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Klimainstituts-Direktor lässt Amt im Zuge des "Klima-Gates" ruhen

Der Direktor des Klimaforschungsinstituts der Universität von East Anglia lässt im Zuge des "Klima-Gates" sein Amt ruhen. Das Institut arbeitet für den UN-Weltklimarat.

In E-Mails, die Hacker gefunden haben, schrieben Direktor Jones und andere Wissenschaftler davon, wie sie "Tricks" benutzen, um eine Klimaerwärmung augenscheinlich zu machen, obwohl die gobale, durchschnittliche Temperatur seit zehn Jahren nicht gestiegen ist.

Dieser nicht-vorhandene Temperaturanstieg ist mit den Rechenmodellen der Klimaforscher nicht zu erklären und weckt somit Zweifel an der Zuverlässigkeit ihrer Forschungen.


WebReporter: oldnews-newnews
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rücktritt, Klima, Amt, Direktor, Klimaerwärmung, Climategate
Quelle: old-news-new-news.blogspot.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2009 19:07 Uhr von oldnews-newnews
 
+7 | -3
 
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Der angeblich menschengemachte Klimawandel ist möglicherweise der Schwindel des Jahrhunderts. Ergebnisse, die der Klimawandel-These sprechen, werden offenbar systematisch unterdrückt oder ignoriert.
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06.12.2009 19:22 Uhr von Spafi
 
+3 | -5
 
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schade: dass die Quelle ein Blog ist, sonst hät ichs geglaubt und wär froh darüber gewesen, dass das ganze endlich zuende ist
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06.12.2009 19:30 Uhr von oldnews-newnews
 
+6 | -4
 
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Der Blog verweist aber wiederum auf Zeitungen z. B. Welt Online, New York Times usw.

Also am besten mal auf den Blog gehen.
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06.12.2009 20:12 Uhr von Bjorn42
 
+2 | -5
 
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Schlußfolgerungen: Das Tricks angewendet werden, ist so oder so nicht damit gleichzusetzen, das kein Problem gibt. So weit ich gelesen habe, wurde Prognosen nicht umgekehrt, sondern nur in ihrer Intensität variiert. Und darum meine Interpretation: Direktor sieht, dass die Zahlen nicht mit dem aufgebauten "Klima-Hype" übereinstimmen, ist besorgt darum, dass die Menschen zu doof sind, es nicht mehr ernst nehmen und die Klimagegner alles aufbauschen und beschließt daher zu schummeln.

Ansonsten handelt es sich hier ja auch nur um eine Einrichtung von vielen. Es erscheint mir nicht glaubwürdig, dass dutzende Klimaforschungseinrichtungen rund um den Globus, sich zu einer erfolgreich, geheimen Konspiration zusammengetan haben. Wir leben ja nicht in einem Dan Brown Roman.

Edit: Das mit der globalen Durchschnittstemperatur ist - auch immerhin in den Medien schon häufiger erwähnt - ohnehin keine so schlaue Idee zur Darstellung der Problematik, da die Auswirkungen regional sehr unterschiedlich sind. Und was ich immer wieder gerne dazu einwerfe: Selbst wenn alles nicht stimmt, was wäre an blaueren Himmel, blaueren Wasser und grüneren Wäldern so schlimm?

[ nachträglich editiert von Bjorn42 ]
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06.12.2009 22:15 Uhr von oldnews-newnews
 
+5 | -3
 
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Das ist so schlimm: Was daran so schlimm wäre? Schlimm ist, dass Milliarden Euro zur Behebung einer Ursache ausgegeben werden sollen, die möglicherweise nicht vorhanden ist. Mit anderen Worten: Das Geld wird zum Fenster rausgeschmissen, die Wirtschaft umsonst gegängelt, das Bruttosozialprodukt umsonst gedrosselt, was wiederum mehr Arbeitslose bedeutet.
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06.12.2009 23:01 Uhr von flipper242
 
+6 | -0
 
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@Bjorn42: Das Problem mit diesem Trick ist das es ein divergenz Problem gab mit Proxydaten und realen Daten und das ist eigentlich sehr eminent.

Es wurden Temperaturkurven für die Vergangenheit aus Proxydaten (Baumringdaten etc. hier die Briffa Rekonstruktion) erstellt, als diese Proxydaten nicht mehr mit gemessenen Temperaturen übereinstimmten (hier die Proxydaten zeigen eine Abkühlung, aber Meßtechnisch wurde es wärmer) . D.h. also die Proxydaten zeigen was anderes als die Messungen.

Und dieses divergenz Problem wurde schlicht weg "weggerechnet", in dem man ab 1960 nicht mehr die Proxydaten benutzt hat, sondern real gemessene Temperaturen einsetze und damit diese Hockeystickkurven (nicht nur Mann et al sondern auch yamal etc. pp.)erzeugen konnte.

Die sich weiter stellende Frage taugen dann diese Proxydaten um Temeraturen im 15. Jahrhundert zu bestimmen , wenn sie es jetzt auch nicht tun?

Wohl eher nicht , oder?


"..was wäre an blaueren Himmel, blaueren Wasser und grüneren Wäldern so schlimm?..."

Umweltschutz ist wunderbar, hat aber nichts mit "Klimaschutz" zutun. Eigentlich ist Klimaschutz dem Umweltschutz er abträglich, siehe z.B. Biosprit.
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07.12.2009 07:27 Uhr von Alexander.K
 
+2 | -4
 
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Lächerlich: Man kann ja durchaus über die Folgen eines Klimawandels streiten und kann man auch über den anthropogenen Anteil am Klimawandel streiten, aber wer den Klimawandel gänzlich als Hirngespinst oder Verschwörung darstellt, der ist für mich einfach nur dumm.
Auch das verharmlosen der Folgen einer globalen Erwärmung, wie das gern Zitierte "Grüne Grönland" zeugen nicht von einer ernsthaften Beschäftigung mit der Thematik.
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10.12.2009 01:32 Uhr von oldnews-newnews
 
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Niemand hat hier den Klimawandel bestritten: Niemand hat hier den Klimawandel bestritten. Wenn hier einer dumm ist, dann ist es derjenige, der das missverstanden hat. Natürlich gibt es den Klimawandel. Klimawandel hat es immer gegeben, schon bevor es Menschen gab. Worum es hier geht, ist die These, dass der Klimawandel von Menschen verursacht sei. Diese These ist nicht hinreichend bewiesen, denn es gibt Beweise für das Gegenteil. Dass gegenteilige Beweise aber offenbar manipuliert und möglichst unterdrückt werden sollen, spricht nicht für die Glaubwürdigkeit der Klimawandel-Hysteriker. Wenn ich von meiner Forschung überzeugt wäre, hätte ich es nicht nötig, Informationen zu unterdrücken und unliebsame Forschungsdaten zu löschen, so wie es geschehen ist.
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10.12.2009 02:10 Uhr von oldnews-newnews
 
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Auszüge aus den gehackten E-Mails: siehe

http://www.eike-klima-energie.eu/...

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