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Citigroup: Rückzahlung von 20 Milliarden US-Dollar an die Staatskasse

In den vergangenen Wochen zahlten immer mehr Institute die Schulden beim amerikanischen Staat zurück. Damit entgingen die Konkurrenten des einst weltgrößten Instituts Citigroup lästigen Auflagen des Staates. Um dem auch zu entgehen, befreit sich auch die US-Bank Citigroup von den Schulden.

Die mit dem Finanzministerium und Regulierern vereinbarte Summe soll sich auf 20,5 Milliarden US-Dollar belaufen. Auf die Aktie der Citigroup wirkte sich dies bereits vor Börsenbeginn negativ aus, indem die Aktie um zwei Prozent fiel.

Die Rückzahlung erfolgt im Vergleich zu anderen großen Wall-Street-Häusern extrem spät. Unternehmen, wie Goldman Sachs und Morgan Stanley, zahlten bereits im Sommer dieses Jahres die Schulden zurück.


WebReporter: tel_pacino
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dollar, Staat, Rückzahlung, Citigroup
Quelle: www.ftd.de

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14.12.2009 18:03 Uhr von Delios
 
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fragt sich: eigentlich keiner wie die das machen?
20 Mrd USD sind sicher auch für so eine große Bank kein Pappenstiel. Vor allem wenn man bedenkt wie wenig Zeit erst seit den Zahlungen durch den Staat an die Banken vergangen ist.

Aber wenn ich von den Banken hierzulande auf die amerikanischen Banken schließen kann, fällts etwas leichter es zu glauben. Kreditzinsen sind seit der Krise kaum gefallen, Guthabenszinsen sind ins Bodenlose gefallen, Dispozinsen sind immernoch extrem hoch und die Firmen kriegen ja auch kaum noch Kredite. So kann man sich auch aus den Schulden manövrieren.

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