08.12.09 09:45 Uhr
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Wie gefährdet ist die Erde wirklich?

Das die Erde schon länger in Gefahr sei, ist vielen bekannt. Nun wurden die größten Gefahren unserer Erde durch den Klimaexperten Hans Joachim Schellnhuber gelistet, um der Welt einen Überblick zu verschaffen.

Gefahren wie der Anstieg des Meeresspiegels oder extreme Wetterveränderungen sind anscheinend noch nicht alles.

Ein großes Problem sei der Mangel an Trinkwasser. Denn die Eisberge schmelzen in letzter Zeit zu schnell und sorgen dafür, dass schon Länder wie Bolivien und Tibet Mangel an Wasser haben.


WebReporter: cleomueller
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gefahr, Erde, Klima, Erderwärmung
Quelle: www.bild.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2009 09:49 Uhr von AugenAuf
 
+23 | -6
 
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So eine "News" kann nur typischerweise von der Bildzeitung kommen. Alles nur reine Panikmache aber damit lässt sich ja gutes Geld verdienen.
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08.12.2009 10:09 Uhr von Ravenheart76
 
+41 | -3
 
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Lustig find ich: ja den Titel.

Die Erde ist nicht gefährdet. Gefährdet ist nur der Mensch. Der Erde ist es herzlich egal, ob wir auf ihr rumstreunen oder nicht.
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08.12.2009 10:24 Uhr von el_padrino
 
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@Ravenheart: Ganz genau! Die Erde hats schon vor uns gegeben und wirds auch nach uns geben. Sie hat schon schlimmeres überstanden als den Menschen. Deshalb ist eher die Frage,wie gefährdet ist die Menschheit? Und das nicht nur wegen dem Klimawandel.
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08.12.2009 10:26 Uhr von killerkalle
 
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@raven: du sagst es die natur holt sich alles wieder zurück und findet über kurz oder lang wieder in ihr gleichgewicht zurück .........und das BEVOR wir unseren planeten komplett erforscht haben ... wir wissen eigentlich so wenig
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08.12.2009 10:27 Uhr von greatCentral
 
+25 | -2
 
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treffen sich zwei Planeten im Weltall.
"Na, wie gehts?"
"Oh mann, richtig schlecht, ich habe Menschen!"
"Auweia, das kenn ich. Kopf hoch, das geht bald wieder vorbei..."
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08.12.2009 10:42 Uhr von LocNar
 
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Ohweh @Autor: Quelle lesen und News neu schreiben..... oder besser gleich weglassen.

Es schmelzen nicht die Eisberge zu schnell sondern Gletscher, betroffen sind...... ach was reg ich mich überhaupt auf... ist ja deine News, lies selber.
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08.12.2009 10:46 Uhr von Ravenheart76
 
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Das Hauptproblem: sehe ich eher in der Tatsache, dass viele Menschen immer noch der Meinung sind, sie seien die Krone der Schöpfung. Frei nach dem christlichen Motto: Nun gehet hin und machet euch die Erde untertan. (meine freie Interpretation!)

Die Menschheit MUSS verstehen, dass sie eben nicht an der Spitze steht. Sondern sich mit dem Rest der Flora und Fauna arrangieren muss. Ich empfehle hierzu das Buch von Frank Schätzing "Nachrichten aus einem unbekannten Universum". Nur wenn die Menschheit im Allgemeinen rafft, dass sie so nicht mehr weitermachen kann, dann hat sie eine Chance.
Dummerweise steht dem allerdings ein entgegen:
Die Gier des einzelnen.
Solange mit Vernichtung von Lebensraum (Abholzung, Verklappung, etc) richtig viel Geld gemacht wird, solange wird sich nichts ändern.
Solange Spezies an den Rand der Ausrottung (und teilweise darüber hinaus) gejagt, gefischt oder verdrängt werden, damit auch der letzte Hinterwäldler in den tiefsten Karpaten seinen Tiefsee-Fisch bekommt, solange wird das System Natur wackeln.

Der Mensch benimmt sich nicht wie ein Raubtier, sondern wie ein Parasit. Dummerweise vernichtet sich ein Parasit selbst in dem Moment, wo er sich die Nahrungsgrundlage entzogen hat.

