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Spanien: Durch Zukauf von Unikaten muss Picasso-Museum erweitert werden

2003 wurde in Málaga (Spanien), dem Geburtsort des Allroundkünstler Pablo Picasso (1881-1973), ein Museum speziell für den spanischen Künstler eröffnet. Von den Erben werden nach Medienberichten der Pinakothek jetzt sechs Zeichnungen und Drucke in Form einer Stiftung überlassen.

Außerdem wird das Museum noch 72 Kunstwerke von Picasso ankaufen und könnte damit den jetzigen Bestand vom 155 auf 233 Exponate erweitern. Welche Objekte dies sind, will man erst Anfang 2010 bekannt geben. Diese Aufstockung wurde erst durch einen Zusammenschluss von zwei Stiftungen möglich.

Der Regierung von Andalusien, dem die Stiftung unterstellt ist, hat mit einer Partner-Organisation des Künstlers eine Vereinbarung getroffen, wonach beide Institutionen künftig zusammenarbeiten. Eine Picasso-Enkelin sagte, dass durch die Fusion dem Museum ein größerer Glanz verliehen wird.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Spanien, Museum, Pablo Picasso, Unikat
Quelle: www.ln-online.de
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16.12.2009 10:00 Uhr von jsbach
 
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Da nimmt sich der Bestand des Museums in Málaga mit 233 Exponaten sehr bescheiden aus wenn man bedenkt, dass weltweit tausende von Unikaten Picassos "gehortet" wurden.

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