Stress schlägt sich in den Haaren nieder
Kanadische Forscherinnen, die an der University of Western Ontario Haare von Mumien aus Peru untersucht haben, stellten fest, dass sich Alltagsstress in den Haaren der Menschen niederschlägt.
Bei den Untersuchungen wurde in den Haaren der 500 Jahre alten Mumien aus Peru das Stresshormon Cortisol gefunden.
Es wurde somit festgestellt, dass die Peruaner kurz vor dem Tod hohem Stress ausgesetzt waren. Auslöser sollen z.B. Krankheiten, Hungersnöte und Konfliktsituationen gewesen sein.