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Deutschem Islam-Prediger die Einreise in die Schweiz verweigert

Am Freitag-Abend wollte der deutsche Islam-Prediger Pierre Vogel in die Schweiz zu einer Kundgebung einreisen. Er wusste allerdings nicht, dass ihm die Migrationsstelle die Einreise verboten hatte. Am Grenzübergang Basel-Weil wurde er zurückverwiesen und musste umkehren.

In einem Konvoi mit zwei weiteren Autos hatte der 31-Jährige zu einer Kundgebung in Bern fahren wollen. Am heutigen Samstag hätte die Veranstaltung stattfinden sollen.

Seine Einwände gegen das Einreiseverbot habe er kund gegeben, so der für Medien verantwortliche Grenzbeamte der Grenzwacht Basel, Markus Zumbach. Vogel habe sich "kooperativ" verhalten, hieß es. Bei einer neuerlichen Einreise würde sich der Prediger strafbar machen, wurde ihm klar gemacht.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Schweiz, Islam, Einreise, Prediger
Quelle: www.news.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2009 13:10 Uhr von Hanno63
 
+13 | -2
 
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verbale, psychische Gewalt ist heute schwer zu bekämpfen, da so geschulte Leute, aalglatt argumentieren und rhetorisch auch vor bösen Falsch-Darstellungen (speziell im Islam oft üblich) nicht zurückschrecken .....
und mit lieblichen Umschreibungen (wenn es um die eigene Unschuld geht ) nicht sparen.
wenn es ,so wie hier um polizeibekannte gefährliche "Propagandisten" geht, ist äusserste Vorsicht angesagt.

Also volles Verständnis für die Aktion der Grenzer.
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12.12.2009 13:13 Uhr von Bassram
 
+15 | -5
 
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Das der Typ zu selbsmordanschlägen aufruft ist ja nicht schlimm /ironie off
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12.12.2009 17:37 Uhr von pitufin
 
+10 | -2
 
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@ BastB: Ironie "Du wirst doch nicht einem Hassprediger weh tun wollen?"
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12.12.2009 18:30 Uhr von XFlipX
 
+8 | -1
 
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Kann Pia25 nur recht geben Er wußte vorher, dass ihm die Einreise verboten wurde. Seine Anhänger haben sogar aufgrund dessen schon vorher eine Petition im Internet gestartet und er selbst hatte schon vorher verlautbart, dass er es auch drauf ankommen läßt, dass man ihn vom Rednerpult verhaftet.

Von den Anhänger wird behauptet, dass es für das Einreiseverbot keine rechtliche Grundlage gebe. Das stimmt nicht. Die schweiz. Migrationsstelle kann die Einreise verweigern, wenn derjenige eine Gefahr für den inneren Frieden darstellt.

Dazu sollte man einfach mal über die Person P. Vogel recherchieren.

XFlipX
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12.12.2009 18:41 Uhr von zocs
 
+13 | -0
 
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Pia25 hats Jawohl ... absolut korrekt ... ich kenne diesen Vogel auch.
Ganz übler genosse.

Kommt total modern und friedlich rüber, aber dieser Salafi ist ein ganz übler und er ist ein Beispiel eines Islamisten, der, solange er u. seinesgleichen in der Minderheit ist, ganz friedlich scheint.
Islamisten kommen mit ihrer Lehre mittlerweile sehr subtil rüber, da muss man verdammt aufpassen.
Und ausser ihm gibts noch 1-2 "Brüder" von ihm, die ähnlich drauf sind.

Ich kann empfehlen sich mal selber ein Bild zu machen. Ich kenne "alte" MP3s und Videos von ihm, z.B. über die Frau und das thema Kopftuch, da wird einem schwindelig.
Aber nach Saudi-Arabien, wenns ihm hier nicht gefällt, wo alle Frauen ohne Kopftuch ja Huren sind und jeder Diskobesuch grosse Sünde ist, und meist mit Drogen und Sex in einem Satz untergebracht werden.

Richtig so Schweiz.
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12.12.2009 19:12 Uhr von sld08
 
+14 | -1
 
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haha: Der Kerl gehört ohnehin in die Klapsmühle.

Wer sich schon freiwillig dieser Massensekte unterwirft kann nur geisteskrank sein.
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13.12.2009 02:33 Uhr von Hanno63
 
+6 | -1
 
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das ist sehr schlecht für den Islam.Denn solange solche Leute, die schon immer versuchten die Gesetzgebung zu umgehen oder zu überlisten und andere teilweise heimliche Aktionen stattfinden lassen, die machen den Islam unglaubwürdig.
Solange der "Islam" selber solche Leute "duldet" , nur abwartet oder vielleicht heimlich sogar unterstützt, solange ist alles was mit der Islam-Frage zusammenhängt unglaubwürdig und Lüge.
Denn wenn man wollte wäre sowas alles nicht möglich.
Wenn ich einen Terroristen oder Islamisten sehe , finde oder näheres über so eine Person weiss, da muss ich doch etwas tun um überhaupt glaubwürdig zu bleiben, also voller Einsatz.
Wer sowas duldet macht sich an der ganzen Welt strafbar , denn er bringt alle Menschen in Gefahr , so ein Leben wie in den arabischen Ländern mit allen Nachteilen und Abartigkeiten (auch Bestechung und Gewalt) auch über die noch freie Welt zu verteilen.
Und aufpassen...??? da gibt es doch hunderte angebliche Fachleute , Mullah´, Imam´s oder auch Mufti´s , die müssen "beweisen", dass sie sowas nicht wollen sondern ihren Glauben in Frieden ohne Islamisierung leben wollen, Also gucken , denken und agieren.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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16.12.2009 19:13 Uhr von Alh
 
+1 | -0
 
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Die: Schweizer machens richtig.
Sie zeigen Grenzen auf und halten daran fest. Prima, weiter so!
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16.12.2009 19:25 Uhr von Hanno63
 
+0 | -1
 
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ist doch klar, kleines dickköpfiges Völkchen, haben den Wilhelm Tell samt Gessler ja auch von GB übernommen (Robin Hood), aber Rütli ist "echt" , und alles was menschlich "notwendig" ist "muss" unterstützt und vielleicht erweitert bzw. ausgeweitet werden, vor allem wenn´s um´s Volk geht, sollten Politiker auch mehr dem einfachen Volk folgen anstatt ihrer Kariere.
Und das Volk muss sowieso alles ausbaden , also warum nicht auch mitentscheiden.

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