Der Erde ist das alles egal. Sie und die Evolution werden dem Leben an sich schon noch eine weitere Chance geben.
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08.12.2009 10:51 Uhr von Leeson
 
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Dann sollte man vllt die Eisberge bergen und zu Trinkwasser schmelzen lassen.
Damit wären zwei Probleme gelöst...Aber soweit kann die Bild nicht denken...

pff die Erde ist nicht gefährdet, wie schon gesagt wurde...
Kann man die Bild nicht anzeigen?!?!?
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08.12.2009 11:01 Uhr von Ravenheart76
 
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@Leeson: Wofür anzeigen?
Dafür, dass sie mit menschlichen Reizworten Kasse macht? Das sie Urängste des Menschen anspricht?

Ist doch jeder selbst schuld, wenn er darauf anspringt.

Und das Bild die Begriffe Menschheit und Erde gerne mal durcheinanderwirft, liegt nicht an ihr, sondern am Verständnis des Menschen über sich selbst. Solange der Mensch der Meinung ist, sich an der Natur bedienen zu dürfen, wie es ihm passt, solange werden solche Schlagzeilen auch immer wieder auftauchen.
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08.12.2009 11:15 Uhr von sv3nni
 
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climategate: wenn schon so schlimm waer haetten die wissenschaftler ja nix faelschen muessen
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08.12.2009 11:33 Uhr von killerkalle
 
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@raven: und nochmal muss ich dir recht geben


JEDES SHICE LEBEWESEN LEBT IM EINKLANG MIT SEINER NATUR ...sogar der dümmste fisch in ner pfütze von timbuktu !!

Tiere fressen nicht mehr als sie brauchen und töten nicht aus Spass könnten wir uns mal ne Scheibe von abschneiden aber NEIN

Wir möchten Pangasiusfilet essen
Mangos in Deutschland haben
Erdbeeren zum Frühstück
Das ganze Jahr über Kiwi und Bananen
Kokusnüsse im Winter
einen tollen Jeep fahren
zwischen Duftreis, Basmatireis und Langkornreis wählen &
uns mit 15 Blatt Klopapier den Hintern abwischen
...usw die Liste ist unendlich

WIR SIND DIE SINFLUT ...shice globalisierung
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08.12.2009 12:04 Uhr von Ravenheart76
 
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@Killerkalle: Ein kleine Einschränkung halte ich dagegen:
Es ist NICHTS dagegen einzuwenden, wenn wir Mangos in Deutschland haben wollen. Oder Erdbeeren, Kiwis und Bananen.
Hauptsache, es wird dafür gezüchtet. Genau das gleiche gilt für Fisch. Solange wir von Zuchtfischen sprechen, ist alles in Ordnung. Unter der Voraussetzung, das dieser Zuchtfisch nicht mit Naturfisch gemästet wird.
Es ist nun mal nicht zu ändern, der Mensch an sich muss essen, um zu überleben. Und solange unter ökologischen Gesichtspunkten Nahrung hergestellt/gefangen wird, ist es auch absolut egal.
Der Raubbau an den natürlichen Ressourcen MUSS aufhören, damit das Gleichgewicht nicht noch mehr kippt. Es ist auch jetzt schon kaputt genug.
Es ist zum Beispiel absolut unnötig, Tropenholz für Möbel zu verwenden. Reicht nicht auch die Eiche aus dem Zuchtbestand?
Genauso unnötig ist es, Lachse vor Alaska zu fangen, damit sie in Deutschland als Wildlachs auf dem Tisch landen. Auch hier gibt es genug Zuchtbecken, die Lachs liefern können. Gleiches gilt auch für andere Fische.
Die Liste kann beliebig fortgesetzt werden.

Einem anderen Punkt deines Postings muss ich leider widersprechen.
Sehr wohl töten Tiere aus Spaß, bzw zum Lernen. Delfine seien hier als Beispiel genannt. Oder Orcas, die zum Spaß mit einer Robbe spielen, indem sie sie meterhoch durch die Luft werfen. Stell dir ne Art Orca-Fussball vor, das kommt ungefähr hin. Dabei geht die Robbe nicht selten drauf.

Nochmal, um es zu betonen:
Es ist nichts gegen ein wenig Dekadenz einzuwenden, solange sie unter ökologischen Gesichtspunkten stattfindet. Wir dürfen und müssen essen. Was aufhören muss, ist das systematische Vernichten von Lebensräumen und ganzen Arten.
Der Mensch muss lernen, dass er nicht parasitär überleben kann. Zumindest nicht auf Dauer. Stellt euch der Verantwortung. Wenn niemand mehr Wildlachs isst, dann gibt es auch keinen Grund mehr, in zu fangen. Wenn niemand mehr Tische aus Tropenholz kauft, dann werden die Bäume auch nicht mehr gefällt.

