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Auf der Suche nach Funklöchern: Elektrosensibler protestiert gegen Handymast

Ein 32-jähriger Mann ist seit acht Jahren auf der Flucht vor dem Elektrosmog der Mobilfunkstrahlen. Er lebt in einem Wohnmobil mit spezieller Isolierung und trägt einen Schutzanzug. Auch wenn das seltene Phänomen Elektrosensibilität bisher nicht bewiesen werden konnte, ist er kein Einzelfall.

Funklöcher, in denen er sich "wie ein normaler Mensch bewegen" kann, findet er nur noch in entlegenen Gebieten. Deshalb fährt er mit seinem Wohnwagen durch die einsamsten Teile des Schwarzwaldes.

Sein Winterquartier war die letzten Jahre ein Parkplatz bei St. Mägen (Schwarzwald). Doch jetzt wurde auch dort ein Handymast aufgestellt. Zusammen mit Gleichgesinnten protestiert er nun gegen den Mast und setzt sich für die Interessen der Elektrosensiblen ein.


WebReporter: Seeinfos
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Handy, Schutz, Elektronik, Handystrahlung, Elektrosmog
Quelle: www.suedkurier.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2009 11:37 Uhr von Fleischpeitsche
 
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hmmm sehr merkwürdig...

Sachen gibts...
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14.12.2009 11:45 Uhr von el_padrino
 
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absoluter blödsinn sowas: Wir werden von Radio,GPS und vielem mehr bestrahlt. Aber Handymasten "spürt" er? Wenn ich mir täglich einrede ich bin krank dann bin ich es irgendwann auch.
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14.12.2009 11:50 Uhr von kingoftf
 
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wie Helldriver (wo ist der eigentlich?), der lief doch auch immer mit einem Hut aus Alufolie rum, damit die Aliens nicht seine Gedanken lesen können.
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14.12.2009 11:54 Uhr von 08_15
 
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der Fall ist hier hinlänglich bekannt: und bei verschiedenen unabhängigen Tests ist die Anfälligkeit bei ihm medizinisch nachgewiesen. Da die ihn auch für einen Spinner hielten wurde er mehreren Tests unterzogen und er schlug genau bei den Frequenzen an, die Handys und die Masten benutzen.

el Padrino:
wenn man keine Ahnung hat ....
es geht um die Frequenz der Strahlung.
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14.12.2009 11:57 Uhr von fortimbras
 
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So lächerlich find ich das nicht: Der menschliche Körper wird doch mit Strom gesteuert und es soll auch möglich sein Spannungen ins Gehirn zu induzieren.
Angeblich sind im ersten oder zweiten Weltkrieg viele an Radarstrahlen gestorben, weil ihnen das Gehirn gekocht wurde.
Man kann wohl nicht ausschliessen, dass manche Menschen wegen irgendwelcher Mutationen oder Krankheiten besonders Anfällig für Elektrische Strahlung sind.
Dass die dann in Schutzanzügen rumrennen und sich wie die letzen Idioten benehmen, ist ja auch ein recht gewöhnliches Verhalten.
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14.12.2009 12:07 Uhr von el_padrino
 
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@08_15: du willst mir doch nicht erzählen dass der Frequenzen von einigen Hundert bis Tausend MHz spürt? Und den rest nicht? kann ich nicht glauben. Ausser der hat von der Regierung einen Chip implantiert bekommen der bei diesen Frequenzen "eine Resonanz erzeugt."
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14.12.2009 12:17 Uhr von fortimbras
 
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@ el_padrino: warum denn nicht?
Du hörst und siehst doch auch nur einen bestimmten Frequenzbereich, während irgendwelche Tiere andere Bereiche sehen und hören können.
Oder hast du schonmal eine Hundepfeife gehört?
Wenn ja bist du eine eher seltene Ausnahme, weil die meisten Menschen so hohe Frequenzen gar nicht wahrnehmen.
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14.12.2009 12:21 Uhr von saber_
 
