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04.12.09 12:20 Uhr
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Geplante Deutsche Digitale Bibliothek kostet jährlich mehrere Millionen Euro

Die Deutsche Digitale Bibliothek, ein geplanter Beitrag zum Europa-Portal Europeana, soll mehrere Millionen Euro jährlich kosten. 2,6 Millionen Euro sind allein für den laufenden Betrieb vorgesehen.

Die Datenbank soll zur Google-Konkurrenz ausgebaut und aus rund 30.000 Einrichtungen gespeist werden.

Das Konjunkturprogramm II soll zur Finanzierung herangezogen werden. Die Kosten zur Digitalisierung sind aber laut Experten enorm.


WebReporter: hermann_otto
Rubrik:   High Tech / Forschung & Entwicklung
Schlagworte: Deutsch, Million, Google, Konkurrenz, Digital, Bibliothek, Europeana
Quelle: www.pcgames.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2009 12:39 Uhr von DesignerDrugV
Warum steckt man das Geld nicht in Bildung?
Google hat Konkurrenz.
Inwiefern lässt sich das Vorhaben mit dem (Un-)Sinn des Konjunkturprogramms vereinbaren?
Kommentar ansehen mhhh   
 
+1 | -1
 
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04.12.2009 12:59 Uhr von Sir_Waynealot
wenn man schon kokurenz hat wieso lässt man die es nicht einfach machen und man muss schon niy zahlen. es wird doch eh immer alles privatisiert von dem her....

wayne

[ nachträglich editiert von Sir_Waynealot ]
Kommentar ansehen @DesignerDrugV   
 
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04.12.2009 13:35 Uhr von artefaktum
"Warum steckt man das Geld nicht in Bildung?"

Denkst du vielleicht, in dieser Digitalen Bilbiothek werden ausschließlich Groschenromane gespeichert?
Kommentar ansehen Mein Gott!   
 
+3 | -1
 
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04.12.2009 13:54 Uhr von name_thief
2,6 Millionen € pro Jahr!
Gibt es überhaupt so viel Geld auf der ganzen Welt um so einen Wucherpreis zu bezahlen?

[ nachträglich editiert von name_thief ]
Kommentar ansehen ...   
 
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04.12.2009 14:05 Uhr von saber_
wird langsam zeit das buecher online angeboten werden...und das UMSONST!

ist schon leicht arm das google es schafft und die bundesrepublik deutschland nicht...

dadurch entsteht auch keineswegs ein schaden....

wir kriegen ueber die hochschule fast ALLE fachbezogenen buecher vom springerverlag umsonst... ich hab auf meinem rechner auch eine riesen sammlung dieser...

aber trotzdem hab ich richtige buecher im regal...und zwar die die ich am haeufigsten brauch! ebooks sind super um mal paar zeilen zu kopieren oder bilder zu kopieren ohne zu scannen.... aber sonst koennen sie echten buechern nicht das wasser reichen...

oder wenn man mal unterwegs ist und schnell was braucht -> ebook auf und suchen... weil so ein dubbel halt soviel wien ziegelstein wiegt und nicht wirklich handlich ist;)
Kommentar ansehen was sind   
 
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04.12.2009 14:07 Uhr von JG-SN
für Deutschland schon 2,6 Mio.? Selbst wenns 10 Mio. kosten würde, wärs in meinen Augen gerechtfertigt. Finde das ist ein gutes Projekt.
Kommentar ansehen @saber_   
 
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04.12.2009 14:12 Uhr von artefaktum
"ebooks sind super um mal paar zeilen zu kopieren oder bilder zu kopieren ohne zu scannen.... aber sonst koennen sie echten buechern nicht das wasser reichen..."

Ich hab seit einigen Wochen einen Ebook-Reader und kann die Meinung nicht teilen:

Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ist das Lesen am Reader mindestens so komfortabel wie in echten Büchern. Ganz im Gegenteil: Ich kann in meinem Reader mittlerweile schneller und konzentrierter Lesen als in einem richtigen Buch. Die Technik ist für mich 100%ig überzeugend. Nur weil das im ersten Moment vielleicht ungewohnt ist, sollte man die Sache mal mindestens einige Wochen ausprobieren.

(Mein Reader wigt übrigens 340 Gramm und passt in meine Manteltasche).
Kommentar ansehen @DesignerDrugV   
 
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04.12.2009 14:53 Uhr von siyman
Das Geld fließt somit direkt in Bildung, da Studenten via universitärer Netze frei auf so viele Bücher/Zeitschriften etc. zugreifen können, wie nie zuvor. Mir geht es oftmals so, dass ich mich vor Fernleihe scheue oder mich ärgere, nicht auf den Buchbestand der Bibliothek auch von Zuhause via Uni-VPN zugreifen zu können - genau das wäre dann möglich und nicht nur ausschließlich für Stundenten, sondern für jedermann in Europa.
Weiterhin hat Google keine Konkurrenz in diesem Gebiet; alle anderen Dienstleister, die derartiges Bestreben, sind nicht kostenfrei zugänglich. Zudem bedeutet Konkurrenz privates Eigentum, dies ist staatlich.
Das Konjunkturprogramm ist hierbei nur eine zusätzliche Möglichkeit, günstig an staatliche Finanzierung zu kommen und so einen guten Start zu ermöglichen.

@Sir_Waynealot: Deinem Beitrag kann ich nicht folgen. Wirklich nicht. Das kann vermutlich niemand.
Kommentar ansehen Also nicht   
 
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04.12.2009 18:50 Uhr von Totoline
teurer, sondern sehr viel billiger, als die digitale Speicherung, die unsere Regierung für den gläsernen Bürger vorsieht. Geht also
Kommentar ansehen und das alles nur   
 
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04.12.2009 22:30 Uhr von HisDudeness
damit es nicht vom ach so bösen google-konzern für umsonst gemacht wird. dafür müssen wir steuerzahler blechen. anstatt dass man was sinnvolles mit der kohle anstellen würde. aber dieses land dreht ja schon ne ganze weile völlig am rad.
Kommentar ansehen Geldverschwendung..   
 
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08.12.2009 21:09 Uhr von Nichtraucherschutz
.. wenn man bedenkt, dass GOOGLE diese Aufgabe völlig kostenlos erledigen will, man GOOGLE aber nicht lässt.
GOOGLE hat angeboten und es steht den "Parteien" völlig frei die Vertraglichen Gegebenheiten anzupassen, dass jeder kostenlosen Zugriff hat.
Da ist wohl wieder mehr EGO als Sinn in der ganzen Sache.

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