13.12.09 11:10 Uhr
 618
 

Papier und Nanoröhren als Energiespeicher

An der Universität Stanford stellten Forscher ihre Erkenntnisse vor, dass sich Papier mit Silber-Nanodrähten wegen der Porosität besser als Trägermaterial eignet als Kunststoff. Papierakkus seien sehr biegsam, selbst wenn man sie zerknüllt funktionieren sie.

Das Nanomaterial bringt man mit Tinte auf, die Nanopartikel finden dann in den Poren des Papiers sehr gut halt. Papierakkus seien Ideal weil sie sich prima an Gehäuse von kleinen Geräten anpassen könnten.

Durch die hohe Leitfähigkeit würden sie sich hervorragend für Elektroautos eignen. Das besondere seien die Ladezyklen: Während der Papierakku 40.000 schafft, schaffen normale Akkus nur ein paar Hundert bis Tausend.


WebReporter: nico2802
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Energie, Papier, Akku, Nano
Quelle: www.heise.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

2.500 Jahre alte Totenstadt in Ägypten entdeckt
Deutschland droht Dauerfrost und sibirische Kälte wegen Polarwirbel-Splitting
Neue Solarfenster können Strom im Dunklen erzeugen und ihre Farbe verändern

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.12.2009 13:50 Uhr von FANCYCLOWN
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Super Innovation!! Das teuerste an Elektroautos sind nämlich die Akkus! Hoffentlich schlägt sich das auch auf den Neuwagenpreis von Elektroautos nieder, dann können wir uns alle ganz umweltfreundlich fühlen und mit Papierakkus gefüllt mit Kohlekraftwerkenergie durch die Gegend fahrn..
Kommentar ansehen
14.12.2009 14:20 Uhr von Sp4wN
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Gewicht: auch das Gewicht der vielen Akkumulatoren in E-Autos ist ein großes Problem. Es könnte vielleicht durch Papier Akkus reduziert werden, je nachdem wieviel diese dann wiegen würden.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bayern: Zwei Ersthelfer sterben auf der Autobahn
Snapchat: 638 Millionen Dollar für ein Jahr Arbeit
Heidelberg: Polizist schießt gezielt auf einen bewaffneten Mann


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?