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Westjordanland: Produkte aus Israel müssen künftig gekennzeichnet werden

Supermärkte im Westjordanland müssen in Zukunft Produkte aus israelischen Siedlungen kennzeichnen. Dies entschied nun die britische Regierung.

Hintergrund sei es, dem Verbraucher die Möglichkeit zu geben, zwischen Produkten aus Palästinensergebieten und den jüdischen Siedlungen zu unterscheiden. Die Israelis fürchten einen Boykott.

Ein Sprecher des britischen Außenministeriums sagte dazu: "Wir sind der Meinung, dass Verbraucher über die Produkte entscheiden sollen, die sie kaufen."


WebReporter: DerN1cK
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Produkt, Palästinenser, Jude, Westjordanland
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2009 20:00 Uhr von DerN1cK
 
+5 | -14
 
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"Kauft nicht bei Juden" made in GB. Ein, so finde ich, absolutes no-go. Wie kommt man nur auf solche Ideen? Wollte man den Moslems etwas Gutes tun?
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11.12.2009 20:31 Uhr von weg_isser
 
+4 | -2
 
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"made in germany": Nur diesmal bei israelischen Produkten.
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11.12.2009 20:36 Uhr von Zako123
 
+12 | -8
 
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Boykott: Diese Produkte würde ich Boykottieren, nicht weil sie von Juden sind, sondern weil sie in einem Besetzten Land hergestellt wurden und durch jeden Kauf unterstützte ich die Israelischen Besatzer !!
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11.12.2009 20:45 Uhr von selphiron
 
+9 | -6
 
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oha: Also das hätte ich nicht erwartet.Freut mich sehr, so hat Israel weniger Geld um die "Endlösung" in Bezug auf die Palästinenser zu verwirklichen.
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11.12.2009 20:51 Uhr von saugnapf
 
+9 | -7
 
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EAN Code beachten: Die ersten Ziffern geben an, aus welchen Land das Produkt kommt.
Isreael hat den Code 728. Ich passe da auch immer sehr genau auf.
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11.12.2009 21:43 Uhr von shadow#
 
+10 | -5
 
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Richtig so! Was Deutschland mit dem Steuerstreit um die Sprudelmaschine begonnen hat, führen die Briten jetzt konsequent weiter.
Es geht hier ja nicht um Produkte aus Israel, sondern nur solche aus den besetzten Gebieten.

Das Verbraucher muss eine Möglichkeit haben, bei seinem Einkauf selbst ein Zeichen gegen die illegalen Siedlungen zu setzen.
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13.12.2009 00:12 Uhr von Rob550
 
+3 | -1
 
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Warum nicht? Ìst es in Deutschland (und vielleicht auf der Ganzen Welt) nicht Gang und Gebe, dass man auf Produkten sieht, wo es Hergestellt wird?
Auf Anfrage des Kunden muss der Händler bei Lebensmitteln sogar Auskunft geben, aus welchen Land es kommt.

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