Boxen: "Stinker" Johnson rühmt sich nach Niederlage gegen Klitschko
Am vergangenen Samstagabend besiegte Vitali Klitschko den Amerikaner Kevin Johnson in einem Kampf über zwölf Runden. Dabei war der Ukrainer der deutlich bessere Boxer. Auf der anschließenden Pressekonferenz hatte man dann den Eindruck, als sehe Kevin Johnson das ganze etwas anders.
Dieser schildert schamlos und ausführlich, warum er der eigentliche Gewinner des Kampfes sei. Keiner könne ihn K.O. schlagen. Würde er nicht an einer Ellenbogenverletzung leiden, hätte er Klitschko bis zur sechsten Runde ausgeknockt.
Der Manager von Vitali Klitschko verlies nach diesen großmäuligen Äußerungen die Pressekonferenz. Wladimir Klitschko zum Gegner seines Bruders: "Ein Stinker, der nichts von dem gehalten hat, was er vorher versprochen hat." Auch Trainer Sdunek äußerte, nie wieder gegen einen solchen Feigling kämpfen zu wollen.