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Republikaner: Keine Zusammenarbeit mit Pro Köln

Der Chef der Republikaner, Rolf Schlierer, hat Gerüchten über eine Zusammenarbeit seiner Partei mit der rechtsextremen Bürgerbewegung Pro Köln eine eindeutige Abfuhr erteilt.

Die Republikaner seien eine verfassungstreue Partei und eine Zusammenarbeit mit politischen Extremisten wie Pro Köln oder Pro NRW käme nicht in Frage, so Schlierer in einer Pressemitteilung.

Denjenigen in seiner Partei, die nach dem Wahldebakel in diesem Jahr ihr Heil in "Kuscheln in braunen Ecken" suchen, schlug er stattdessen vor, ganz die Partei zu wechseln.


WebReporter: Nightfire79
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Zusammenarbeit, Republikaner, Pro Köln
Quelle: endstation-rechts.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2009 09:50 Uhr von Nightfire79
 
+4 | -3
 
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Wer glaubt. Jahrelang haben die Republikaner mit der NPD zusammengearbeitet und nun wollen sie auf einmal nichts mehr mit Rechtsextremisten zu tun haben!? Ich denke es geht hier eher um persönliche Animositäten, da ja viele Pro Köln/NRW-Funktionäre früher Reps bzw. NPDler waren die im Streit gebrochen sind.
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15.12.2009 10:04 Uhr von 08_15
 
+5 | -4
 
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Wenn die sich gegenseitig ins Abseits stellen: kann mir das nur "recht" sein. Es mag vielleicht den einen oder anderen Rechten mit nähe zu unserer Verfassung geben, aber der größte Teil sind doch eher Primaten, als Menschen.

Das gilt übrigens für alle Radikalen, die noch in prähistorischen Gedankenzügen leben.

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