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10.12.09 16:29 Uhr
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US-Army zahlte mehrere Millionen US-Dollar für ein Computerspiel

Die US-Army hat mehr als 30 Millionen US-Dollar für den Ego-Shooter "America´s Army" gezahlt.

So viel kostete die Entwicklung der Reihe über die vergangenen zehn Jahre. Eigentlich sah das Budget wesentlich weniger Geld vor.

Das kostenlose Spiel wird zur Anwerbung neuer Rekruten entwickelt und verbreitet.


WebReporter: hermann_otto
Rubrik:   High Tech / Games
Schlagworte: Dollar, Armee, Computerspiel, Shooter, Ego-Shooter, Budget, Army
Quelle: www.pcgames.de
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2009 16:35 Uhr von ichhabimmerrecht
die news ist total erbärmlich alt und eigentlich sowas von überhaupt keine news..
Kommentar ansehen <3   
 
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10.12.2009 16:53 Uhr von Lownly_
deadmau5 is genial! der is echt gott + an beide ^^

b2t
warum sollten leute wegen nem pc spiel zur army gehen?
Kommentar ansehen Ganz einfach :   
 
+7 | -6
 
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10.12.2009 17:29 Uhr von CageHunter
Weil die Army hofft schiessen und töten etc findet auch in der Realität seine Fans...
Hatte beim Bund genug Kollegen die sich (natürlich inoffiziell) genau deswegen gemeldet haben.
Besonders jetzt zu Kriegszeiten ist zusätzliches "Kanonenfutter" doch echt notwendig...
Armes Welt...ohne Kriege wär´s schöner :/
Kommentar ansehen Die Amis sind so erbärmlich!   
 
+9 | -16
 
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10.12.2009 17:54 Uhr von Tobi1983
Einfach nur abartig diese Regierung! Schlimmer als jede "ofizielle" Diktatur!
Kommentar ansehen @Tobi1983   
 
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10.12.2009 18:10 Uhr von CageHunter
Dir ist schon klar, dass die Idee des "Werbeshooters" nicht neu ist und genausowenig nur dort so praktiziert wird?
Ich kann zwar leider keine Quellen nennen (ist schon zu lange her^^) aber ist dies weder das erste Spiel noch wird es das letzte gewesen sein das irgendeine Regierung für sich nutzen will...
Das hat nix mit den vereinigten Staaten zutun, sondern einfach mit - ich nenn´s mal - "Military Marketing" ;)
Kommentar ansehen die   
 
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10.12.2009 18:57 Uhr von Pitbullowner545
Bundeswehr hatte auch mal eines, Helicopter Mission

aber irgendwie passte das zur Bundeswehr, es war grottenübel ..

aber ne news ist das natürlich nicht, die kosten sind seit jahren bekannt..
Kommentar ansehen dazu   
 
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10.12.2009 19:00 Uhr von Borgir
kann man nicht mehr sagen als: veraltet, schwach geschrieben, keine news.
Kommentar ansehen ja   
 
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10.12.2009 19:36 Uhr von Lobo1979
stimmt das tolle Bundeswehr game ;) und ja es war sehr übel allerdings war das auch so um 1995 rum da war noch nicht viel mit toller Optik und Online spielen!
Hier mal der Link wen es interresiert: http://www.zum.de/...
zu finden unter "Helikopter".
Ach ja zu AA, ich find (vom spielerischen Gesichtspunkt her)
ist es ein gut gemachtes und auch optisch ansprechendes Online Shoot Game, und vorallem ist es freeware!
wieviele junge Spieler sich nun davin beeinflussen lassen und sich sofort bei der Army einschreiben ist mir leider nicht bekannt, allerdings glaube ich nicht das es allzuviele sein werden! Ach und @ Cagehunter ich denke die meisten verpflichten sich länger beim Bund des Geldes wegen und nicht weil sie Schießgeil sind... und anders wirds bei den Amis auch nicht sein (klar 1 oder 2 verrückte wirds immer geben)
mfg Lobo

[ nachträglich editiert von Lobo1979 ]
Kommentar ansehen Na   
 
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10.12.2009 21:28 Uhr von Terminator02
Wo sind denn unsere Killerspiel-Kritiker? Wenn sie´s schon damals nicht erfahren haben, wann wird es dann passieren?
Kommentar ansehen Schnarch.....   
 
