08.12.09 18:14 Uhr
 402
 

Studienergebnis: Babys armer Eltern heulen länger und lauter

Nach Informationen aus einer neuen Studie ist ab dem 6. Lebensmonat erkennbar, ob die Eltern eines Baby arm sind oder reich. Die Studie wurde heute vom Medizinischen Zentrum der Erasmus-Universität in Rotterdam veröffentlicht.

Die Wissenschaftlerin Pauline Jansen fand heraus, dass Babys armer Eltern lauter und länger schreien beim Windelwechseln, Waschen oder beim Ankleiden. Es treten bei den "armen Babys" häufiger Stress-Situationen ein als bei Babys aus einem einkommensstarken und gebildeten Elternhaus.

In der Studie zu ihrer Doktorarbeit untersuchte Pauline Jansen 10.000 Kinder und deren Persönlichkeitsentwicklung sowie die Gesundheit der Kinder. Dabei verglich sie auch die Ergebnisse von über 6.000 Babys, die an der Studie teilnahmen.


WebReporter: Zaubertrank
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Studie, Baby, Eltern, Gesellschaft, Pauline Jansen
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.12.2009 19:07 Uhr von souldrummer
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
hach ja: das bringt sicher einige helle köpfe nun auf den gedanken unsere medizische versorgung neu zu differenzieren ....

mich würde es jedenfalls nicht mehr wundern ...

"3 klassen baby station mit 3 klassen medizinischer versorgung etc..."

trotzdem intteressant
Kommentar ansehen
08.12.2009 19:46 Uhr von Gockeline
 
+3 | -5
 
ANZEIGEN
So nicht richtig,es gibt Arme mit viel Gefühl. Dagegen sind Reiche Gefühlsarm.
Ein Kind braucht Körpernähe und Streicheleinheiten.
Wenn jemand arm ist und das Kind brüllt,
dann weil die Bildung fehlt
wie man mit einem Baby umgeht.
Kommentar ansehen
09.12.2009 11:08 Uhr von Ardranachbelon
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Wirklich neu scheinen mir die Erkenntnisse dieser Studie nicht zu sein.

Stress überträgt sich sehr sehr schnell auf die lieben Kleinen und diese reagieren auf eine ihrer wenigen Arten sich mitzuteilen - sie brüllen.

Man sollte mit dieser Studie allerdings sehr vorsichtig umgehen - nicht das man Babys aus einkommenschwachen und weniger gebildeten Familien schon früh den Stempel "Problemkind" aufdrückt, nur weil sie eine Reaktion auf die Situation ihrer Eltern zeigen.

Ich denke da sofort an selbsterfüllende Prophezeiungen..alle glauben das aus dem Baby ein Problemkind wird, weil es ja auch so einer Familie stammt, also wird es natürlich auch eines.

Also ich denke:
Liebevoller Umgang mit einem Baby ist nicht zwingend abhängig vom Geldbeutel der Eltern!

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Schweiz: Schluchtenschwulis für Rundfunksteuer
Syrien: Lage verschärft sich drastisch, Türkei bombardiert syrische Truppen
Olympia: Deutsche Eishockeymannschaft erreicht das Viertelfinale


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?