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Forscher entwickeln Gurtsystem für zukünftige Asteroiden-Begehungen

Da Asteroiden oftmals relativ klein sind, ist ihre Anziehungskraft dementsprechend gering. Es wurde berechnet, dass auf einem Asteroiden, der zehn Kilometer groß ist, man nach einem Sprung erst 30 Sekunden später wieder festen Boden unter den Füßen hat.

Bei noch kleineren Himmelskörpern könnte ein einzelner Sprung reichen, um den Astronauten in die Umlaufbahn zu befördern. Um eben dies bei zukünftigen Missionen auf Asteroiden zu unterbinden, entwickelte ein Forscher vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) nun ein spezielles Gurtsystem.

Während das Raumschiff den Asteroiden umrundet, wickelt es ein Seil um das Objekt, an dem sich die Astronauten wie Bergsteiger einhängen und somit sichern können.


WebReporter: maf86
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Sicherheit, Weltall, Asteroid, Astronaut
Quelle: www.pm-magazin.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2009 15:25 Uhr von maf86
 
+5 | -3
 
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So hab ich mir moderne Sicherheitseinrichtungen nicht vorgestellt. Man würde meinen, Forschern vom MIT (!) würde etwas fortschrittlicheres einfallen, als ein ödes Seil. Wobei man sagen muss, dass oftmals die einfachsten Ideen die besten sind.
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11.12.2009 21:02 Uhr von kommentator3
 
+3 | -1
 
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Toll: ich hoffe dafür wurde kein öffentliches Geld ausgegeben.

Die Kunst ist die Reise zum Asteroiden, nicht das herumlaufen dort. Da könnte jeder mittelmäßig begabter Tüftler in einer Woche ein passendes System entwickeln.

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