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10.12.2009 21:48 Uhr von LocNar
......schnarch..... schnarch.... huch, Sack Reis umgefallen ? Egal, ich geh weiterschlafen.


Ok, nun mal ernsthaft.... @Author, wie tief musstest du graben um auf diese "News" zu stossen ?



weiterschnarch.........
Kommentar ansehen Spiel ist Müll   
 
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10.12.2009 23:07 Uhr von Ashert
das sag ich jetzt einfach mal ohne es gespielt zu haben!

Statistisch gesehen sind 61% aller getöteten Soldaten z.B. dieses Jahr in Afghanistan nämlich nur durch Sprengfallen umgekommen also ohne den Feind gesehen zu haben, 258 von 422, das ist Todesursache Nummer1!
http://www.icasualties.org/...

Todesursache Nummer 2 sind normale Unfalle mit Fahrzeugen und Waffen.
Nummer 3 Illness bzw, schlichtes Kreislaufversagen durch Stress.
Nummer 4 Selbstmorde.

und erst ganz zum Schluss hat man Opfer durch Kämpfe wobei der größere Teil der Opfer aber auch nur verstümmelt wird. Das ist die Wahrheit des Krieges!

Sagt mir Bescheid wenn das mal in einem Spiel vorkommt, das würde ich mir sogar kaufen, sowas wird es aber wohl nie geben!
Kommentar ansehen Im RealLife ....   
 
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11.12.2009 02:40 Uhr von globi123
... dauert es Monate oder gar Jahre, bis ein Soldat auf Kommando auf Menschen "schießt"!

Wer das schon "Jahrelang" auf dem PC trainiert hat, hat weniger Hemmungen und ist eher bereit, abzudrücken.

Während diverser Feldschlachten - u.a. im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - haben Soldaten mehrere "Kugeln" geladen, d.h. sie haben immer mehr Schwarzpulver und Kugeln "nachgefüllt", obwohl sie nicht geschossen haben. Das hatte manchmal zur Folge, dass ein Großteil aller "bewaffneter" Soldaten keinen einzigen Schuss abgefeuert haben.

Nachdem man der Kinofilm "TOP GUN" mit Tom Cruise in den Kinos kam, stieg die Anzahl derer, die sich freiwillig bei den Streitkräften gemeldet haben. Die Armee erkannte das Potential und unterstützte seither viele Produzenten von Kriegs und Anti-Kriegsfilmen, denn einerseits schafft man auf diese Weise, bei vergleichsweise geringen Kosten, den Menschen die "Notwendigkeit" des Militärs und die vielfältigen Aufgaben klar zu machen und andererseits kann man so diejenigen abschrecken, die ne Scheiss Angst haben und ggf. nur eine teure "sinnlose" Ausbildung verursachen würden und später nicht eingesetzt werden könnten.

Zum Thema Spiele: Viele Unternehmen "buchen" mittlerweile Ingame-Zeiten bei Multiplayergames, um dort Werbung zu schalten. Second Live z.B. hatte "virtuelle" Stores, wo Markenartikel verkauft wurden. Inwieweit es noch existiert, weiss ich nicht - ist ja auch egal - aber man erreicht das Zielpublikum so eher als mit schnöden Werbeplakaten.

In den USA ist das auch ganz normal, dass die Armee mit nem Zelt und Jeep/Transportfahrzeugen und anderem Kriegsgerät anrückt. Was hier nicht denkbar wäre, ist in den USA normal: Ein Foto deines Kindes mit einem Maschinengewehr, dass länger in cm ist, als der IQ der Person, die es hält.
Kommentar ansehen @globi123   
 
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11.12.2009 06:01 Uhr von Alexander.K
Bei der Bundeswehr läuft die Nachwuchswerbung zwar etwas dezenter, aber im Prinzip ähnlich. Die Bundeswehr gibt auch jedes Jahr Millionen für Nachwuchswerbung aus. Es gibt kaum noch eine Messe auf der du nicht die Wehrdienstberater der Bw mit einem Stand findest. Die Werber sind inzwischen, besonders in Ostdeutschland, regelmäßig in den Schulen und beraten über "Karrieremöglichkeiten" hinter der Waffe. In den Jobcentern ist die Bundeswehr gern gesehener Gast. Auch die Bundeswehr hat einen eigenen Verband der mit Großgerät jedes Jahr durch die Städte zieht.

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