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Wissenschaftler entwickelten Roboter für Herzoperationen

Forscher entwickelten einen Roboter um Operationen am Herz besser durchzuführen.

Der Roboter berechnet die Bewegungen des Herzens so, dass er synchron mit dem Herzschlag des Menschen arbeiten kann. Normalerweise wird das Herz für die Operationen stillgelegt, da die Bewegungen der Muskeln die Mediziner stören.

Französische Forscher möchten den Roboter nun an einem 3D-Modell testen.


WebReporter: cryx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Wissenschaftler, Operation, Roboter, Herz
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2009 19:26 Uhr von XvT0x
 
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ganz ehrlich es gab schein einige operations-roboter, bisher hat ( soviel ich weiß ) noch keiner so richtig überzeugt.
ich würden mein leben NIE in die hände einer maschine legen... da kann einfach zu viel schief gehen....
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15.12.2009 22:00 Uhr von XvT0x
 
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@BastB: lol das war mir schon klar, aber überleg mal wieviel fehlerquellen es gibt beim roboter...tausende kleine einzelteile, nur ein kleiner defekter draht würde ausreichen um ein menschenleben zu löschen... ein kleiner "lag" bei der controlle und das skalpell rutscht 2 mm zu weit auf die seite und alles könnte vorbei sein...
herzchirurgen haben unzählige jahre an erfahrung und meist ein eingespieltes team um sich.
ich vertraue viel eher mein leben den chirurgen an als einer maschine.

@topic: nichtsdestotrotz respekt was die da konstruiert haben...wer weiß wie es in 20,30,40 jahren ausschaut auf dem gebiet....
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23.12.2009 01:27 Uhr von Schwertträger
 
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Ihr vergesst, dass das größte Risiko darin besteht das Herz stillzulegen.

Insofern ist die - geringe - Chance, dass irgendein defekter Draht den Roboter einen Fehler machen liesse, wesentlich(!) geringer als die Chance, dass das stillgelegte Herz nach der Op sich nicht wieder in Gang setzen lässt.

Sofern sich also die Rechengeschwindigkeit und die Genauigkeit des Roboters wirklich ans schlagende Herz anpassen liesse, wäre das ein Riesenfortschritt.




@Autor: Das "wer" und "wo" hätte doch wohl auch noch in die News gepasst. Und es gehört auch hinein.

Für alle, die die Originalquelle nicht lesen möchten: Es sind die Franzosen, die das testen möchten.

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