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Japan: 29-Jährige Mutter schlug Baby auf dem Fußboden des Badezimmers fast tot

In der japanischen Stadt Shingu kam es zu einem Mordversuch durch eine Frau. Eine 29-jährige Mutter schlug ihr eigenes Baby auf dem Fußboden des Badezimmers beinahe zu Tode.

Die erwachsene Frau wurde wegen versuchten Mordes an ihrem Baby vorläufig festgenommen. Der erst sieben Monate alte Junge erlitt einen Schädelbasisbruch und ist immer noch bewusstlos.

Der Vorfall ereignete sich im Elternhaus in Shingu. Die 29-jährige Frau leide, laut Polizeibericht unter einer Depression seit der Geburt ihres Kindes. Im Elternhaus hatte sie sich erholen wollen von ihren Selbstmordgedanken.


WebReporter: Zaubertrank
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Mutter, Japan, Mord, Baby, Depression, Badezimmer
Quelle: mdn.mainichi.jp

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2009 19:27 Uhr von Schnoile1981
 
+5 | -0
 
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Unfassbar mehr fällt mir dazu echt nicht ein...
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14.12.2009 20:35 Uhr von Valentinswilli
 
+3 | -0
 
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Armes Kind: Gegen Depressionen gibt es doch Medikamente.
Da hat die Verwandtschaft nicht aufgepasst.
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14.12.2009 20:37 Uhr von Golfer16
 
+0 | -0
 
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Echt nicht ok: OMFG
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14.12.2009 20:56 Uhr von Nasa01
 
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Man sollte: ihr das Sorgerecht entziehen.
Und bevor sie wieder auf freien Fuß gesetzt wird, sollte sie einer Sterisisation zustimmen müssen.
Recht auf Mutterschaft verwirkt.
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14.12.2009 21:15 Uhr von Inai-chan
 
+1 | -2
 
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@nasa01: recht auf mutterschaft verwirkt? und was ist mir den männern die kleine kinder vergewaltigen? die werden auch nciht sterilisiert/Kastriert

klar ist das was sie getan hat abscheulich, ein glück für den kleinen das sie im elternhaus waren sonst wäre er vermutlich gestorben

die mutter litt an Kindsbettdepressionen (ist gar nicht so unbekannt) ich kann mir vorstellen, das sowas überall gern verschwiegen und unter dem tisch gekehrt wird
schukd sidn in dem fall meiner meinung nach die, welche das problem erkannt aber nicht rechtzeitig eingegriffen haben (und sei es ärzte)

[ nachträglich editiert von Inai-chan ]
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14.12.2009 21:33 Uhr von Nasa01
 
+2 | -1
 
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@Inai-chan: Mich wundert eigentlich nur, dass solche "Mütter" immer irgendeinen "Verteidiger" finden.
Kindsbettdepressionen sind was anderes. Deswegen bringt man ein Kind nicht halb um.
Wer ein Baby gegen den Fußboden klatscht beweist dass er nicht zur Mutter taugt.
Also muß im Vorfeld schon dafür gesorgt werden, dass das nicht nochmal passiert. Und das geht am wirkungsvollsten durch eine Sterilisation.
Im Hinblick auf die Männer die kleine Kinder vergewaltigen.....
Kastration denke im mal hilft hier nicht.
Was hier hilft, ist - denke ich - Sicherheitsverwahrung.
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14.12.2009 23:50 Uhr von Mc-Ellister
 
+2 | -0
 
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... und bei uns ...????? und was passiert bei uns??? man muss nicht weit schauen....
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15.12.2009 10:08 Uhr von Lustikus
 
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lesen: http://de.wikipedia.org/...

und verstehen...
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17.12.2009 04:15 Uhr von HisDudeness
 
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@Lustikus: Verstehen? Diesem Verhalten soll man VERSTÄNDNIS entgegen bringen?

Die Wochenbettdepression mag ja vielleicht einen Grund/Auslöser darstellen, trotzdem sorgt das noch lange nicht für Verständnis!
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17.12.2009 22:56 Uhr von Lustikus
 
+1 | -1
 
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es sorgt: dann NICHT für Verständnis, wenn man keine Ahnung davon hat bzw. sich damit nicht beschäftigen will und lieber Vorurteile spielen läßt.
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17.12.2009 23:55 Uhr von HisDudeness
 
+0 | -1
 
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deiner Meinung nach sollte es also so aussehen

"Hast du schon gehört? die ******* hat versucht ihr Kind totzuprügeln!"
"Echt? Is nich wahr!"
"Doch doch! Der Lustikus hat was von Wochenbettdepression gesagt!"
"Ach so, na dann ist ja gut... Und ich dachte schon es wäre was Schlimmes!"

oder wie?

[ nachträglich editiert von HisDudeness ]
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18.12.2009 00:12 Uhr von Lustikus
 
+2 | -0
 
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genau so ;)

Natürlich kann man das nicht gutheißen, jedoch sind leider in Einzelfällen die Frauen dadurch so psychisch gestört, daß so etwas passieren kann.

Ich möchte nur, daß man mal etwas darüber nachdenkt, WARUM sie es getan hat. Sie hat es bestimmt nicht aus Lust und Laune gemacht, weil ihr gerade danach war. Es ist eine Krankheit, die behandelt werden muß, aber leider wird sie oft nicht erkannt und dann passiert so etwas.

Das hat doch nichts mit Verharmlosung zu tun aber keiner hat Lust, sich mit den möglichen Gründen zu beschäftigen.
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18.12.2009 16:25 Uhr von Alchemistin
 
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Schuld? Die Frau ist extra ins Elternhaus gezogen, um sich von Selbstmordgedanken zu erholen.
Sie wusste, dass etwas nicht stimmte, hat etwas dagegen zu tun versucht, nämlich sich in eine geschütztere Umgebung begeben - und ihre Eltern/Verwandten müssen es demnach ebenfalls gewusst haben.

Wer ist also wirklich "schuld"?
Die Frau, die versucht hat, etwas gegen ihren Zustand zu tun (->Elternhaus)?
Die Verwandten, die vielleicht die Frau einfach mal kurz alleine liessen?
Die Ärzte, die vielleicht hätten härtere Medikamente verschreiben sollen?

In einem solchen Fall von Schuld zu sprechen ist meiner Meinung nach unsinnig und hilft auch keinem weiter.

Danke an Lustikus für die etwas differenzierte Meinung in der allgemeinen Empörung.

[ nachträglich editiert von Alchemistin ]

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