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Radioaktiver Abfall bei Erdöl- und Erdgasförderung

Jedes Jahr entstehet bei der Öl- und Gasförderung radioaktiver Abfall. Man vermutet, dass Jahr für Jahr weltweit einige Millionen Tonnen von dem langlebigen und hochgiftigen Radium 266 produziert werden.

Die Öl- und Gasindustrie kennt das Problem schon lange, versucht aber, es soweit wie möglich von der Öffentlichkeit fernzuhalten.

In Kasachstan sind mehrere Landstriche verseucht. In Großbritannien werden radioaktive Rückstände in die Nordsee gepumpt.


WebReporter: justin1234
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Öl, Gas, Strahlung, Radioaktivität, Erdgas, Erdöl, Abfall
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2009 11:11 Uhr von Python44
 
+6 | -0
 
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Selbst bei der Verbrennung von Kohle: in unseren Kohlekraftwerken, Stahlhütten usw. werden die in der Kohle gebundenen radioaktiven Stoffe freigesetzt. Bis in die 80er hat jedes einzelne Kohlekraftwerk mehr Radioaktivität in die Umwelt geblasen als alle deutschen KKWs zusammen !
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07.12.2009 12:19 Uhr von Kitertom
 
+1 | -3
 
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Irgendwas passt nicht! Laut wikipedia hat Radium nur Massenzahlen seiner Isotope von 213 bis 230.
Die Halbwertszeit ist rund 1600 jahre

http://de.wikipedia.org/...

Also ist nix übrig wenn das öl fertig "gebacken" ist.

Gruß Thomas
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07.12.2009 15:05 Uhr von Mixuga
 
+4 | -0
 
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@Kitertom: Tja, die Halbwertzeit von Radium würde das vermuten lassen. Das Problem ist aber, dass das Radium ein Zerfallsprodukt von Uran ist, welches eine wesentlich höhere Halbwertzeit hat. Deswegen wird immer neues Radium gebacken, welches wiederum zu ebenfalls radioaktivem Radon zerfällt. Also nix mit "nix mehr übrig"

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