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Banken dürfen Kunden nicht wegen Schufa-Eintrag kündigen

Laut einer Selbstverpflichtung des Zentralen Kreditausschusses, dem alle deutschen Banken angehören, ist es nicht erlaubt, einem Bankkunden das Girokonto zu kündigen, weil dieser einen Schufa-Eintrag hat.

Eine Bank darf einem Kunden den Zugang zu einem Girokonto nur dann verwehren, wenn dies für die Bank unzumutbar sei.

Als unzumutbar gilt beispielsweise die Nutzung eines Kontos für illegale Zwecke oder wenn der Kunde einen Mitarbeiter der Bank gefährdet.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Kunde, Kündigung, Eintrag, Schufa
Quelle: www.geld-kompakt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2009 15:57 Uhr von Luetten
 
+4 | -1
 
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Außerdem kündigen Banken gerne bei Kontenpfändungen oder im Falle einer Überziehung bei Guthabenkonten die "Partnerschaft" mit dem Kunden.
Unmöglich...
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04.12.2009 17:48 Uhr von Pursel
 
+1 | -0
 
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@Luetten: Richtig. Sie tun es aber trotzdem. Und deshalb sollte man sich auch beschweren.
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05.12.2009 01:49 Uhr von Loichtfoier
 
+0 | -0
 
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Naja, es gibt auch Hartz4´ler, die mehrere Konten und sogar Kreditkarten mit hohen Verfügungsrahmen haben. Dazu muss man nicht einmal falsche Angaben machen. Es mag zwar sein, dass die Banken solche Auskünfte einholen können, es aber nicht immer tun.
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05.12.2009 12:58 Uhr von napster1989
 
+0 | -0
 
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ob man einen kredit bekommt ode rnicht hängt von der WOHNGEGEND AB!!..


Kein witz aus 1. quelle selber gehört......

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