AKTIVITÄTEN   mehr...

11.12.09 20:09 Uhr
 318
 

Westjordanland: Produkte aus Israel müssen künftig gekennzeichnet werden

Supermärkte im Westjordanland müssen in Zukunft Produkte aus israelischen Siedlungen kennzeichnen. Dies entschied nun die britische Regierung.

Hintergrund sei es, dem Verbraucher die Möglichkeit zu geben, zwischen Produkten aus Palästinensergebieten und den jüdischen Siedlungen zu unterscheiden. Die Israelis fürchten einen Boykott.

Ein Sprecher des britischen Außenministeriums sagte dazu: "Wir sind der Meinung, dass Verbraucher über die Produkte entscheiden sollen, die sie kaufen."


WebReporter: DerN1cK
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Israel, Produkt, Palästinenser, Jude, Westjordanland
Quelle: www.focus.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+5 | -14
 
ANZEIGEN
"Kauft nicht bei Juden" made in GB. Ein, so finde ich, absolutes no-go. Wie kommt man nur auf solche Ideen? Wollte man den Moslems etwas Gutes tun?
Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen "made in germany"   
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
11.12.2009 20:31 Uhr von weg_isser
Nur diesmal bei israelischen Produkten.
Kommentar ansehen Boykott   
 
+12 | -8
 
ANZEIGEN
11.12.2009 20:36 Uhr von Zako123
Diese Produkte würde ich Boykottieren, nicht weil sie von Juden sind, sondern weil sie in einem Besetzten Land hergestellt wurden und durch jeden Kauf unterstützte ich die Israelischen Besatzer !!
Kommentar ansehen oha   
 
+9 | -6
 
ANZEIGEN
11.12.2009 20:45 Uhr von selphiron
Also das hätte ich nicht erwartet.Freut mich sehr, so hat Israel weniger Geld um die "Endlösung" in Bezug auf die Palästinenser zu verwirklichen.
Kommentar ansehen EAN Code beachten   
 
+9 | -7
 
ANZEIGEN
11.12.2009 20:51 Uhr von saugnapf
Die ersten Ziffern geben an, aus welchen Land das Produkt kommt.
Isreael hat den Code 728. Ich passe da auch immer sehr genau auf.
Kommentar ansehen Richtig so!   
 
+10 | -5
 
ANZEIGEN
11.12.2009 21:43 Uhr von shadow#
Was Deutschland mit dem Steuerstreit um die Sprudelmaschine begonnen hat, führen die Briten jetzt konsequent weiter.
Es geht hier ja nicht um Produkte aus Israel, sondern nur solche aus den besetzten Gebieten.

Das Verbraucher muss eine Möglichkeit haben, bei seinem Einkauf selbst ein Zeichen gegen die illegalen Siedlungen zu setzen.
Kommentar ansehen Warum nicht?   
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
13.12.2009 00:12 Uhr von Rob550
Ìst es in Deutschland (und vielleicht auf der Ganzen Welt) nicht Gang und Gebe, dass man auf Produkten sieht, wo es Hergestellt wird?
Auf Anfrage des Kunden muss der Händler bei Lebensmitteln sogar Auskunft geben, aus welchen Land es kommt.
Kommentar ansehen @autor   
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
24.12.2009 14:16 Uhr von 1984
<"Kauft nicht bei Juden" made in GB.>

naja ganz so dramatisch ist es nicht was du da sagst, von israel kauft man ja trotzdem noch, nur man soll gewarnt sein wenn es um produkte geht die von illegalen völkerrechtswidrigen siedlungen auf palästinensischem territorium stammen, die dort mit waffengewalt gegen den willen der eigentümer leben und das land besetzen.

richtiger wäre es prinzipiell keine waren zuzulassen aus diesen gebieten, denn sie sind illegal und verstossen gegen das völkerrecht.
es ist also eher ein vorteil für die siedler, denn im normalfall wenn die eu nach internationalem völkerrecht handeln würde, dürften wir garkeine waren aus moslembereinigten siedlungen auf palästinensischem territorium einführen.
aber völkerrecht soll ja nicht jedem zu gute kommen, das wissen wir ja:)

naja eine kennzeichnung ist aber schonmal ein anfang und die unterstützer können ja besonders viel kolonistenprodukte kaufen.
früher hiess das bei uns kolonialwaren , kann ja israel auch so deklarieren:)

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben
Frankreich will alles tun, damit Israel den Iran nicht angreift
Alain Juppé, Außenminister Frankreichs, warnte Israel davor...
Barack Obama glaubt nicht an israelische Angriffspläne gegen Iran
In einem Fernsehinterview vom letzten Sonntag sagte US...
Iran: Ali Chamenei kündigt Vergeltung für Sanktionen an (Update)
Nachdem sich dieser Tage die Hinweise auf einen möglichen...
Israel: Polizei verhindert Bildungstour von Schülern nach Hebron
Auf Druck von jüdischen Siedlern, die dies jedoch bestreiten...
Westjordanland: Vater sperrte Tochter neun Jahre lang in fensterlosen Raum ein
In der Stadt Kalkilia im Westjordanland wurde eine 20...
Gazastreifen: Christen dürfen über Weihnachten ins Westjordanland ausreisen
Zum Weihnachtsfest dürfen im Gazastreifen lebende...
England: Supermarkt hört auf Rat einer Dreijährigen und benennt Produkt um
Die englische Supermarktkette "Sainsbury´s" hat in ihrem...
MTV Indien bringt eigene Kamasutra-Kondom-Marke heraus
Der Musiksender MTV India bringt demnächst seine eigene...
Weitere 600 Schlecker-Filialen werden geschlossen
Die Drogeriekette Schlecker kämpft weiterhin gegen rote...
Mehr News Mehr News Mehr News




Copyright ©1999-2012 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | quellen | shortbooks-archiv | usenet