Aber auch hier gibt es einen Pferdefuß. Dank der menschlichen Technologie gibt es heute wesentlich mehr Menschen. Die wollen alle essen. Und wie schafft man mehr Essen? Indem man anderen Arten die Lebensräume nimmt, um sie selbst nutzen zu können. (Brandrodung für Weizenfelder, etc)
In der Natur gibt es überall Jäger, die dafür sorgen, dass bestimmte Arten über eine gewisse Anzahl nicht hinauswachsen. Einzig der Mensch ist in der Lage, seinen Jäger auszutricksen und zu besiegen. Des Menschen Jäger ist der Virus in all seinen Formen. Sei es die Pest oder andere Epidemien. Sie alle haben dafür gesorgt, dass der Bestand des Menschen sich dezimierte, so dass der Rest der Überlebenden eine Chance hatte. Und was ist heute? Dank Penicillin und anderen Wirkstoffen vernichten wir den Virus und bremsen damit unseren eigenen Regulator. Wenn nun allerdings niemand mehr den Bestand des Menschen kontrollieren kann, wie soll dann verhindert werden, dass der Mensch als Rasse wuchert wie Krebs und dadurch alle anderen Rassen der Natur ins Hintertreffen stellt?
Ich würde das gerne ausführlicher gestalten, allerdings geht mir die Zeit aus. Wer möchte, kann mich dahingehend gerne kontaktieren per Email. Bin zu einer lebhaften Diskussion durchaus bereit.
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08.12.2009 12:49 Uhr von Lmax1
 
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@Kalle: I beg to differ ich mag kein Pangasius-Filet. Ist ein schlechter Fisch ;-)

Und in der Tat - /jedes/ Lebewesen lebt im Einklang mit seiner Natur. Das gilt allerdings auch für den Menschen. Und längst nicht jedes Lebewesen lebt im Einklang mit /der/ Natur - zumindest nicht in dem Sinne, wie romantische Naturverklärer es gerne hätten.
Es gibt Tiere, die führen Kriege. Es gibt Tiere, die morden Artgenossen oder töten zum Spaß. Es gibt Tiere, die vergiften ihren eigenen Lebensraum, oder vermehren sich bis an die Grenze des Zusammenbruchs ihres Ökosystems. Der einzige Unterschied zum Menschen wäre, dass man dem Menschen unterstellen kann, es besser zu wissen oder anders handeln zu können - aber im Großen und Ganzen handelt der Mensch eben auch in seinen "falschen" Verhaltensweisen im Einklang mit /seiner/ Natur, und er tut im Endeffekt nichts anderes, als man auch bei anderen, weniger klugen Lebewesen beobachten kann. Nur eben in größerem Maßstab und scheinbar planvoller.
Aber Natur ist nicht immer gut. Der Versuch, den Menschen zu "verbessern", ist der Versuch, ihn dazu zu bringen, mal gegen seine Natur zu handeln. Mehr der Vernunft und der langfristigen Planung zu folgen als den unmittelbaren, ganz natürlichen Impulsen.
Also, Killerkalle: Mag richtig sein, was du und deinesgleichen fordern. Aber ihr habt dabei nicht die Natur auf eurer Seite - ihr wollt den Menschen aus der Natur herauszuiehen. Und ihr haltet euch damit für klüger als die Natur, die den Menschen ja so geschaffen hat, wie er ist. Wenn ihr also Recht habt, würdet ihr auch nur beweisen, dass der Mensch besser ist als alle natürlichen Geschöpfe. Ich wollte nur mal auf diese Paradoxie hinweisen ;-)
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08.12.2009 12:55 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Das liegt aber nicht an mir !! solange die Ski-Gebiete künstlichen Schnee produzieren können, brauche ich wohl zuhause nicht für diese Leute sparen. Einer der grössten Klimakiller sind die Reisfelder in China. Es gibt sogar Experten, die behaupten, dass Fischschwärme dafür sorgen, dass sich kalte und warme Wassermassen vermischen. Leider werden exakt diese Fischschwärme leergefischt - ergo entstehen auch dadurch angeblich bedrohliche Klimaveränderungen.