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also er reagiert genau auf frequenzen im bereich von 880-960 MHz und 1710-1880Mhz ?

klingt irgendwie unglaubwuerdig....


genauso wie eine dame die ich mal mit so einem "elektrosmogmessgeraet" im mediamarkt traf...

hab sie nett drauf angesprochen und halt paar sachen gefragt... und sie meinte sie ist sehr empfindlich auf elektrosmog und es tut ihr nicht gut und ich werde es auch mal merken wenn ich aelter werde..

als ich sie dann fragte wie sie denn damit klarkommt und wie sie ihr haus denn praepariert hat um sich zu schuetzen kam als antwort: ich kaufe nur geraete bei denen das messgeraet eine niedrige strahlung anzeigt!

als ich fragte wie sie denn die stromkabel in ihrem haus installiert hat damit die abgeschirmt sind meinte sie das sie unterputz liegen und das genug abschirmung ist:>


das messgeraet war ein piepsender kasten und ich ich haette ihr auch ohne dieses sagen koennen wo es piepsen wird und wo nicht... sie hat grad laptops abgescanned und es schlug natuerlich dort am meisten aus wo jeweils die leistungselektronik des netzteils war...

schwachfug des todes.... und dann will dir so eine person irgendwas erzaehlen...

wennschon, dann bitte mit gescheitem messgeraet das auch hochpraezise die frequenzbaender abscanned die resultate zeigt....

alles andere ist einfach hirntotalschaden und kopfwaesche...
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14.12.2009 12:25 Uhr von el_padrino
 
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@fortimbras: genau so ist es,der mensch sieht bzw. hört nur gewisse frequenzbereiche. und dass es menschen gibt die frequenzen im MHz bereich ,wie saber beschreibt, spüren halte ich für genauso unwahrscheinlich wie es menschen gibt die infrarotstrahlung sehen. aber seisdrum,wenn der typ meint,soll er halt nach nordnorwegen ziehen,das ists schön ruhig.
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14.12.2009 12:28 Uhr von 08_15
 
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Was ist an "medizinisch Festgestellt": nicht zu verstehen?
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14.12.2009 12:34 Uhr von killerkalle
 
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HEIKLES THEMA: wenn man sich mal anschaut was so im internet kursiert (durchaus fundiert) und was so in den mainstream medien für eine meinung vertreten wird ...ich weiss nicht

47% mehr leute haben migräne seit "handyeinführung"

55 % aller über 50 bekommen def. altzheimer ..vergessen
jetzt schon ihre pins

das blut im kopf gerinnt nachweislich wenn man das handy beim verbindungsaufbau ans ohr hält

und und udn ..ich denke nicht das das alles SO WEIT HERGEHOLT IST ...natürlich wirk es erst mal lächerlich

aber seit ich nachts mein handy komplett ausmache hab ich morgens nicht das gefühl ich hätte gesoffen....;o)
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14.12.2009 12:52 Uhr von mutschy
 
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@killerkalle: Kauf dir doch einfach n aktuelles Gerät. Das mit den Kopfschmerzen hat bei mir aufgehört, als ich von nem Uralt- auf ein aktuelles Modell umgestiegen bin ^^

@topic:
Man kanns auch übertreiben; ich für meinen Teil sehe in den Funkmasten lediglich ne optische Beeinträchtigung, aber keine ernsthafte Gefahr (es sei denn, so ein Ding kippt mal um...)
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14.12.2009 13:05 Uhr von pitufin
 
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@ el padrino: aber dort gibts jede Menge Funkmasten.
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14.12.2009 13:15 Uhr von meisterallerklassen
 
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Hier die (ähnliche) News vor 3 Monaten: http://www.shortnews.de/...
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14.12.2009 13:26 Uhr von Dracultepes
 
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@killerkalle: Sind das die gleichen Leute die auch Migräne/Kopfschmerzen bei einem Mobilfunkmast hatten, bevor er eingeschaltet wurde?

