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USA: Barack Obama gibt seiner eigenen Arbeit Schulnote

Der seit gut einem Jahr im Amt befindliche amerikanische Präsident Barack Obama hat sich selbst eine Schulnote für seine Arbeit gegeben.

Der Präsident gab sich, auf eine entsprechende Frage von Talk-Queen Oprah Winfrey, eine 2+.

Dabei hob er seine bisherigen Leistungen hervor, stellte aber auch klar, dass noch viel Arbeit auf ihn warte. Dabei betonte Obama besonders die Gesundheitsreform in den USA.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Politik, Präsident, Barack Obama, Schule, Note
Quelle: www.dnews.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2009 13:41 Uhr von Hodenbeutel
 
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ich geb ihm ne 5+
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14.12.2009 13:51 Uhr von Pilzsammler
 
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@Bodenheutel: http://www.shortnews.de/...

Sowas werden nicht viele Politiker wagen :D
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14.12.2009 13:57 Uhr von Hodenbeutel
 
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@milzpammler: Er weiss eben wie er sich symphatisch macht, aber mal abgesehen von dem was er so erzählt hat er nich viel positives zu bieten, seine taten sind es nämlich auf die es ankommt und bei denen steht er seinem vorgänger in nichts nach.
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14.12.2009 17:47 Uhr von Pacman44
 
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@hodenbeutel: achja erklär ma was er Bush denn so gleich tut
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14.12.2009 17:58 Uhr von Hodenbeutel
 
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werden: jetzt nich wieder 30.000 soldaten nach afghanistan geschickt ? er macht genau da weiter wo bush aufgehört hat, das kannst du nicht abstreiten.
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16.12.2009 11:06 Uhr von .Silver.
 
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Also Also meines Wissens nach drückt auch in den USA nicht einfach ein Präsident auf ein Knöppchen und ändert damit das ganze Land, bzw. die ganze Welt.
Genauso wenig drückt er auf n Knöppchen und es fliegen 30000 Soldaten in ein Krisengebiet.

Soweit ich weiß gibts da auch noch ne Handvoll anderer Spezis, die da mitreden "dürfen".

Unsere Frau Merkel entscheidet auch nicht alleine darüber, dass Steuern erhöht werden. Das machen paar andere Spezis, soweit ich mich erinnere.

Also von dem, was Herr Obama selbst bisher getan hat, und wie er sich präsentiert hat kann man sich wirklich nicht über ihn beschweren. Gerade solche Ansprachen wie die zum Thema Wall Street bringen unheimlich viele Sympatien und zeigen zudem was der Mann wirklich denkt.
Politische Entscheidungen sind durch Berater, Parteien, opposition, etc. mehr verfälscht und "angepasst" als das jedem lieb sein kann.

Zu den Soldaten: Wenn unter Obama 30000 Soldaten da runter sollen, wärens unter Bush wohl 50000 gewesen.

[ nachträglich editiert von .Silver. ]

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