07.12.09 20:23 Uhr
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Weihnachtsgeschenke im Beruf: Was darf ich annehmen, was nicht?

Rechtlich klingt es eigentlich ganz einfach, denn wer sich laut Strafgesetzbuch bestechen lässt, der macht sich strafbar.

Zum Leidwesen vieler ist jedoch in dem entsprechenden Paragrafen nicht geregelt, ab wann Geschenke als Bestechung gelten.

Ein Kalender oder ein Weihnachtsmann aus Schokolade gelten wahrscheinlich nicht als Bestechung, eine teure Eintrittskarte sollte aber stutzig machen.


WebReporter: havelmaz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Firma, Beruf, Geschenk, Bestechung, Weihnachtsgeschenk
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2009 20:43 Uhr von Josch93
 
+12 | -1
 
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Dann gelten Trinkgelder, wenn man als Kellner arbeitet auch schon als Bestechung? O.o
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07.12.2009 20:45 Uhr von DarkDome
 
+2 | -4
 
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bestechung?? wofür denn?? is mein weihnachtsgeld also bestechung??

was bring ich denn als gegenleistung?? wenn mich jemand besticht, das der firma schadet, muss ich ja eine gegenleistung bringen die sich gegen den konzern richtet, was es ja wohl kaum tut wenn mir übertriebenes beispiel: ein auto geschenkt wird!! dann arbeite ich ja wohl nur noch besser und schnelelr als bisher aber ich schade dem konzern ja nicht...ergo is das doch keine bestechung
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07.12.2009 20:59 Uhr von Klassenfeind
 
+12 | -3
 
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Git dieser: Bestechungsparagraph auch für Politiker /Parteien ?????
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07.12.2009 21:33 Uhr von auRiuM
 
+9 | -1
 
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bei Politikern: da sieht das anders aus. Alle Parteispenden sind natürlich ohne Hintergedanken.
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07.12.2009 22:31 Uhr von Floppy77
 
+2 | -0
 
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Unter guten: geschäftlichen Beziehungen sind Geschenke gang und gäbe.

Es sind aber auch schon welche auf die Fresse gefallen, wenn sie sich vor der Vergabe eines Auftrags beim potenziellen Auftraggeber groß zu einem Törn auf der Yacht oder einem schönen Aufenthalt im Ausland haben einladen lassen.^^
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08.12.2009 06:25 Uhr von Nadir
 
+0 | -0
 
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Wie sieht es mit Viagra aus als Present? :*P
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08.12.2009 10:02 Uhr von John2k
 
+0 | -0
 
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Bei uns in der Firma: ist nahezu alles was über den Wert eines Kugelschreibers hinausgeht schon fast Bestechung. Nur ob es in den höchsten Instanzen auch so ist, weiß keiner.
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10.12.2009 19:28 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Stand früher auch in meinem Arbeitsvertrag Geld in jeder Form, individuelle Sachgeschenke, Einladungen usw. sind ausdrücklich verboten. Ausdrücklich erlaubt waren nur Blumen und Kalender. Macht vor allem dann Sinn, wenn die Gefahr besteht, dass Fremdfirmen versuchen Mitarbeiter, denen sie Angebote unterbreiten, freundlich zu stimmen.

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