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Moskau: Erneut ist Teststart einer Interkontinentalrakete Bulawa fehlgeschlagen

Wie das Verteidigungsministerium am heutigen Donnerstag bekannt gab, ist der Teststart einer neuen russischen Interkontinentalrakete Bulawa misslungen. Die Rakete wurde am gestrigen Mittwoch von Bord des Atom-U-Boots "Dmitri Donskoj" abgefeuert, als die dritte Stufe versagte.

Vorher waren schon elf Starts durchgeführt worden und dabei misslangen sechs Flüge. Beim letzten Versuch im Juli dieses Jahres fiel die erste Stufe der "Bulawa" aus und sprengte sich dann von selbst. Von den Gegnern wurde daraufhin gefordert, dass man auf dieses Projekt verzichtet.

Die "Bulawa" ist eine U-Boot gestützte Rakete mit einer Reichweite von gut 8.000 Kilometern. Sie kann mit bis zu zehn lenkbaren Überschall-Gefechtsköpfen, die eine Sprengkraft von 100 bis 150 Kilotonnen haben, ausgerüstet werden. Damit sollen dann vier neue Atom-U-Boote bestückt werden.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rakete, Raketentest, Fehlschlag
Quelle: de.rian.ru

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2009 17:50 Uhr von jsbach
 
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Wenn es in der Quelle heißt, dass die Bulawa von Gegner auf Grund der Misserfolge abgelehnt wird, kann es sich vermutlich nur um Militärs handeln. Die Bevölkerung wird bestimmt nicht danach gefragt.
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10.12.2009 18:53 Uhr von dr.b
 
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@Autor: Juri Solomonow wurde heute deshalb gefeuert. Und die Gegner sind eher im Parlament zu suchen...die Militärs geben das Geld nur aus...sie verwalten es nicht...

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