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Streetworkerin: Grenzerfahrungen wie Würgespiele sind normal

Im Gespräch mit einer Streetworkerin wird deutlich, dass die Suche nach Grenzerfahrungen nichts Ungewöhnliches ist.

Die Streetworkerin ist sich sicher, dass der tragische Tod eines Jugendlichen durch ein so genanntes Würgespiel durch andere Jugendliche "abgehakt" wird.

Jugendliche, so die 51-Jährige, testen immer wieder ihre Grenzen. Sei es beim S-Bahn-Surfen oder Autorennen. Auch gab es ähnliche Würgespiele bereits in ihrer Jugend.


WebReporter: havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Jugendliche, Grenze, Teenager, Würgespiel, Streetworker
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2009 08:00 Uhr von Krebstante
 
+8 | -5
 
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Ssinnlos: In meiner Jugendzeit gab es solche "Würgespiele" nicht und ich bin ungefähr gleichaltrig, wie die Streetworkerin. Mein "Grenzen austesten" bestand darin, auf Bäume zu klettern, Wettrennen zu machen oder über Hindernisse zu springen. Aber diese Art von "Kicks" werden wahrscheinlich heute ausagelacht, weil langweilig.
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10.12.2009 08:10 Uhr von 08_15
 
+5 | -3
 
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Sehe ich wie Krebstante: und ich bin in vor fast 50 Jahren in einer Gegend aufgewachsen wo es noch "Banden" gab. Als Mutprobe musste ich bei der alten Hexe (eine Frau die Altersbosheit hatte und 2 schwarze Katzen) Klingelstreich machen und vor ihrem Fenster Grimassen schneiden.

OK, wir waren vielleicht 5 Jahre alt, aber offenbar schlauer als die heutigen Teens. Das war ein Adrenalin-Kick!

[ nachträglich editiert von 08_15 ]
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10.12.2009 08:16 Uhr von Newsfun
 
+2 | -7
 
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Eine: Kranke Welt wo so eine sozie sagt das is normal sich an die s-bahn zu hängen oder sich ohnmächtig zu würgen, die gehört in den knast wegen allgemeingefährung, wahrscheinlich rät sie den Kindern die sie trifft das auch noch...
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10.12.2009 09:19 Uhr von narlkapp
 
+6 | -1
 
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Streetworkerin: Bei diesem Wort rollt sich mir innerlich alles auf.
Warum nicht gleich das deutsche Wort,
Strassenarbeiterin? ;-)
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10.12.2009 10:23 Uhr von EvilMoe523
 
+2 | -0
 
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Sind Streetworker nicht dazu da, damit sie mit den Jungentlichen zusammenarbeiten und Denen niveauvolle Alternativen bieten um ihre Freizeit zu gestalten, anstatt immer Mist zu bauen?

*grübelt*

Wenn so ein Zeug normal ist, wenn Jugendliche sich in Lebensgefahr bringt, dann hat sie eindeutig ein Rad ab. Statt solcher Reden zu halten, solte sie lieber entgegen wirken und aktiv Aufklärung betreiben über solche "Späße".
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10.12.2009 14:09 Uhr von Mylord001
 
+2 | -0
 
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mmm es ist solange "normal" bis ein eigenes Kind davon betroffen ist.

In meiner Jugend gab es so etwas nicht und ich bin keine 51 Jahre alt.
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10.12.2009 16:39 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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Ich weiss nicht wie alt die Streetworkerin ist, aber auch bei uns gab es sowas.

Wenn ich mich recht erinner stellt man sich an die Wand und einer drückt auf den Brustkorb.

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