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Lindau: Schwerstbehinderten-Rente des Sohnes verzockt - Vater verurteilt

Zweieinhalb Monate hatte sich der 19-Jährige nach einer Skinhead-Attacke im Koma befunden. Betreut wurde er seit dem Vorfall im Jahr 2006 von seinem Vater.

Nun stand der 51-jährige Vater vor dem Amtsgericht in Lindau. Er wurde wegen Unterschlagung der für den Sohn erhaltenen Schwerstbehinderten-Rente verurteilt und kommt möglicherweise für zweieinhalb Jahre in Haft. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.

Insgesamt wurde dem Vater in 238 Fällen die Veruntreuung von etwa 36.000 Euro nachgewiesen. Mit dem Geld ging er in die Spielbank und steckte das meiste Geld in Spielautomaten.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Vater, Sohn, Rente, Behinderung, Lindau
Quelle: www.vienna.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2009 19:10 Uhr von Nervender_Teenager
 
+5 | -2
 
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Was für ein toller Papa Aber wer soll sich bitte schön um den Sohn kümmern, wenn der Vater hinter Gitter wandert?
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10.12.2009 19:19 Uhr von fuxxa
 
+7 | -1
 
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Hmmm: klar, dass er sagt er hats verzockt. Wenn ich das Geld von jemanden hätte, würde ich auch sagen, ich hätts am Automaten verzockt oder im Puff ausgegeben. Dafür gibts keine Quittung und man muss nichts nachweisen. Nen neues Auto wär er jetzt los. Wenns irgendwo vergraben liegt, denken alle er hats verzockt. Entweder ist er clever oder spielsüchtig...
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10.12.2009 20:39 Uhr von Franky998
 
+1 | -2
 
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schon mist was der vater da gemacht hat aber wir können nicht nachvollziehen wie man mit so einen schicksalsschlag umgeht. Er hat ihn ja auch betreut, vielleicht war er ja auch überfordert?!
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10.12.2009 22:03 Uhr von halloechen
 
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trotzdem: wars veruntreuung. Ab in den Bau! Und alle Manager die Gelder vertreuen, direkt hinterher!

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