Und solange unsere Politiker für eine Dienstfahrt von 20 km einen Dienstwagen von Berlin nach Spanien fahren - scheint das Auto auch kein Klimakiller zu sein.
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08.12.2009 13:42 Uhr von Mekong_Tscharli
 
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hmm ich nehme an ...

Das für diesen Kommentar ca. 1m² Regenwald gerodet wurde.
Den Abtransport des Gewinnes ein paar Tiere zum Opfer fielen.
...
Hauptsache, ich kann mich mitteilen.


Tiere:
Tiere töten um zu lernen und nicht aus Spass.
Von denen laesst sicher keiner das Spielzeug liegen.

Tiere auf die gleiche Stuffe zu stellen wie den Menschen ist eine Aufwertung unsererseits.

Erde:
Die Erde wischt sich genüsslich den Hintern mit der Menschheit ab.
Und weil sie Zeit hat, Quer.

Allgemein:
Das es Probleme gibt wurde erkannt.
Aber wie lassen sich die gewinnbringend vermarkten.

Trinkwasser:
H2O muss mit unserem Standard aus der Leitung kommen.
Es gibt nichts mehr als Wasser auf unseren Planeten.

Evolution:
Die des Menschen steht seit min. 2000 Jahren still.
Weil er auf ein neues Pferd setzt: Technik, Geld, ...


Einer hat immer die Schuld, nur nicht der Mensch.


;)

OFF
ON
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08.12.2009 14:27 Uhr von Mekong_Tscharli
 
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hmm "Ein interessantes Zitat: Warum soll ich den nachfolgenden Generationen eine "Saubere" Umwelt hinterlassen? Die haben doch auch nichts für mich getan!"

Können wir in der Zeit reisen. NEIN
Zukunft = wird passieren

Eine Generation die nicht geboren ist kann auch nicht handeln.
Aus Fehlern lernen, vielleicht.

;)

OFF
ON

[ nachträglich editiert von Mekong_Tscharli ]
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08.12.2009 15:49 Uhr von Mekong_Tscharli
 
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hmm ³: Die Erde stirbt mit uns oder ohne uns.Vielleicht durch uns.
Aber sicher nicht vor uns.

Wäre die Frage "Wie gefährdet ist die Erde wirklich?" vor 5000 Jahren gestellt worden,
lebten wir in einer besseren Welt ??
Nein. Geht nicht, unser Verstand wäre noch nicht soweit.

Die Gefahr, die von der Erde ausgeht, ist natürlich.
Das, mit dem wir kämpfen, nennt man Zeit.
Und die haben wir erschaffen.

Die Erde soll Milliarden von Jahren alt sein.
Der raffinierte Homo wird gerademal 500.

Ja, es ist wichtig den Weltraum zu erforschen.
Verlassen die Ratten das sinkende Schiff??

Ein Pflaster rettet keinen Ertrinkenden.
Es sind die Mittel. Und die will keiner ausgeben.

Wir, die Menschen, haben keine Zeit mehr.

Hugh und aus.

;)

OFF
ON

[ nachträglich editiert von Mekong_Tscharli ]
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08.12.2009 15:56 Uhr von Götterspötter
 
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Der einzig funktionierende Weg die Welt zu retten ......... 3/4 der Weltbevölkerung ausrotten !

HUCH ** hab ich auch gesagt !

aber denkt nochmal ganz in Ruhe darüber nach
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08.12.2009 16:06 Uhr von TrancemasterB
 
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Wenn überhaupt ist die Menschheit gefährdet. Nicht die Erde.
Die macht nur was sie schon immer getan hat. Sich verändern.
Und vielleicht auch alles nur um den Virus Mensch zu entfernen.

[ nachträglich editiert von TrancemasterB ]
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08.12.2009 18:06 Uhr von Reunion
 
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@Ravenheart76: Ich stimme dir bei allen zu, nur bei einem bedingt.

--Einzig der Mensch ist in der Lage, seinen Jäger auszutricksen und zu besiegen.--

Der Mensch benutzt Waffen, besser gesagt HighTech Waffen mit der auf großer Distanz töten kann.
Im 1 vs. 1 Kampf gegen einen Löwen, Tiger, Bären oder Eisbären hatte er so gut wie keine Chance.

