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Zu schwer: Bundeswehr-Hubschrauber muss übergewichtige Patientin transportieren

Ein Bundeswehr-Hubschrauber vom Typ CH-53 hat in München eine übergewichtige Patientin von einem Krankenhaus in ein anderes geflogen. In einem normalen Rettungs-Helikopter war zu wenig Platz für sie.

Die Frau wiegt 160 Kilogramm. Sie hat einen Body-Mass-Index von 62, leidet an einem Tumor und sollte in ein anderes Krankenhaus gebracht werden.

Der Bundeswehr-Hubschrauber kann eine Last von bis zu 7.250 Kilogramm transportieren. Die Frau wurde mitsamt ihres Bettes ausgeflogen.


WebReporter: th.ba.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krankenhaus, Bundeswehr, Flug, Patient, Hubschrauber
Quelle: www.merkur-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2009 15:06 Uhr von Barni_Gambel
 
+1 | -3
 
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Dazu kann ich nur dass sagen: ::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::::::


http://www.youtube.com/...


::::::::::::::::::::::::::::::: ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
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05.12.2009 15:31 Uhr von Falap6
 
+1 | -2
 
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@summerof60: Hast recht, hätte auch mehr erwartet der größte BMI von dem ich je gehört hab, war 107!!!

Aber diese Rettungshubschrauber steööt man sich immer größer vor als sie sind, da gab es auch schon schlankere als die Frau, die nicht reingepasst haben.
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05.12.2009 16:14 Uhr von patton
 
+3 | -3
 
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extrem Fettleibige, Raucher, etc. die bewusst ihrer Gesundheit schaden sollten dafür auch höhere Krankenkassenbeiträge bezahlen. Denn für die reicht ja auch die Standartbehandlung für den Ottonormal Bürger nicht mehr aus.
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05.12.2009 21:25 Uhr von ichschonwieder
 
+1 | -1
 
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@patton: ich bin Raucher. Ne Bigbox kostet mich 5€. Davon geht alle 1,5 Tage eine durch meine Lungen. Nun kommst du und willst das ich nen höheren Kassenbeitrag zahlen soll.

Dann gebe ich dir vorher den Tip, dich etwas zu belesen.

Auszug aus den Tabaksteuergesetz:
17,11 Cent je Stück abzüglich der Umsatzsteuer des Kleinverkaufspreises der zu versteuernden Zigarette, höchstens jedoch 14,07 Cent je Stück;
Quelle: http://www.zoll.de/...

Macht pro Jahr bei durchschnittlich einer Bigbox täglich 1181,17 € Steuern.

Nun rechne mal zusammen, wie gut wir Raucher für diesen Staat sind.
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05.12.2009 21:35 Uhr von enzo07
 
+3 | -0
 
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wahnsinn sich die Quelle durchzulesen kostet zuviel Zeit?

Die Frau hatte einen Beckenbruch, deshalb war der Rettungshubschrauber nötig um ihr die Erschütterungen und Schmerzen zu ersparen.

Natürlich sind die Raucher gut für den Staat. Sie zahlen viel an Steuern und läuft es "gut" haben sie auch eine deutlich verkürzte Lebenserwartung was wiederrum Rentenauszahlungen einspart.

Ja der Absatz ist gemein aber so ist die Realität halt mal, würde dem Staat wirklich etwas an Gesundheit liegen, wären Zigaretten& co schon lange verboten.
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05.12.2009 22:23 Uhr von ichschonwieder
 
+2 | -0
 
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@enzo07: hast meine volle zusimmung
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06.12.2009 04:30 Uhr von Falap6
 
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@ichschonwieder enzo07: Raucher sind überhaupt nicht gut für den Staat. Das Geld, was durch Tabaksteuer eingenommen wird reicht leider lange nicht um den Schaden zu begleichen.
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06.12.2009 06:47 Uhr von gnafk
 
+0 | -0
 
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@Terrorstorm: Die Rechnung möcht ich gern sehen :)
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06.12.2009 13:14 Uhr von Falap6
 
+0 | -0
 
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@dsgfdsgfsdgdsf: wie gesagt raucher kosten dem staat mehr geld als als die Zigaretten ihm einbringen. Du kannst Leuten nicht einfach so vorschreiben, was sie nehmen sollen und was nicht, vor allem wenn es seit Ewigkeiten eine Tradition ist.

Klar du hast auch Recht, vor allem wenn man bedenkt, dass die Tabaksteuer nur langsam und schrittweise erhöht wird. Eine Schachtel hat vor nciht allzulanger Zeit noch 4 Mark oder so gekostete und jetzt sind 5 euro, hätten die damals gleich 10 mark gemacht, würd niemand mehr rauchen.

Aber Tatsache ist, dass das ganze uns eine Meng Geld kostet, allein alle Menschen mit Lungenkrebs, von denen 95% Raucher sind, auch wenn die meistens schnell sterben, kosten so viel kohle, kommen dann noch COPD dazu; 50% aller Raucher bekommen COPD, die sterben nicht schnell, werden arbeitsunfähig, sind wirklich alle paar wochen im Krankenhaus mit "ausgebrochener" Krankheit.
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06.12.2009 16:18 Uhr von enzo07
 
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wäre es dann nicht eine Lösung wenn man Krankheiten die durch Rauchen/Alkohol/Fettes Essen entstehen komplett vom Leistungsprogramm zu streichen?
Klar gibt es dann Leute die sich die Operationen/Behandlungen nicht leisten können, aber HEY wer hat sich na jahrelang die scheiße in den Körper gejagt?

Mir ist das ziemlich egal ob das Geld für Krankheiten verschwendet wird die selbst verschuldet sind (siehe oben) oder ob es in den Taschen der Vorstände verschwindet. Von Jahr zu Jahr wird mehr zusammengestrichen, die Kassen nehmen mehr und mehr ein und sind trotzdem pleite....

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