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Um Zeit zu sparen: Auto "schwebte" an Kran über Binnenkanal

Der Kapitän eines Binnenschiffes wollte sich Zeit und Arbeit sparen. Aus diesem Grund lies er das Auto während der Fahrt über einen Kanal an einem Haken über dem Wasser schweben.

Vorgeschrieben ist, dass ein mitgeführtes Auto auf den Schiffsaufbauten platziert werden muss. Bei der Fahrt über den Kanal hätte das Auto aber bei jeder Brücke von dort entfernt werden müssen, weil das Schiff sonst nicht unter der Bücke durchfahren kann.

So kam der Kapitän auf die Idee, das Auto an den Heckkran des Schiffs zu befestigen und dieses während der Fahrt "schweben" zu lassen. Weil die Polizei die Aktion sah, wurde das Schiff gestoppt. Der Kapitän muss mit einer Geldstrafe rechnen.


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WebReporter: rudi68
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Auto, Schiff, Kapitän, Kran, Binnenschiff
Quelle: www.rp-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2009 13:46 Uhr von Fleischpeitsche
 
+5 | -19
 
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09.12.2009 15:00 Uhr von Dracultepes
 
+13 | -1
 
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Deutsche Vorschriften, wichtiger als alles andere.
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09.12.2009 16:41 Uhr von aby
 
+5 | -0
 
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warum geldstrafe? ist jemand was passiert? oder ist dadurch jemand in gefahr?
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09.12.2009 18:32 Uhr von Nasa01
 
+0 | -0
 
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@aby: lies dir den Kommentar von @Dracultepes über dir noch mal durch.
Und deine Frage ist beantwortet.
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09.12.2009 23:31 Uhr von mysteryM
 
+1 | -0
 
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tja wie mans macht macht mans verkert..........
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10.12.2009 07:25 Uhr von Krebstante
 
+2 | -1
 
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@@Dracultepes: Das Auto könnte vom Haken rutschen, ins Wasser, und dann durch das Öl und Benzin den Fluss verschmutzen. Zudem würde möglicherweise durch das im Wasser liegende Auto die Fahrrinne blockiert.

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