Denn wenn die Geschichte keine Urbane Legende ist, so ist sie bezeichnung dafür was man Einbildung nennt.


Ich werde mich hüten den Mann als spinner abzutun, besonders wenn er wirklich drauf reagiert. Das kann man ja leicht testen. Ab in Raum und er weiss nicht was wann an ist.
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14.12.2009 13:44 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Es gibt auch den abstrakten Fall wo mehrere Menschen plötzlich krank wurden, als ein Handymast montiert wurde. Nach jahrelangem Hin- und Her kam es zur Klage und der Betreiber des Handymasten konnte absolut zweifelsfrei nachweisen, dass diese Antenne niemals in Betrieb genommen wurde und gar nie angeschlossen war.
Solche Phänomene werden derzeit aber auch bei Medikamenten untersucht. Menschen bekommen Nebenwirkungen bei Placebo-Tabletten, wenn diese auf dem wirkungslosen Beipackzettel stehen und leiden aber trotzdem richtig.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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14.12.2009 15:35 Uhr von saber_
 
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@08_15: "Was ist an "medizinisch Festgestellt"
nicht zu verstehen? "


was hat denn die medizin bitte fuer ne ahnung von strahlung?

wenn jemand feststellen kann was da vor sich geht dann ist es ein ingenieur... denn solche sachen machen ingenieure auch... haben ahnung von strahlung und von frequenzen und von messtechnik und und und...
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14.12.2009 17:42 Uhr von bannman
 
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armer Irrer Wenn diese sogennanten medizinischen -Tests, wirklich aussagekräftig sind, bzw auf Wissenschaftlicher Basis durchgeführt worden wären, könnte sich der bekloppte bei James Randi melden. Und ne Million abkassieren.
Dann könnte er ein Haus gegen Strahlung absichern. :)

Ich hab den mal in nem Fernsehbeitrag gesehen. Da musste er in die Stadt, hat sich so nen weissen "Maleranzug" (ihr kennt die Dinger, für 2,5€ ausm Baumarkt) gegen die Strahlung angezogen, und dann nach 2h in der Mobilfunk-zone hinter seinen Wohnwagen gekotzt. :D
Anschließend musste er sich selbst nen Tropf mit NaCl legen, weil er so "dehydriert" war.
lol. Der Typ gehört in ne Psychatrie, und jeder der ihm Aufmerksamkeit schenkt, verschlimmert die Sache nur noch.
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14.12.2009 19:57 Uhr von Dracultepes
 
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@bannman: Ich hab die Doku auch gesehen und habe mich köstlich amüsiert ;)

Aber wenn er wirklich drauf reagiert, dann ist das eher weniger witzig. Wobei vllt merkt er es einfach macht dann einen auf DramaQueen auf das Bruce sich in ihn verliebt.

Und ob er reagiert kann man ja leicht testen, ob sie es so getestet haben weiss ich aber nicht.
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15.12.2009 13:27 Uhr von Borgir
 
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logisch: handymasten spürt er...was ist mit radiowellen, gps, umts keine ahnung wie das alles heißt...das merkt er nicht oder was ??? kann ich mir nciht vorstellen, sorry
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17.12.2009 18:13 Uhr von bannman
 
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ganz einfach: Es wurden hunderte Experten drauf angesetzt.
Es wurden Langzeitstudien durchgeführt. (Nicht von der Industrie, sondern vom Strahlenschutzamt)
Allesamt mit dem Ergebnis: Negativ. Keine Belastung. Keine Schädigung.

Es existiert KEIN wissenschaftlich haltbarer beweis, das irgendjemand davon beeinflusst wird. Wenn das bei dem Herren wirklich anderst wäre...Wäre das eine medizinische Sensation, und nicht ein Thema für die Lokalnachrichten im Breisgau.

Das Problem das der Mann hat ist psychischer Natur... Und steckt nicht im Handymast.

Hier mal ein kleiner Beitrag, wie dass Thema in vielen Medien leider gepuscht wird.
http://www.cicero.de/...

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