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Schweiz: Arbeitslose und Hausfrauen als Unterstützung für Lehrer

Nach Informationen der "NZZ am Sonntag" denken einige Schweizer Kantone darüber nach, Lehrer zu entlasten.

Dies soll durch durch Klassenassistenten erreicht werden, die Schülern individuell betreuen und Arbeiten korrigieren.

Hausfrauen und Arbeitslose sollen so den Lehrer nach einer Kurzausbildung entlasten. Im nächsten Jahr soll über den Vorschlag entschieden werden.


WebReporter: seeinfos
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schweiz, Arbeit, Lehrer, Unterstützung, Arbeitslose, Hausfrau
Quelle: www.suedkurier.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2009 19:27 Uhr von 08_15
 
+3 | -9
 
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Arbeitslose und Hausfrauen? Wären das nicht alle unsere Pädagogen, wenn es den Selbstbedienungsladen "Bildung" nicht gäbe?

Mir sagte mal ein Lehrer:"Bin ich bescheuert und arbeite? Hab ich noch nie und werde ich nie. Darum bin ich Lehrer geworden. Ich gehe mit 45 in Frühpension und bekomme trotzdem später die volle Pension."

Prost Mahlzeit! *rylps*
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14.12.2009 19:36 Uhr von TaO92
 
+8 | -1
 
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den selben crap hatten wir an unserer Schule auch nannte sich UnterrichtsgarantiePLUS

auf deutsch wir haben statt Stundenausfall so Pseudolehrer bekommen die keine ahnung von irgendwas hatten
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14.12.2009 19:40 Uhr von drz2k
 
+5 | -4
 
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Wenn schon die Lehrer falsch korrigieren was machen dann Hausfrauen ?
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14.12.2009 20:11 Uhr von micha1978
 
+8 | -1
 
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Hauptsache: Hauptsache keine neuen Bildungskräfte einstellen.
Wo soll das hinführen?
Das irgendwann ein Lehrer 20 Arbeitslose/Hausfrauen in der Thematik unterrichtet und die dann Lehrer spielen und das Gehalt eines 1 € Jobbers bekommen.

Nun ja, so kann man auch sparen.
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14.12.2009 21:13 Uhr von -canibal-
 
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sau: gute Idee...

:)))
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14.12.2009 22:32 Uhr von aaargh
 
+1 | -1
 
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Davon halte ich gar nichts. das wird garantiert nicht gut sein, da diese Leute größtenteils keine Ahnung haben, was sie da eigentlich machen sollen.

Die kommen aus verschiedenen Fachbereichen und haben oft noch nie auch nur einen Vortrag o.ä. gehalten. Und wenn, hat das nichts, gar nichts, mit der Situation im Klassenzimmer zu tun.

Letztendlich sind das nichts weiter als Aufsichtskräfte. Und als solche sollte man sie auch bezeichnen.

Individuelle Betreuung sollte, wenn nötig, durch eine qualifizierte Sonderschullehrkraft gemacht werden, wie es z.b. in Rheinland-Pfalz gemacht wird (Schwerpunktschulen).

Die große Schweinerei bei der Geschichte ist ja, dass man dadurch keine neuen Lehrer einstellen muss. In Deutschland werden dafür 1-Euro-Jobber genommen, die erfolgreich verhindern, dass sich Lehramtsstudenten nebenbei ein paar Euro mit der Praxis verdienen können oder neue Planstellen geschaffen werden.

Es geht nur ums Geld. Die Betreuungsqualität ist da egal.

[ nachträglich editiert von aaargh ]
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15.12.2009 00:40 Uhr von xlibellexx
 
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wie Traurig -----die Tatsache das Europa: das doch so starke Europa einen Bildungsmangel hat ... und zugeben muss .....in welch einem Fettnapf sie getreten sind ! und dieses vernachlässigt haben .

.....um der Welt zu zeigen wie Mächtig es doch ist ..... und jetzt diese Lücke ??
Wesen Worte ist es ...Wissen ist Macht `` .....

aber mit dem Finger zeigt man ja nicht , schickt sich nicht .....den Rest könnt ihr euch selbst denken ... :(
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15.12.2009 03:06 Uhr von Floppy77
 
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Traurig, dass kaum eine Regierung daran denkt, dass Einsparungen im Bildungssystem später im Leben der Schüler noch größere Ausgaben nach sich zieht.
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15.12.2009 11:22 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+1 | -0
 
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Hausfrauen und Arbeitslose sollen so den Lehrer nach einer Kurzausbildung entlasten?!

Das gibt`s in Deutschland schon lange. Hier nennt sich diese Kurzausbildung "Bachelor".
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15.12.2009 11:39 Uhr von Herr_Gott
 
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Wenn: ich mir unsere Jugend so ansehe, kann ich nur zu dem Schluß kommen, dass das schon seit Jahren so praktiziert wird.
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15.12.2009 21:17 Uhr von shadow#
 
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Das kann ja was werden Die Hellsten sind die Schweizer ja eh schon nicht...

Ähnliche Pläne gibt es in Deutschland aber auch schon.
Dumping-Bildung.

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