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SPD-Chef Gabriel fordert Verteidigungsminister Guttenberg auf, zurückzutreten

SPD-Chef Gabriel hat Verteidigungsminister Guttenberg nahegelegt, "für den Fall bewusster Falschaussage" seinen Ministerposten niederzulegen.

Gabriel ist der Meinung, dass für Guttenberg das Gleiche gelten müsse, wie für seinen Vorgänger Jung. Jung trat zurück, weil er die Öffentlichkeit nicht vollständig informiert hatte. Guttenberg wusste nach Gabriels Meinung auch mehr, als er bisher öffentlich zugab.

Die Opposition fordert von Kanzlerin Merkel eine Regierungserklärung zu dem Thema. Vom SPD-Chef kann man dazu hören: "Es ist Zeit, dass die Bundesregierung in der jetzt beginnenden Woche eine Regierungserklärung abgibt, um mal Licht ins Dunkel zu bringen".


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Rücktritt, Karl-Theodor zu Guttenberg, Sigmar Gabriel, Franz Josef Jung
Quelle: www.focus.de

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13.12.2009 18:42 Uhr von kommentator3
 
+7 | -9
 
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Die SPD: sollte bei diesem Thema den Mund nicht zu weit aufreißen.

Rot-Grün hat den Einsatz zu verantworten.

Guttenberg hat einen Scherbenhaufen übernommen und soll nun beim kleinsten Fehler fertig gemacht werden.

Ist der SPD als beliebtester Politiker Deutschlands wohl ein Dorn im Auge.
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13.12.2009 18:50 Uhr von usambara
 
+6 | -3
 
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@kommentator3: "Scherbenaufen" ist der angemessene Ausdruck für den Afghanistan-Krieg der NATO
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13.12.2009 19:06 Uhr von Darth Stassen
 
+9 | -5
 
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Die SPD ist doch bloß neidisch, weil man selbst keinen Shootingsstar wie zu Guttenberg hat.

Soweit ich weiß war in den Jahren, als der Krieg gestartet wurde die SPD an der Macht und in der letzten Legislaturperiode durften sie zumindest noch abnicken. Wenn überhaupt, dann sollte die komplette SPD dafür abtreten, dass sie diesen Schwachsinnskrieg überhaupt gestartet hat.
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13.12.2009 20:00 Uhr von Deniz1008
 
+2 | -2
 
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spd+grüne = siehe auch fall "murat kurnaz" usw. ironie off*
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13.12.2009 20:34 Uhr von fallobst
 
+4 | -0
 
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was wusste steinmeier? als damaliger außenminister und vizekanzler sollte er sich mal zu wort melden. höchstens danach kann sich die spd meckern, wenn überhaupt...

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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13.12.2009 21:15 Uhr von dr.b
 
+3 | -0
 
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der ehemalige SPD-Kanzler verkündte zu damals zu einem extrem frühen Zeitpunkt die uneingeschränkte Solidarität. Und damit war der Einsatz besiegelt. Wer jetzt aus der Opposition heraus immer schön Medienwirksam und Volksfreundlich an dem Einsatz herumdeutelt ja sogar den sofortigen Abzug fordert...macht es sich leicht. Jetzt einfach zu gehen...geht nicht.
So weiter machen geht aber auch nicht.....der tatsächlich richtige Weg wäre die vollständige und nachhaltige Entwaffnung...mit einer zeitweise sehr deutlichen Truppenerhöhung. Nur dazu müßte man aufhören zu Differenzieren zwischen schlechten und guten Drug-Lords....ob das die Amis wollen. Die Grenzen müßte man halt auch dicht machen, bzw auf 30 Km entsiedeln...aber das alles hätte man machen können....wenn nicht die alten Seilschaften zugeschlagen hätten. oh abgeschweift...
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13.12.2009 21:34 Uhr von 08_15
 
+2 | -1
 
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Ich mag eigentlich keinen der CDU/CSU: trotzdem finde ich das Guttenberg überhaupt einer der wenigen Politiker ist, der noch Eier in der Hose hat.

In wie weit er involviert war ist eine andere Sache. Verzapft hat den Mist die Kanzlerin, denn als Oberbefehlshaber im Krieg trägt sie die Verantwortung.

Und es ist Krieg! Also schickt unsere Jungs nach Hause. Das ist nicht Nato-Gebiet und war auch nie ein Teil von Deutschland, wo wir uns für irgendwas verpflichtet fühlen sollten. Eine reine UN-Friedenstruppe und zum Schutz dieser noch ein paar tausend Ledernacken. Feddich. Dann noch ein paar zig tausend Waffen einziehen, defekte Munition einschleusen die C4 enthält und das Probelem löst sich effizienter!
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14.12.2009 10:26 Uhr von Fleischpeitsche
 
+0 | -0
 
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hihi: Und da kreisen die Geier und wollen sich gierig auf die geschwächte Beute stürzen.

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