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Kneipen-Gast ging zur Toilette - Fremder verpasste ihm grundlos einen Schlag

In Kaiserslautern mussten vergangene Montagnacht Polizeibeamte aufgrund eines Körperverletzungsdelikts zu einer Gastwirtschaft ausrücken. In der Gaststätte hatte ein etwa 26-jähriger unbekannter Mann einen 31 Jahre alten Kneipengast durch einen Schlag ins Gesicht verletzt.

Der Schläger hatte dem Kneipenbesucher ohne Grund einen Schlag auf ein Auge verpasst, nachdem dieser das Klo der Kneipe aufgesucht hatte. Dabei erlitt das Opfer eine Platzwunde. Die Kneipenwirtin beförderte beide Gäste aus ihrem Lokal, nachdem sie den Lärm in der Toilette gehört hatte.

Der Schläger hatte sich noch vor dem Eintreffen der Polizei aus dem Staub gemacht. Der 31-Jährige wurde mit einem Rettungsauto in eine Klinik transportiert. Der kräftig gebaute Täter hatte eine Körpergröße von etwa 165 Zentimetern. Zudem hatte er eine blonde Kurzhaarfrisur und war Bartträger.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schlag, Kaiserslautern, Gast, Kneipe
Quelle: www.polizei.rlp.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2009 09:30 Uhr von Freizeit-Demagoge
 
+4 | -2
 
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Nicht schön.....aber doch nun wirklich nicht mehr als ne Lokalnews wert !! Kommt doch alle naselang vor!!
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16.12.2009 09:43 Uhr von uncut-playa
 
+5 | -1
 
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Stimmt, so etwas passiert doch jeden Tag.
Ist aber trotzdem keine schöne Sache. Erst einen ansaufen und dann rumpöbeln. Aber vielleicht kannten sie sich ja und es ist in der Vergangenheit schon mal etwas vorgefallen..
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16.12.2009 09:45 Uhr von Bravehart10191
 
+4 | -2
 
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Echt was für ein: Sittenstrolch ;)....

Naja obs wirklich Grundlos war, weiss man auch nicht.

cu Brave
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16.12.2009 10:00 Uhr von misantroph
 
+8 | -9
 
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was hier nur los wär, wenn der täter keine blonde kurzhaarfrisur gehabt hätte... bestimmt schon 1000 kommentare, wie demokratisch die schweiz ist ;)
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16.12.2009 10:09 Uhr von fatalerror65
 
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Vielleich: hat er Ihm auf die Schuhe gepisst

LOL
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16.12.2009 11:35 Uhr von Spez
 
+1 | -3
 
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aber sonst hast du nichts zu tun @newsposter oder? *gähn*...
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16.12.2009 12:30 Uhr von schwob01
 
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sowas kenn ich: hau ja auch immer schön feste Anderen in die Fresse. Warum glotzen die mich auch immer an. /Ironie
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20.12.2009 17:47 Uhr von lautermann
 
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Haderlump: Haderlump oder Hadersack ist ein vor allem im süddeutschen Raum, aber auch in Österreich gebräuchliches Schimpfwort für einen Lumpen, einen Taugenichts oder Habenichts, der in abgerissenen Kleidern daherkommt.

Es geht zurück auf die gleichnamige, früher auch in Schlesien verbreitete Berufsbezeichnung des Lumpensammlers, der Hadern, das heißt Leinenfetzen, sammelte sowie sonstige Stofflumpen, die bis in das 18. Jahrhundert als Rohmaterial für die Papierherstellung in großen Mengen erforderlich waren.

Hadern und Lumpen finden noch heute Verwendung für die Fertigung hochwertiger, alterungsbeständiger und fester Papiere, wie Banknoten-, Dokumenten- und Kanzleipapier. Sie werden in einem Hadernschneider oder Haderndrescher so zerrissen oder zerkleinert, dass die Faser möglichst unbeschädigt bleibt.

Beim Begriff Haderlump handelt es sich philologisch gesehen, um eine Tautologie. Das Wort Hader (von althochdeutsch hadara, „Schafspelz“) hat den gleichen Wortstamm wie verheddert. Es ist nicht mit dem Verb hadern (zanken, murren) verwandt.

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