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GB: Epileptikerin verkauft Anfälle als Kunst

Rita Marcalo ist Tänzerin und leidet zudem unter Epilepsie.

Nun will die Frau auf einer Bühne durch verschiedene Auslösungsfaktoren gleichzeitig einen epileptischen Anfall einleiten und diesen so als Kunst deklarieren. Ihre Medikamente hat sie bereits abgesetzt.

Das Unterfangen stößt auf Zustimmung aus Kunstkreisen und Kritik von Hilfsorganisationen.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kunst, Krankheit, Epilepsie, Anfall, Anfälle
Quelle: www.dnews.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2009 13:12 Uhr von mierenneuker
 
+6 | -0
 
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24-stunden-spektakel?? das ganze spektakel dauert 24 stunden? und dann will die ´künstlerin´ noch, dass sie die Besucher ihren epileptischen anfall mit handys filmen? pervers....
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11.12.2009 13:17 Uhr von schwob01
 
+1 | -2
 
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Und was: wenn das ganze tödlich endet? Oder greifen davor Sanis ein? Dann wäre ja das "Kunstprojekt" zerstört.

Aber kranke Menschen haben wohl auch kranke Ideen.
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11.12.2009 13:32 Uhr von blaueaugen81
 
+4 | -0
 
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Das: ist echt krank meine ex hat Epelepsie, habe mehrere Anfälle miterlebt und kann nur sagen echt übel. Verstehe nicht wie man das als Kunst anbieten kann.
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11.12.2009 13:37 Uhr von MOTO-MOTO
 
+3 | -0
 
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Aus Sch*** Geld machen. Das scheint sie wohl damit zu bezwecken.
Als Kunst (mit manigfaltiger Interpretationsmöglichkeit) sehe ich deise Aktion nicht an.
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11.12.2009 14:20 Uhr von painandwrong
 
+1 | -0
 
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Kränker geht`s: wohl nicht mehr oder?
Aufmerksamkeit zu erregen ist ja noch das eine, aber so....?
Vielleicht hätte ich meinen letzten anaphylaktischen Schock durch ein Medikament auch als Kunst verkaufen sollen?.....
@schob01
nicht alle kranken Menschen haben generell kranke Ideen, nur mal so am Rande.
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11.12.2009 15:33 Uhr von wordbux
 
+1 | -1
 
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leidet zudem unter Epilepsie: Und nen Lattenschuss hat sie auch noch.
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11.12.2009 16:29 Uhr von sglietz
 
+1 | -0
 
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Die hat wohl Serge Gainsbourg gelesen Der Troll des französischen Chansons hat mal ein Büchlein mit dem Titel: "Die Kunst des Furzens" geschrieben. Darin geht es um einen "Künstler", der seine Bilder nur durch das Zittern seiner Hände bei seinen extrem starken Blähungen schafft. Tolle Satire auf den Kunstbetrieb. Und scheinbar immer noch aktuell...
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11.12.2009 18:07 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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was man: heute so als kunst bezeichnet....verhungernde hunde, epilepsiekranke menschen....damit tut sie ihren leidensgenossen und genossinnen keinen gefallen...aber für kohle machen manche leute ja bekanntlich alles.....schickt sie doch ins jungelcamp, wenn sie unbedingt berühmt werden will :-)
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11.12.2009 18:52 Uhr von DerMaus
 
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