschiedenen Bahnstrecken und stelle fest, die Waggons sind ebenfalls überfüllt. Wo sollen also deiner Meinung nach die Leute noch hin, wenn du ihnen das Auto fahren am liebsten verbieten möchtest? Bzw wo soll denn die Bahn noch Strecken bauen?

Ich fahre auch gerne schnell. Und wenn ich, berufsbedingt, Autos mit mehr als 350 PS fahre, habe ich auch ein sehr breites Grinsen im Gesicht. Und mein Punktekonto in Flensburg zeigt ne dicke, fette 0. Also tu dir und mir einen Gefallen: Wenn du der Meinung bist, dass du nicht schneller wie 130-140 fahren musst, tu das. Mich stört es nicht. Wenn du dann mit dieser Geschwindigkeit (die dir wahrscheinlich schon den Angstschweiß auf die Stirn treibt) einen LKW überholen willst, tu das. Mich stört es nicht. Wenn du allerdings einen auf Dauerlinks machst, oder der Meinung bist, mich belehren zu müssen, dass 130 ausreichend sind, dann glaube mir, habe ich dir schneller meinen Auspuff gezeigt, als du Amen sagen kannst. Chronisch Linksfahren ist auch eine Straftat. Hiermit unterstelle ich dir dieses nicht explizit, sondern verwende es als Beispiel.
Wenn ich 250 fahren kann, dann tue ich das auch.

Thema Umwelt:
Sicher ist es löblich, weniger CO² zu verbrauchen. Auf jeden Fall zu wünschen ist eine Abkehr vom Öl als Treibstoff Nr. 1. Aber es reicht nicht aus, wenn Deutschland alleine versucht, den CO²-Ausstoß zu senken. Da müssen schon alle Nationen mitmachen.
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17.12.2009 00:51 Uhr von Tuvok_
junge junge Kotnik macht Datenfehler ja alle ehre als Nachfolger.. komisch solche Typen finden sich immer von selbst bei SN ein.
Und @Kotnik eins noch: Wenn DU mit 130 die Linke spur absichtlich verstopfst bist du hier der der eine Straftat begeht.
Durch dies verhalten erzeugst DU nämlich gefährliche Situationen. Die Linke Spur ist für schnellere Fahrzeuge gedacht. Wenn du nur 140 fährst ist das dein Ding und
keiner wirds dir verübeln aber du bist auch angehalten Überholvorgänge schnell abzuschließen !! Also hier einen auf Oberlehrer machen ist nicht ! Sonst könnte es glatt mal sein das DICH einer anzeigt wegen Verkehrsgefährdung !!!
Also ich rate dir diese Spielchen zu lassen !
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17.12.2009 00:58 Uhr von BastB
Es ist doch völlig egal, wieviel Österreich an Steuergelder verschleudert, Nachts auf dem Land wird man dort ohne Auto trotzdem nicht vom Fleck kommen, wie auch hier bei uns.
In die Deutsche Bahn wurden schon genug öffentliche Gelder gepumpt. Viel zu viel in den letzten Jahren, gebracht hat´s nicht viel, siehe S-Bahn Berlin mit ihrem Chaos in diesem Jahr.
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17.12.2009 02:17 Uhr von Kotnik
@Tuvok: Wenn ich 130 fahre (übrigens richtgeschwindigkeit, also sicher nicht zu langsam) und nen LKW überhole und 100 m weiter ist einer, dann fahr ich da weiter, das verstößt nicht gegen das Rechtsfahrgebot, da ich nicht dazwischen fahren kann ohne einen zu geringen Abstand einzunehmen. Bei diesem Überholvorgang kann mich niemand dazu zwingen, weil das sonst ein Übertritt der Regeln wäre. Auch kann mich keiner zwingen, schneller zu fahren, weil diese geschwindigkeit angemessen ist. Alles andere ist Nötigung, welche so Spaßkekse wie du tagtäglich begehen...oO
Und JA, man verübelt mir 140 scheinbar, aber lustigerweise nur wenn ich mit nem kleinwagen unterwegs bin. Sobald ich in was größerem sitze, bin ich "einer von ihnen" und niemand regt sich auf. Auch bezeichnend.

@BastB: Wie gesagt..informieren, aber du redest lieber unbelegten Müll. ABer ist klar, alles Geld für die geheiligten Autos, nix mehr für die Schiene. Und Zugfahren ist eh nur für SChwuchteln, nicht wahr?

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17.12.2009 02:46 Uhr von BastB
Über was soll ich mich informieren? Ich habe mich genug informiert und bin für mich zu dem Entschluss gekommen, dass genug Geld investiert wurde und wird, was zu großen Teilen dann aber auch fehlinvestiert wurde. Die Belege dafür findet man tagtäglich in den Nachrichten oder wenn man einfach mal selbst mit dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs ist und die Augen auf macht.
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17.12.2009 11:40 Uhr von Kotnik
Ok, du hast also keine Ahnung...
In den "Nachrichten" ( welche meinst du? RTL Aktuell?) kommt selten ausführlich eine fundierte Berichterstattung. Das einzige, das rüberkommt, ist die Misswirtschaft der Deutschen Bahn, aber wie gesagt, sie zu privatisieren, war sowieso der dümmste Fehler den man machen konnte. Die Schweiz hat eine staatliche Bahn, gibt viel Geld für sie aus und es läuft super. BEstes Bahnsystem Europas, zufriedene Kunden und die Bilanz stimmt auch soweit.

Zitat aus der TAZ vom 24.10.2009:

"Im vergangenen Jahr gab Deutschland laut der Allianz 47 Euro pro Einwohner für Erhalt und Ausbau des Schienennetzes aus - ein Rang am unteren Ende der Skala. Denn die Schweiz investierte 284 Euro pro Bürger, Österreich 205 Euro, Großbritannien 136 Euro, Spanien 84 Euro, Frankreich 80 Euro und Italien 60 Euro."

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17.12.2009 13:47 Uhr von BastB
Willst du mich nicht verstehen?
Ich sage nur dass das, was hier in Deutschland ausgegeben wird, schon zu viel ist. Diese 47 Euro sind schon mehr als genug. Das Problem liegt nicht im Geldmangel, sondern in der Art, wie dieses Geld verwendet wird. Die Bahn hat in den letzten Jahren Gewinne in Mrd.-Höhe erzielt. Von einem höheren Bedarf an Steuergeldern kann also nicht die Rede sein und wäre auch nicht zu rechtfertigen.
Trotz dieser Gewinne wurde der Service immer weiter eingeschränkt und bei Tochtergesellschaften wie der S-Bahn Berlin sogar illegal die Wartung verschoben, was zu massiven Störungen und der wochenlangen Stilllegung von S-Bahnhöfen geführt hat.
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17.12.2009 13:51 Uhr von Kotnik
Dann bsit du auch der Meinung, dass die Bahn zu unrecht privatisiert wurde? ;)

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