Mag sein das die Tiere auch aus Spaß und zu lernzwecken töten, aber der Mensch geht gezielt jagen und meistens die Tierarten deren Population vom Aussterben bedroht ist.
Nur um sich dann einen präparierten Tierkopf an die Wand zu hängen oder das Fell des Tieres.

[ nachträglich editiert von Reunion ]
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08.12.2009 22:00 Uhr von Mekong_Tscharli
 
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@ Getschi: Tiere:
Kennen nicht die Errungenschaften des Menschen.
Raubtiere halten sich keine Beute.
Denk an die ausgestorbenen, die werden und warum.
Tiere töten um zu überleben, nicht für den Gewinn.

Zeit:
Denk dir den Menschen von der Welt weg.
Wer kann dann noch Zeit messen.
Zeit ist ein Messinstrument.
Zeit kann nicht festgehalten werden, nur dargestellt.

Evolution:
Die letzte Errungenschaft des Menschen war der Verstand.
Wir lassen uns den Verstand durch Technik inspirieren,
aber entwickeln ihn im Momentan nicht weiter.
Körperliche Veränderungen gibt es kaum.


;)
OFF
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08.12.2009 23:26 Uhr von Mekong_Tscharli
 
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@ Getschi: Tier = Instinkt
Mensch = Verstand

Der Mensch hat (für sich) die Zeit definiert und unterteilt.

;)

OFF
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09.12.2009 08:38 Uhr von ColeZero
 
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Quelle: Leute jetzt schaut euch doch mal die Quelle an und dann überlegt mal...benutzt nicht so viele Fremdwörter auf einmal. Wie soll der 0815 Bildleser denn diese alle im Wörterbuch nachschlagen. Für mich sind Bildnews nur zur Unterhaltung, wie ein schlechter Film im Tv oder ne Comedy-Serie. Aber ne Grundlage für eine Unterhaltung? Höchstens wenn ich betrunken bin und glücklicherweise den nächsten Tag alles vergessen habe. Ich sag nur BILD dir deine Meinung.....
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09.12.2009 09:47 Uhr von Rychveldir
 
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dsgfdsgfsdgdsf: Deine Kommentare sind so schlau, wie dein Benutzername!

"1. die klimaerwaehrmung wuerde so oder so kommen - warum - weil die erde naeher zur sonne rueckt - das ist bewiesen"
Woher hast du diese Information? Und wie schnell findet dieser Prozess statt?

"2. durch unser verhalten wird es nur ein bischen beeinflusst, also schneller geschehen. aber es wird"
Das ist wahr, wir beschleunigen diese Sache ´nur´. Aber vermutet wird, dass 80-90% des Tempos auf unsere Kappe gehen (eine Beschleunigung um den Faktor 5 bis 10 also ´nur´)

"3. die naechste zeit wird eine heise zeit werden gefolgt von einer eiszeit - werden unsere generationen nicht mehr erleben"
Wenn überhaupt, dann wird sie heiß und nicht ´heis´. Und Woher nimmst du diese Informationen? Die Tatsache dass du weißt, dass das Klima ein Auf und Ab ist, lässt dich nicht sehr viel schlauer dastehen als den Rest der Welt.

"4. wir rotten uns nur selbst aus before die erde oder die tierwelt draufgeht"
Im Deutschen heißt es immer noch ´bevor´, ´before ist englisch. Und dass wir nicht die Tierwelt überleben ist weder neu noch interessant.

"5. die erde findet einen weg um sich selbst zu generieren"
Sie erzeugt sich selbst? Wenn du die Fremdwörter nicht kennst, dann verwende die deutsche Version. Wenn überhaupt, dann regeneriert sie sich, aber auch das ist falsch. Sie wird sich lediglich ändern.

"6. die ueberbefoelkerung ist das problem - wie einer vorher schon gesagt hatte - killt 90 prozent der menschheit und das problem ist erledigt "
Die Überbevölkerung (nicht ´überbefölkerung´, ich glaube ich muss kotzen), ist ein Problem, ja. Aber deine Lösung ist kein bisschen besser.

Zusammenfassung: Lies dich schlau und dann komm wieder. So etwas muss echt nicht sein! Du hast echt so etwas von keine Ahnung, dass es schon richtig weh tut...
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09.12.2009 10:26 Uhr von Karma-Karma
 
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Oh Mann Erstens: Bildzeitung.
Zweitens: Gleich im ersten Satz ein Rechtschreibfehler.
Drittens: Bildzeitung.

Auf Wiedersehen, Seriösität.

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